Gay friendly loest sich im Nichts auf
Forum

Korrupte Netzwerke von Homo-Lobbys auf allen Ebenen der Kirche

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker Ange­sichts der vati­ka­ni­schen Ver­tu­schun­gen im Miss­brauchs­fall des pro­mi­nen­ten Jesui­ten Mar­ko Rup­nik sowie der Kri­tik von Pater Hans Zoll­ner an feh­len­der Trans­pa­renz der päpst­li­chen Kin­der­schutz­kom­mis­si­on muss erneut die Fra­ge nach den dahin­ter­ste­hen­den Lob­by­kräf­ten gestellt werden.
Msgr. Froilán Casas, Bischof von Neiva, im März beim Ad-Limina-Besuch mit Papst Franziskus
Genderideologie

Kolumbianischer Bischof bietet während Ad-Limina-Besuch Rücktritt an, der sofort akzeptiert wird

(Rom) Vom 20. bis 25. März hielt sich eine erste Grup­pe von 38 kolum­bia­ni­schen Bischö­fen zum Besuch ad limi­na Apo­sto­lorum in Rom auf. Die­ser fin­det alle fünf Jah­re statt. Kolum­bi­ens Bischö­fe waren aber mehr als zehn Jah­re nicht mehr in Rom. Wäh­rend des nun­meh­ri­gen Besuchs bot ein Bischof sei­nen alters­be­ding­ten Rück­tritt an, der gleich ange­nom­men
Der Jesuit und Künstler Pater Marko Ivan Rupnik und der Schutz durch Santa Marta
Genderideologie

Die Longa manus von Santa Marta

Von Pri­mož Pin­tar* Im Fall Mar­ko Rup­nik zeich­nen sich kon­kre­te Kon­se­quen­zen ab – end­lich. Der slo­we­ni­sche Jesu­it und Künst­ler­prie­ster soll in ein Alters­heim für Prie­ster in der Erz­diö­ze­se Mai­land geschickt wer­den. Sein Zen­trum für Sakral­kunst, das Cen­tro Alet­ti in Rom, soll auf­ge­löst werden.
Kardinal Gerhard Müller: Die Glaubenskongregation hätte Bischof Johan Bonny zurechtzuweisen.
Genderideologie

Müller: „Nicht einmal der Papst kann entscheiden, homosexuelle Paare zu segnen“

„Die Seg­nung von Regen­bo­gen­paa­ren ist eine Häre­sie. Die bel­gi­schen Bischö­fe kön­nen sie nicht legi­ti­mie­ren, indem sie sich auf angeb­li­che Aus­sa­gen des Pap­stes beru­fen. Selbst wenn er dies gesagt hät­te, liegt es nicht in sei­ner Kom­pe­tenz, die Offen­ba­rung zu ändern“. Mit kla­ren Wor­ten rück­te Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler, bis 2017 Prä­fekt der römi­schen Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on, die Koor­di­na­ten in
Kardinal Hollerich, der neue Papstsprecher, peitscht den Weg für die Homo- und Anti-Zölibats-Agenda frei.
Genderideologie

Kardinal Hollerich, der neue Papstsprecher für die Homo-Agenda und gegen das Priestertum

(Rom) „Der Papst ist stark und wird nicht zurück­tre­ten. Es ist Zeit, ja zu ver­hei­ra­te­ten Prie­stern zu sagen“, so lau­ten die Schlag­zei­len des neue­sten Inter­views von Kar­di­nal Jean-Clau­­de Hol­le­rich. Der Jesu­it und Erz­bi­schof von Luxem­burg nimmt sei­ne neu hin­zu­ge­kom­me­ne Auf­ga­be als Bera­ter von Papst Fran­zis­kus im C9-Kar­­di­nal­s­rat sehr ernst, indem er der­zeit zahl­rei­che Inter­views gibt
Kardinal Jean-Claude Hollerich kündigte die Homo-Revolution in der Kirche an
Genderideologie

Papst-Berater: „Zur Zeit des heiligen Paulus hatte man noch keine Ahnung, daß es Homosexualität gibt“

(Rom) Kir­chen­män­ner wie der Jesu­it und Luxem­bur­ger Erz­bi­schof Jean-Clau­­de Kar­di­nal Hol­le­rich ver­su­chen die Qua­dra­tur des Krei­ses, sprich, die Aner­ken­nung der Sün­de, und das natür­lich für einen „guten Zweck“ – um sich mit der Welt zu ver­söh­nen. Dabei geben sie Din­ge von sich, die kaum zu glau­ben sind. Man darf staunen.
Der Vorsitzende der Päpstlichen Kinderschutzkommission, Kardinal O'Malley, gab den Rücktritt von Pater Hans Zollner bekannt.
Genderideologie

Der Jesuit und Tabuisierer Zollner verläßt die Päpstliche Kinderschutzkommission

(Rom) Der deut­sche Jesu­it Hans Zoll­ner, einer der füh­ren­den Exper­ten im Kampf gegen den sexu­el­len Kin­des­miß­brauch in der Kir­che, hat sich aus der Päpst­li­chen Kin­der­schutz­kom­mis­si­on zurück­ge­zo­gen. Die­se Kom­mis­si­on war von Papst Fran­zis­kus 2014 ins Leben geru­fen wor­den. Pater Zoll­ner gehör­te die­sem Gre­mi­um seit sei­ner Grün­dung an. Was hat Zoll­ner in die­sen Jah­ren erreicht und vor
Johan Bonny, Bischof von Antwerpen, erklärte in Frankfurt dem Synodalen Weg die Homo-Agenda der belgischen Bischöfe – und enthüllte dabei Schockierendes.
Genderideologie

Die Enthüllung aus Belgien

Ein Kom­men­tar von Giu­sep­pe Nar­di (Brüs­sel) Schockie­ren­de Aus­sa­gen mach­te ein bel­gi­scher Bischof zur Aner­ken­nung der Homo­se­xua­li­tät und „aller irre­gu­lä­ren“ Bezie­hun­gen. Der für sei­nen noto­ri­schen Homo-Lob­­by­­i­s­­mus bekann­te Bischof von Ant­wer­pen, Msgr. Johan Bon­ny, lei­ste­te dem wirr häre­ti­schen deut­schen Syn­oda­len Weg Schüt­zen­hil­fe. Er erklär­te vor der fünf­ten Syn­oden­ver­samm­lung (9. bis 11. März), daß es durch Amo­ris lae­ti­tia in
"Anti-Meloni" Elly Schlein, die Partei von Davos und der Great Reset
Genderideologie

Elly Schlein und der Durchmarsch der „Partei von Davos“ und des Great Reset

(Rom) Seit dem 26. Febru­ar ist Elly Sch­lein neue Vor­sit­zen­de des Par­ti­to Demo­cra­ti­co, der größ­ten ita­lie­ni­schen Oppo­si­ti­ons­par­tei. Sie wird ihr Amt am 12. März antre­ten. Mit der „Anti-Melo­­ni“ wer­den die Links­de­mo­kra­ten endül­tig zur „Par­tei von Davos“ und des Gre­at Reset. Ihr Auf­stieg ist ein emble­ma­ti­sches Bei­spiel für einen Pro­zeß, der den gesam­ten Westen destabilisiert.