Mit einem großen Tabu wird vertuscht und abgelenkt: der homosexuelle Mißbrauchsskandal
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Parteiisch-einseitige Medien zulasten der Kirche: Totschweigen und Skandalisieren

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker Die Miss­brauchs­be­auf­trag­te der Bun­des­re­gie­rung, Ker­stin Claus, hat im Gespräch mit der Rhei­ni­schen Post am 1. August 2023 den Umgang der evan­ge­li­schen Kir­che mit sexua­li­sier­ter Gewalt als unzu­rei­chend kri­ti­siert. Frau Claus ist eine betrof­fe­ne evan­ge­li­sche Chri­stin. Sie wur­de in ihrer Kon­fir­man­den­zeit von einem evan­ge­li­schen Pfar­rer miss­braucht, den die Kir­chen­lei­tung anschlie­ßend in
In einem Interview mit der Neuen Zürcher Zeitung spielten sich Interviewer und Interviewter den Ball gegenseitig zu.
Genderideologie

„Ich würde gerne viel liberaler agieren“

(Bern) Zwei Wochen vor Beginn der ersten Ses­si­on der Syn­oda­li­täts­syn­ode wur­den in der Neu­en Zür­cher Zei­tung „Wün­sche“ und For­de­run­gen laut. Msgr. Felix Gmür, der Bischof von Basel und Vor­sit­zen­de der Schwei­zer Bischofs­kon­fe­renz, räum­te gefäl­lig „Feh­ler“ im Umgang mit sexu­el­len Miß­brauchs­fäl­len in der Kir­che ein und for­der­te die Abschaf­fung des prie­ster­li­chen Zöli­bats und die Ein­füh­rung des
Kaiser Diokletian: Befindet sich die westliche Welt auf dem Weg zu einer neuen diokletianischen Ära der Christenverfolgung?
Christenverfolgung

Diokletian kehrt zurück

Von Mau­ro Faver­za­ni Dio­kle­ti­an ist unter uns. Tat­säch­lich ver­schwim­men die Unter­schie­de zwi­schen dem Wir­ken des römi­schen Kai­sers (244 – 313 n. Chr.), der für sei­ne grau­sa­me Chri­sten­ver­fol­gung berüch­tigt wur­de, und dem, was heu­te über­all auf der Welt mit Gefan­gen­schaft und Men­schen­op­fern geschieht, immer mehr. Selbst im so „zivi­li­sier­ten“ Westen.
Der ehemalige Parlamentsabgeordnete Rodrigo Iván Cortés, ein führender Vertreter der mexikanischen Lebensrechts- und Familienbewegung, wurde wegen "gender-politischer Gewalt" verurteilt. Mexikos Höchstrichter trampeln seit 2019 als links-woke Ideologen durch die Rechtsordnung.
Genderideologie

Mexiko im Würgegriff woker Richter

In Mexi­ko kam es zu schwer­wie­gen­den Angrif­fen gegen das Lebens­recht und die Mei­nungs­frei­heit. Der Ober­ste Gerichts­hof des mit­tel­ame­ri­ka­ni­schen Lan­des erklär­te es für ver­fas­sungs­wid­rig, die Tötung unge­bo­re­ner Kin­der als Ver­bre­chen zu bezeich­nen, und setz­te eine kon­se­quen­te Ände­rung der bestehen­den Geset­ze in die­sem Sinn durch.
Propaganda für LGBT+ vor den Augen Mariens
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Selbstbestimmungsgesetz: ZdK-Funktionärin verrät christliche Anthropologie

Von einer Katho­li­kin Eine (unver­kenn­bar bio­lo­gi­sche) Frau fragt im Geschäft nach den Kun­den­toi­let­ten. Gegen­fra­ge der „Mit­ar­bei­ten­den“: „Damen- oder Her­ren­toi­let­te?“ Nein, es ist kein schlech­ter Witz, son­dern mir so gesche­hen in Deutsch­land weni­ge Tage, nach­dem die Bun­des­re­gie­rung den Gesetz­ent­wurf zum neu­en Selbst­be­stim­mungs­ge­setz beschlos­sen hat­te (23. August).
Papst Franziskus mit Jesuiten in Portugal
Genderideologie

Homosexualität, Arrupe und die Indietristen

(Rom) Bei sei­nen Aus­lands­rei­sen gehört es für Papst Fran­zis­kus zum Pro­gramm, sich mit der Jesui­ten­ge­mein­schaft des von ihm besuch­ten Lan­des zu tref­fen. So war es auch in Por­tu­gal, wohin sich Fran­zis­kus zum Welt­ju­gend­tag bege­ben hat­te. Das Tref­fen mit den Jesui­ten fand am 5. August im Colé­gio de São João de Bri­to in Lis­sa­bon statt.
Die Erzbischöfe McGlucken und Quinn, die bis 1995 die Erzdiözese San Francisco leiteten, wirken bis heute negativ nach.
Genderideologie

Erzdiözese von San Francisco meldete Konkurs an

(Washing­ton) 2012 wur­de Msgr. Sal­va­to­re Cor­di­leo­ne, der dama­li­ge Bischof von Oak­land, von Papst Bene­dikt XVI. zum Erz­bi­schof von San Fran­cis­co ernannt, um in der Diö­ze­se an der Pazi­fik­kü­ste für Ord­nung zu sor­gen. Das ist Msgr. Cor­di­leo­ne, der sei­nen Namen zu Recht trägt, durch­aus gelun­gen, doch die Alt­la­sten konn­te er nicht „weg­zau­bern“. Sie zwin­gen ihn nun,
Papst Franziskus und der designierte Kardinal Víctor Manuel Fernández, der Ghostwriter von Franziskus, der am 1. September das Amt des Glaubenspräfekten übernehmen wird
Forum

Die Eile von Papst Franziskus – zur Vorbereitung seiner Nachfolge?

Von Luiz Sérgio Soli­meo* „Das Kon­si­sto­ri­um eines Pap­stes, der es eilig hat“ Wäh­rend sich sein Pon­ti­fi­kat dem Ende zuneigt, beschleu­nigt Papst Fran­zis­kus in sei­nem Eifer, die katho­li­sche Kir­che voll­stän­dig zu ver­än­dern, bevor er dem Schöp­fer Rechen­schaft able­gen muß, die Refor­men und ernennt Prä­la­ten, die sei­ner reli­giö­sen Ideo­lo­gie ent­spre­chen. Das bevor­ste­hen­de Kon­si­sto­ri­um zur Ernen­nung von ein­und­zwan­zig wei­te­ren
Diskriminiert, weil Katholiken: Mike und Kitty Burke
Christenverfolgung

Die Burkes sind gute Katholiken, deshalb dürfen sie keine Kinder adoptieren

(Washing­ton) Mike und Kit­ty Bur­ke sind ein frisch ver­hei­ra­te­tes Paar im Staat Mas­sa­chu­setts. Mike dien­te sei­nem Land als Mari­ne­sol­dat im Irak, Kit­ty hat ihr Leben der Pfle­ge und Betreu­ung von Kin­dern mit beson­de­ren Bedürf­nis­sen gewid­met. Sie kön­nen selbst kei­ne Kin­der haben, möch­ten aber Kin­der adop­tie­ren und bedin­gungs­los lie­ben. Für die staat­li­chen Behör­den sind sie dafür
Dämmerung eines Pontifikats: schrankenloser Zugang mit dem Ergebnis von leeren Kirchen
Genderideologie

Die totale „Offenheit“ für leere Kirchen

(Rom) Der Ein­tritt ist frei und für „alle, alle, alle“ offen, aber die Kir­chen lee­ren sich. Mit die­sem Para­dox des der­zei­ti­gen Pon­ti­fi­kats befaß­te sich kurz vor dem Hoch­fest Mariä Him­mel­fahrt San­dro Magi­ster, der heim­li­che Doy­en der Vatikanisten.