Kardinal Gerhard Müller kritisiert das römische Glaubensdikasterium: Es genüge nicht, Joseph Ratzinger zu zitieren. Man müsse ihn auch richtig interpretieren.
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Kardinal Müller: „Das ist alles sehr merkwürdig“

Der ehe­ma­li­ge Prä­fekt der römi­schen Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on (jetzt Glau­bens­dik­aste­ri­um) Ger­hard Kar­di­nal Mül­ler gab der römi­schen Tages­zei­tung Il Mess­ag­ge­ro ein Inter­view, in dem er über das jüng­ste Doku­ment des nun vom Papst-Pro­te­­gé Kar­di­nal Vic­tor Manu­el Fernán­dez gelei­te­ten Glau­bens­dik­aste­ri­ums zur Tau­fe von Trans­se­xu­el­len und der Mög­lich­keit für Homo­se­xu­el­le, Tauf­pa­ten und Trau­zeu­gen zu sein, befragt wird. Das Inter­view führ­te
Am Welttag der Armen lud Papst Franziskus 1200 Arme zum Mittagessen in den Vatikan – im medialen Fokus stand eine Gruppe von "Transsexuellen".
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„Buon pranzo“ – Papst Franziskus ißt mit den Armen und wirbt für die Transsexuellen

(Rom) Papst Fran­zis­kus führ­te vor sie­ben Jah­ren den Welt­tag der Armen ein. Aus die­sem Anlaß lud er am gest­ri­gen Sonn­tag, dem 19. Novem­ber, Arme in die gro­ße vati­ka­ni­sche Audi­enz­hal­le zum Mit­tag­essen. Bei­des sind wun­der­ba­re Initia­ti­ven, gäbe es bei Fran­zis­kus nicht meist einen Haken. Zuvor hat­te der Papst an einer Mes­se im Peters­dom teil­ge­nom­men. Teil­ge­nom­men? Er
Andrea Tornielli eilte Kardinal Fernández mit einem Leitartikel zu Hilfe.
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Vatikan verteidigt Homo-Transgender-Dokument von Kardinal Fernández

(Rom) Am Mar­tins­tag, dem ver­gan­ge­nen Sams­tag, kam Andrea Tor­ni­el­li, der Haupt­chef­re­dak­teur aller Vati­kan­me­di­en mit Dienst­stel­le im vati­ka­ni­schen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­dik­aste­ri­um, dem neu­en Glau­bens­prä­fek­ten Kar­di­nal Vic­tor Manu­el Fernán­dez zu Hil­fe. Kar­di­nal Fernán­dez, der Aug­ap­fel des regie­ren­den Pap­stes, hat­te am 3. Novem­ber Ant­wor­ten des Glau­bens­dik­aste­ri­ums „bezüg­lich der Teil­nah­me am Sakra­ment der Tau­fe und der Ehe von Tran­s­­gen­­der- und hom­o­af­fek­ti­ven
"Contra naturam", wider die Natur, heißt das neue Buch des Verlags Radio Spada, das sich mit der LGBT-Ideologie befaßt
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Contra naturam – Homosexualität und LGBT-Ideologie

„Bestechend prä­gnant, reich­hal­tig doku­men­tiert, und scharf auf den Punkt gebracht“, so faßt der Publi­zist Mar­co Tosat­ti das neue Buch „Con­tro natu­ra“, „Wider die Natur. Katho­li­sche Leh­re, rech­te Ver­nunft, Natur­recht und medi­zi­ni­sche Kunst gegen die Sodo­mie“, zusam­men. Er nennt das Buch „unver­zicht­bar“, da es „alle Argu­men­te zusam­men­faßt, die auf jeder Dis­kus­si­ons­ebe­ne gegen die LGBT-Ideo­­lo­­gie und deren
Gestern empfing Papst Franziskus die US-amerikanische Homo-Aktivistin und bekennende Lesbe Sr. Jeannine Gramick und weitere Vertreter ihrer Homo-Lobby-Organisation New Ways Ministry in Audienz
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Franziskus erteilt seinen Vorgängern eine weitere Ohrfeige

„In einem einst unvor­stell­ba­ren Moment“, so die direk­te Anspie­lung, wur­de die Mit­be­grün­de­rin der Homo-Orga­­ni­sa­ti­on New Ways Mini­stry, die US-ame­ri­­ka­­ni­­sche Homo-Akti­­vi­­stin, beken­nen­de Les­be und Ordens­frau Jean­ni­ne Gra­mick, gestern nach­mit­tag von Fran­zis­kus in San­ta Mar­ta empfangen. 
Der Sejm, die erste Kammer des Polnischen Parlaments in Warschau
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Bekommt Polen eine Ursula-Mehrheit?

Laut amt­li­chem End­ergeb­nis blei­ben die bis­her regie­ren­den PiS-Kon­­ser­­va­ti­­ven zwar stärk­ste Kraft in Polen, haben aber kei­ne Mehr­heit mehr für eine Regie­rungs­bil­dung. Die­se könn­te nun auf ein Pro-EU- (und Pro-Abtrei­­bungs-Homo-) Bünd­nis übergehen.
EU-Parlamentspräsidentin Roberta Matsola wurde am 29. September der In Veritate Award 2023 verliehen. Zu Recht?
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Die absurde „katholische“ Auszeichnung für Roberta Metsola

Die Prä­si­den­tin des EU-Par­la­­ments wur­de am 29. Sep­tem­ber mit dem In Veri­ta­te Award 2023 aus­ge­zeich­net, der an Per­so­nen ver­lie­hen wird, die sich für christ­li­che Wer­te ein­set­zen. Eine unver­ständ­li­che Ent­schei­dung, wenn man bedenkt, daß Rober­ta Met­so­la eine Abtrei­bungs­be­für­wor­te­rin ist.
Papst Franziskus mit Victor Manuel Fernández: Beide tragen seit 2013 das gleiche Brustkreuz
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Der Synodenbeginn und die persönliche Note der Homo-Agenda von Papst Franziskus

(Rom) Die Homo-Agen­­da gehört zu den Haupt­the­men der heu­te begin­nen­den Syn­oda­li­täts­yn­ode. Nicht offi­zi­ell, aber fak­tisch. Das hat nicht nur der Vor­sit­zen­de der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz so depo­niert. Die argen­ti­ni­sche Ordens­frau und lupen­rei­ne Berg­o­glia­ne­rin Sr. Lucia Caram, die in Kata­lo­ni­en über­all anzu­tref­fen ist, wo ein Rauch auf­steigt, ent­hüll­te, um die homo­phi­le Hal­tung des amtie­ren­den Pap­stes zu unter­strei­chen,
Santa Marta drängt Bischof Strickland zum Rücktritt. Dieser hält aber stand.
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„Gott kann die Sünde nicht segnen“ – Der ungleiche Kampf von Santa Marta gegen Bischof Strickland

„Gott kann die Sün­de nicht seg­nen“, schreibt Msgr. Joseph Edward Strick­land, Bischof von Tyler im Staat Texas (USA), in sei­nem fünf­ten Hir­ten­brief seit dem 22. August 2023, bzw. vier Hir­ten­brie­fen im Sep­tem­ber, die der Ver­tie­fung des Hir­ten­briefs vom August die­nen. Kon­kret bezieht er sich auf den Wider­spruch einer von der Homo-Lob­­by und man­chen Kir­chen­krei­sen gefor­der­ten