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Genderideologie

Nachtrag zum ersten Synodentag – Erstes „Mißverständnis“ zwischen Kardinal Erdö und Erzbischof Forte

(Rom) Der gest­ri­ge erste Syn­oden­tag brach­te bereits das erste misun­derstan­ding. Man mag es ein­fach Miß­ver­ständ­nis nen­nen. Man könn­te aber auch vom Ver­such einer Mani­pu­la­ti­on spre­chen. Wie bereits bei der Syn­ode 2014 ist eine täg­li­che Pres­se­kon­fe­renz vor­ge­se­hen. Gestern ver­such­te der ita­lie­ni­sche Erz­bi­schof Bru­no For­te von Chie­ti-Vas­to, Son­der­se­kre­tär der Syn­ode wie schon 2014, gegen­über den Jour­na­li­sten eini­ge
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Offener Brief von 100 Konvertiten an die Synodenväter – „Wahrheit über die Ehe bekräftigen“

(Rom) Die Syn­oden­vä­ter fan­den in den eigens für sie im Vati­kan ein­ge­rich­te­ten Post­fä­chern einen Brief und einen Appell vor. Bei­des stammt aus den USA und trägt das Datum des 24. Sep­tem­ber, das war der zwei­te Tag des Pasto­ral­be­suchs von Papst Fran­zis­kus in den USA. Der Appell ist ein „Offe­ner Brief an die Syn­ode“ und stammt von
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Kardinal Erdö’s kalte Dusche zum Synodenauftakt – Absage an Kaspers „Öffnungen“

(Rom) In sei­ner Rede zur Eröff­nung der Syn­oden­ar­bei­ten nütz­te der Pri­mas von Ungarn, Kar­di­nal Peter Erdö, Gene­ral­be­richt­erstat­ter der Syn­ode, die Gele­gen­heit, um sofort die bei­den umstrit­ten­sten The­men, die Kom­mu­ni­on für die wie­der­ver­hei­ra­tet Geschie­de­nen und die Homo­se­xu­el­len, anzu­spre­chen. Dabei erteil­te der den „Öff­nun­gen“, die mit den Namen von Kar­di­nal Kas­per (wie­der­ver­hei­ra­tet Geschie­de­ne) und Diö­ze­san­erz­bi­schof Bru­no For­te
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Bischof zu Homosexuellen: „Ihr seid unsere Retter – „Katholisches“ Homo-Netzwerk tagte in Rom

(Rom) Nach dem ter­min­ge­rech­ten „Outing“ des an der Römi­schen Kurie täti­gen Theo­lo­gen Cha­ram­sa am ver­gan­ge­nen Sams­tag, folg­ten die kirch­li­chen Reak­tio­nen. Gleich­zei­tig fand in Rom hin­ter ver­schlos­se­nen Türen eine Tagung von und über Homo­se­xu­el­le in der katho­li­schen Kir­che statt. Eine Tagung, die das Aus­maß „eines epo­cha­len Kamp­fes inner­halb der Kir­che sicht­bar mach­te“ und die Unter­stüt­zung der
Godfried Kardinal Danneels machte bei der Vorstellung seiner Biographie bemerkenswerte Enthüllungen zur Wahl von Papst Franziskus.
Forum

Danneels und der Mafiaklub „Gruppe von Sankt Gallen“

Anmer­kun­gen von Amand Tim­mermans Die Vor­stel­lung der Bio­gra­phie von Kar­di­nal God­fried Dan­neels am 22. Sep­tem­ber 2015 im Saal Vita unter­halb der Basi­li­ka von Koe­kel­berg in Brüs­sel wird in die Anna­len der Kir­chen­ge­schich­te ein­ge­hen. Nicht so sehr wegen des ästhe­tisch gese­hen abscheu­li­chen Kir­chen­baus, der in den Kel­ler­ge­wöl­ben noch fin­ste­rer wird und des­sen Asso­zia­tio­nen mit dia­bo­li­schen Ten­den­zen
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Vatikan-Theologe bekennt sich zu Homosexualität – Homos erhöhen Druck auf Synode

(Rom) Das Gerücht von der Exi­stenz einer Homo-Lob­­by im Vati­kan erhält neue Nah­rung. Der im Vati­kan täti­ge pol­ni­sche Prie­ster und Theo­lo­ge Krzy­sz­tof Cha­ram­sa bekann­te in einem Inter­view mit der ita­lie­ni­schen Tages­zei­tung Cor­rie­re del­la Sera homo­se­xu­ell zu sein. Er habe einen schwu­len Lebens­ge­fähr­ten, und bei­de sei­en „glück­lich und stolz“ dar­auf. Er sei bereit, nun die Fol­gen
Papst Franziskus und Kim Davis, die County-Beamtin, deren Besuch dem Kirchenoberhaupt gar nicht recht war.
Christenverfolgung

Der Kniefall: Vatikan distanziert sich von Kim Davis

(Rom/​​Washington) Der Papst-Besuch in den USA, ohne­hin schon reich an wider­sprüch­li­chen Signa­len, wur­de um einen wei­te­ren Wider­spruch rei­cher. Am 30. Sep­tem­ber, zwei Tage nach­dem Papst Fran­zis­kus sei­nen USA-Besuch been­det hat­te und nach Rom zurück­ge­kehrt war, wur­de bekannt, daß er am 24. Sep­tem­ber in der Bot­schaft des Vati­kans in Washing­ton Kim Davis zu einer Pri­vat­au­di­enz emp­fan­gen
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Vor der Bischofssynode – Vorrangige Option für die Familie (L) – letzter Teil

Aus der Hand­rei­chung Vorran­gi­ge Opti­on für die Fami­lie. 100 Fra­gen und 100 Ant­wor­ten im Zusam­men­hang mit der bevor­ste­hen­den Bischofs­syn­ode über die Fami­lie vom 4. bis 25. Okto­ber 2015 im Vati­kan. 99. Fra­ge: Scheint es nicht ein­deu­tig, dass das The­ma Fami­lie eine ver­lo­re­ne Sache ist, und dass es schon längst zu spät ist, noch etwas zu tun?
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Papst ernennt „Transparenz-Kommission“ für Bischofssynode – Angespannte Stimmung im Vatikan

(Rom) Hin­ter den Mau­ern des Vati­kans herrscht der­zeit ein zähes Rin­gen. Beson­ders schnell reagier­te Papst Fran­zis­kus auf Kri­tik, es wer­de auch bei der bevor­ste­hen­den Bischofs­syn­ode wenig Trans­pa­renz geben. Um ent­spre­chen­de Befürch­tun­gen zu zer­streu­en, die von eini­gen Pur­pur­trä­gern nach den schlech­ten Erfah­run­gen des Vor­jah­res in San­ta Mar­ta dem Papst mehr­fach, zuletzt laut­stark vor­ge­tra­gen wur­den, wur­de heu­te
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Macht Geheimsynode die Bischofssynode zur Scheinsynode? Seit Tagen tagt bereits päpstliche Parallelsynode

(Rom) Fin­det die am Sonn­tag offi­zi­ell eröff­ne­te Bischofs­syn­ode nur zum Schein statt, wäh­rend die eigent­li­che, päpst­li­che Syn­ode bereits seit Tagen geheim tagt? Wäh­rend der offi­zi­el­len Syn­ode, die erst noch begin­nen muß, wie­der mit einer restrik­ti­ven Infor­ma­ti­ons­po­li­tik ein Maul­korb umge­bun­den wer­den soll, tagt bereits seit zwölf Tagen eine 30köpfige Task Force von Jesui­ten zu den Synodenthemen.