Die offensichtliche journalistische Doppelmoral.
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Castellucci, das Sündenbocksyndrom und die journalistische Doppelmoral

Von Hubert Hecker Nach den Stu­di­en und Hoch­rech­nun­gen von Prof. Fegert /​​ Ulm liegt die Zahl der Erwach­se­nen, die in Kind­heit oder Jugend­zeit miss­braucht wur­den, hier­zu­lan­de bei „deut­lich mehr als zehn Pro­zent“. Somit haben mehr als acht Mil­lio­nen Deut­sche aus allen gesell­schaft­li­chen Berei­chen Miss­brauchs­er­fah­run­gen. Aktu­ell sind etwa eine Mil­li­on Kin­der und Jugend­li­che von sexu­el­lem Miss­brauch
Das Gnadenbild Unserer Lieben Frau vom Vertrauen im Römischen Seminar.
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Die Tugend des Vertrauens in Zeiten der Verwirrung

von Rober­to de Mat­tei* Die Tugend, die wir in Zei­ten der Ver­wir­rung viel­leicht am mei­sten brau­chen, ist die über­na­tür­li­che Tugend der Hoff­nung, die unse­ren Blick zum Him­mel erhebt, in dem Wunsch, ihn zu errei­chen. Die Hoff­nung ent­fernt uns vom Lärm der Welt und rich­tet sozu­sa­gen unse­re See­le auf, indem sie ihr einen Sinn für das
Der Streit um die Ukraine hat historische, ethnische, geopolitische und auch religiöse Aspekte.
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Wurzeln und Folgen der Ukraine-Krise

Von Rober­to de Mat­tei* Wird die Medien-„Show“ zwi­schen Biden und Putin zu einem ech­ten Krieg zwi­schen Ruß­land und der Ukrai­ne füh­ren, in den auch Euro­pa ver­wickelt sein wird? Im Zeit­al­ter des Unvor­her­seh­ba­ren ist alles mög­lich. In die­sem Fall wür­de es sich nicht um einen inne­rukrai­ni­schen Bür­ger­krieg han­deln, son­dern um einen inter­na­tio­na­len Kon­flikt zwi­schen Ruß­land und
"In den letzten Wochen ist die sprungbereite Feindseligkeit in eine rufschädigende Kampagne aufgelaufen." Das Bistum Passau zeigt eine Ausstellung über Benedikt XVI. (Bild).
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Mediale Schuldsprüche, rechtlicher Freispruch und ein Bekenntnis des Papstes

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker Nach dem wochen­lan­gen Trom­mel­feu­er an Beschul­di­gun­gen von Sei­ten der deut­schen Bou­­le­­vard- und Qua­li­täts­me­di­en war es zu erwar­ten bzw. gewollt, dass Katho­li­ken irri­tiert sind über die Berich­te zu dem eme­ri­tier­ten Papst, Pro­te­stan­ten sowie ande­re Gläu­bi­ge sich fas­sungs­los zei­gen zu den Mel­dun­gen und Kon­fes­si­ons­lo­se wie Bun­des­kanz­ler Scholz ihre Erschüt­te­rung zum Aus­druck brin­gen
Der Neuthomist Pater Cornelio Fabro (1911–1995) wurde 1935 für den Stigmatinerorden zum Priester geweiht. Er hatte Lehrstühle für Theoretische Philosophie, Metaphysik, Geschichtsphilosophie und Philosophie inne.
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Der Siegeszug der Pornotheologie

Ver­gan­ge­ne Woche soll­te vor dem Köl­ner Amts­ge­richt das Straf­ver­fah­ren gegen zwei Prie­ster, Prof. Dari­usz Oko und Prof. Johan­nes Stöhr, ver­han­delt wer­den. Es wur­de dann aber um zwei Mona­te ver­scho­ben. Den ange­klag­ten Prie­stern dro­hen bei Ver­ur­tei­lung drei Mona­te bis fünf Jah­re Frei­heits­ent­zug für die Ver­öf­fent­li­chung eines wis­sen­schaft­li­chen Auf­sat­zes, der die Mecha­nis­men auf­zeigt, wie homo­se­xu­el­le Seil­schaf­ten in
Mit Traditionis custodes erfolgte eine Herabstufung des überlieferten Ritus auf die Ebene des Mißbrauchs. Die Frage, die dabei aufgeworfen wird, ist aber eine ganz andere.
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Die überlieferte Liturgie auf die Ebene des „Mißbrauchs“ herabgestuft

Von Abbé Jean-Marie Per­rot* Einer der Neben­grün­de für die Irri­ta­ti­on, die das Motu pro­prio Tra­di­tio­nis cus­to­des und die Ant­wort der Got­tes­dienst­kon­gre­ga­ti­on auf die dar­auf fol­gen­den Dubia aus­ge­löst haben, besteht in der Sym­me­trie, die sie zwi­schen der über­lie­fer­ten Lit­ur­gie einer­seits und dem lit­ur­gi­schen Miß­brauch im Novus Ordo ande­rer­seits her­stel­len. Das bedeu­tet zunächst ein­mal, daß der Vetus
Yaks auf dem Bergerhof
Buchbesprechungen

Die Bekehrung des Florian Klenk

Die Über­schrift die­ser Buch­be­spre­chung will pro­vo­zie­ren und Neu­gier­de wecken. Sie ist aber, blickt man tie­fer, durch­aus ernst­ge­meint. Flo­ri­an Klenk, Chef­re­dak­teur der lin­ken öster­rei­chi­schen Wochen­zei­tung Der Fal­ter, ist eben­so bekannt wie gefürch­tet für die Auf­deckung von ech­ten Skan­da­len und die Skan­da­li­sie­rung von poli­ti­schen Geg­nern und Mei­nun­gen, die nicht in sein lin­kes Welt­bild pas­sen. Für sei­ne inve­sti­ga­ti­ven
Will die Freimaurerei ernsthaft gleichzeitig einen "Dialog" mit der Kirche und mit Luzifer führen? Am Beispiel des Großorients von Italien wird aufgezeigt, was gemeint ist.
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Dialog der Freimaurer mit der Kirche und mit Luzifer?

Von P. Pao­lo M. Sia­no* 1. Im Dia­log … Im Febru­ar 2019 ver­öf­fent­licht Futu­ra Edi­zio­ni aus Peru­gia eine von Rechts­an­walt Fabio Amici her­aus­ge­ge­be­ne 68seitige Ver­öf­fent­li­chung mit dem Titel „Kir­che und Frei­mau­re­rei: Ist ein Dia­log mög­lich?“ 1, in der die Vor­trä­ge der gleich­na­mi­gen Tagung zusam­men­ge­faßt sind, die am 19. Okto­ber 2018 in Gub­bio statt­fand und vom ört­li­chen Able­ger
Mario Draghi stellte sich nie einer Wahl. 2021 wechselte er direkt von der EZB in das Amt des italienischen Ministerpräsidenten. Vergangene Woche sollte er Staatspräsident werden, was aber an unerwarteten Widerständen scheiterte.
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Mario Draghis Niederlage

Die Wahl des neu­en alten Staats­prä­si­den­ten ver­gan­ge­ne Woche in Ita­li­en fand im deut­schen Sprach­raum nur wenig Auf­merk­sam­keit. Der nach­fol­gen­de Auf­satz von Prof. Rober­to de Mat­tei ent­hält trotz des ver­meint­lich innen­po­li­ti­schen Schwer­punk­tes eini­ge eben­so inter­es­san­te wie rele­van­te Aspek­te. Durch Fuß­no­ten wer­den ergän­zen­de Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen ange­bo­ten, um die Lek­tü­re zu erleich­tern.  Mario Draghis Nie­der­la­ge und die Repu­blik der
Es reicht manchen nicht, wenn es um Benedikt XVI. geht: Rücktritt und in den Schatten gestellt.
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Gutachter bedienen das Skandalinteresse der Medien

Von Hubert Hecker Das Bild vom Gut­ach­ter Ulrich Wastl, der tri­um­phie­rend ein Pro­to­koll als ver­meint­li­che Beweis­schrift gegen Kar­di­nal Ratz­in­ger hoch­hielt, war sicher­lich der sze­ni­sche Höhe­punkt der Ver­an­stal­tung am 20. Janu­ar, bei der die Mün­che­ner Kanz­lei West­phal Spil­ker Wastl ihr Gut­ach­ten vor­stell­te. Dar­in wer­den für den Zeit­raum der letz­ten 70 Jah­re die Miss­brauchs­fäl­le von 173 Geist­li­chen