Verkehrte Wahrnehmung beim Deutschlandradio: "Agitation auf seine Weise verdoppelt"
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Peinlicher Beifall und Reinfall des Deutschlandradios – medienethisches Versagen DR (4)

Ein Gast­bei­trag von Hubert Hecker. In der Woche nach der Ber­li­ner Urauf­füh­rung von Falk Rich­ters lin­kem Bou­le­vard­stück FEAR im Okto­ber 2015 wur­de auf das Auto von Bea­trix von Storch ein Brand­an­schlag aus­ge­übt, eini­ge Tage spä­ter auch gegen den Wagen der Frau von Bever­foer­de. Bei­de Frau­en dämo­ni­siert das links­ra­di­ka­le Büh­nen­stück als Nazi-Mon­­ster. Die Zuschau­er wer­den gegen
Roberto de Mattei: "Gewiß, die Katholiken müssen für ihre Feinde beten, sie müssen sich aber vor allem und zuallererst bewußt sein, solche zu haben."
Christenverfolgung

Wenn das Schweigen des Papstes zur Sünde wird – Roberto de Mattei zum Islamistenmord an Abbé Jacques Hamel

Kom­men­tar von Rober­to de Mat­tei* Der erste Mär­ty­rer des Islams in Euro­pa hat einen Namen. Es ist Abbé Jac­ques Hamel, ermor­det, wäh­rend er am 26. Juli in der Pfarr­kir­che Saint Eti­en­ne du Rouvray in der Nor­man­die die Hei­li­ge Mes­se zele­brier­te. Zwei Mus­li­me dran­gen dem Islam hul­di­gend in die Kir­che ein und nach­dem sie die weni­gen
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Forum

„Dummheit und Verlust der Moral sind eine explosive Mischung“ – Samir Khalil Samir über den Umgang europäischer Politiker mit dem Islam

(Mün­chen) Der ägyp­ti­sche Jesu­it und Islam­wi­sen­schaft­ler, Pater Samir Kha­lil Samir, Pro­fes­sor am Päpst­li­chen Ori­en­ta­li­schen Insti­tuts (PIO) in Rom, an der Uni­ver­si­tät Saint Joseph in Bei­rut und dem Cent­re Sà¨vres de Théo­lo­gie des Insti­tut Catho­li­que in Paris, hält sich der­zeit in Mün­chen auf, wo er die Ereig­nis­se rund um das Atten­tat vom 22. Juli aus näch­ster
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Christenverfolgung

Diffamierung und Vernichtung Christlich-Konservativer – medienethisches Versagen SCHAUBÜHNE (3)

In lin­ken Krei­sen leben die jako­bi­ni­schen Ver­nich­tungs­phan­ta­sien gegen ihre poli­ti­schen Geg­ner wie­der auf. Ein Gast­bei­trag von Hubert Hecker. Das lin­ke Bou­­le­­vard-Spek­ta­kel FEAR, das seit Okto­ber 2015 an der Ber­li­ner Schau­büh­ne läuft, ist ein Anti-Stück. Es rich­tet sich haupt­säch­lich gegen enga­gier­te Frau­en des kon­ser­va­ti­ven Spek­trums. Seit der rea­le Sozia­lis­mus zusam­men­ge­bro­chen ist, sind den Lin­ken ihre gro­ßen gesell­schaft­li­che
"Theologische Hypothese eines häretischen Papstes" von Arnaldo Vidigal Xavier da Silveira
Buchbesprechungen

„Theologische Hypothese eines häretischen Papstes“ – Hilfe in der aktuellen Kirchenkrise

von Cri­sti­na Sic­car­di* Das 1975 ver­öf­fent­lich­te Buch “Hypothà¨se théo­lo­gi­que d’un Pape héré­tique“ (Theo­lo­gi­sche Hypo­the­se eines häre­ti­schen Pap­stes) des bra­si­lia­ni­schen Juri­sten Arnal­do Vidi­gal Xavier da Sil­vei­ra, Grün­der des Ver­lags Vera Cruz, ist damals wie heu­te ein aus­ge­zeich­ne­ter Bei­trag zur zeit­ge­nös­si­schen Theo­lo­gie, aber auch eine gül­ti­ge Ant­wort auf die Dilem­mas, die wegen der dok­tri­nel­len Skan­da­le des der­zei­ti­gen
Dekret Haec Sancta des Konzils von Konstanz wollte Konzil zum ständigen Kollegialorgan machen und über den Papst stellen
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Haec Sancta (1415) – Ein Konzilsdokument, das von der Kirche verurteilt wurde

von Rober­to de Mat­tei* Das Kon­zil von Kon­stanz (1414–1418) zählt zu den 21 Öku­me­ni­schen Kon­zi­len der Kir­che. Eines sei­ner Dekre­te, Haec Sanc­ta vom 6. April 1415, gilt jedoch als häre­tisch, weil es die Supe­rio­ri­tät des Kon­zils über den römi­schen Papst behaup­te­te. In Kon­stanz fand Haec Sanc­ta kon­kre­te Anwen­dung im Dekret Fre­quens vom 9. Okto­ber 1417,
Das Massaker von Nizza und seine Lehren
Christenverfolgung

Nizza und der islamische Religionskrieg – Was Europas Regierungen ihren Völkern nicht sagen

von Rober­to de Mat­tei* Papst Fran­zis­kus hat recht, wenn er seit über einem Jahr erklärt, daß der „Drit­te Welt­krieg“ bereits im Gan­ge ist und „stück­chen­wei­se“ geführt wird. Aller­dings muß man hin­zu­fü­gen, daß es sich um einen Reli­gi­ons­krieg han­delt, weil die Beweg­grün­de jener reli­gi­ös sind, die ihn erklärt haben, und sie sogar die Mor­de im Namen
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Kardinal Schönborn und die ausdrückliche Einladung zum Sakrileg

(Rom) Amo­ris lae­ti­tia erhitzt wei­ter­hin die Gemü­ter. Der Grund der jüng­sten Unru­he ist die Behaup­tung von Kar­di­nal Chri­stoph Schön­born, das nach­syn­oda­le Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia habe sehr wohl ver­bind­li­chen Cha­rak­ter. Damit wider­spricht Wiens Erz­bi­schof jener Kri­tik an Amo­ris lae­ti­tia, deren Kern­aus­sa­ge in der Fest­stel­lung besteht, daß das päpst­li­che Schrei­ben nicht Teil des kirch­li­chen Lehr­am­tes sei, weil