Kirchlicher Feminismus: Frauen wollen Macht.
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kfd fordert Priesterweihe für Frauen

Von Uwe Lay End­lich ist es soweit, stolz mel­det die qua­si offi­zi­el­le Inter­net­sei­te der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz, daß die „Katho­li­sche Frau­en­ge­mein­schaft Deutsch­lands“ das Frau­en­prie­ster­tum for­dert. „Theo­lo­gi­sche Fra­gen geklärt.“ Wie das? 
Das Arbeitsdokument (Instrumentum laboris) der Amazonassynode propagiert eine pantheistische und marxistische Ökobefreiungstheologie.
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Amazonassynode: Meine Herren Kardinäle und Bischöfe, wollen Sie wirklich eine solche Kirche?

Von Rober­to de Mat­tei*. Die ersten Reak­tio­nen auf das Instru­men­tum labo­ris der Ama­zo­nas­syn­ode kon­zen­trier­ten sich auf die Öff­nun­gen in Rich­tung Zulas­sung ver­hei­ra­te­ter Prie­ster und der Frau­en zum Wei­he­sa­kra­ment der Kir­che. Das Instru­men­tum labo­ris ist aber noch etwas mehr: Es ist ein Mani­fest der Öko­be­frei­ungs­theo­lo­gie, die eine für Katho­li­ken inak­zep­ta­ble pan­the­isti­sche und gleich­ma­che­ri­sche „Kos­mo­vi­si­on“ ver­tritt. Die
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[Update] Fronleichnam – Katholisch sein in Zeiten der Irrungen

[Update: 19.40 Uhr] Auf­grund eines der­zeit tech­nisch noch nicht erklär­ba­ren Feh­lers sind Tei­le des nach­fol­gen­den Tex­tes bei der Erst­ver­öf­fent­li­chung ver­lo­ren­ge­gan­gen. Er wur­de inzwi­schen wie­der ver­voll­stän­digt. Wir bit­ten Leser und Autorin den Feh­ler zu ent­schul­di­gen und emp­feh­len, den Text wegen sei­ner Bedeu­tung in der nun voll­stän­di­gen Fas­sung erneut zu lesen. Von einer Katho­li­kin Fron­leich­nam ist das wahr­haft
In Frankfurt am Main wird die Anerkennung der Scheidung und der Homosexualität durch die Hintertür betrieben.
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[Update] Segensfeiern mit Kollateralschaden für die sakramentale Ehe

[Update, 21.06.2019] Wie sich lei­der her­aus­stell­te, waren auch bei die­sem Bei­trag Tei­le des Tex­tes in der ursprüng­li­chen Ver­öf­fent­li­chung ver­lo­ren­ge­gan­gen. Sie wur­den ergänzt. Wie ersu­chen Leser­schaft und Autor um Nach­sicht. Es wird nach dem tech­ni­schen Grund des Pro­blems gesucht. Vor allem emp­feh­len wir, den Bei­trag in der nun voll­stän­di­gen Fas­sung erneut zu lesen, um die gan­ze
Hilaire Belloc und das Rüstzeug für die Unterscheidung, um die Grundlagen Europas zu verstehen und zu verteidigen.
Buchbesprechungen

„Die großen Häresien“ von Hilaire Belloc – ein wichtiges Buch endlich auf Deutsch

Der bedeu­ten­de eng­­lisch-fran­­zö­­si­­sche katho­li­sche Histo­ri­ker und Apo­lo­get Hilai­re Bel­loc (geb. 1870 in Paris, gest. 1953 in Surrey, Eng­land) ist im deut­schen Sprach­raum bis­lang nur weni­gen bekannt. Deut­sche Über­set­zun­gen sei­nes Wer­kes sind schwer greif­bar. Der Reno­­va­­men-Ver­­lag hat sich dan­kens­wer­ter­wei­se der Über­set­zung und Ver­öf­fent­li­chung Bel­loc­scher Wer­ke in deut­scher Spra­che angenommen. 
Sterile, aber pickfeine Leere: die Kapelle im Bischofshof von Linz.
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Politik, Medien, Kirche – an einem Faden?

Von einem Leser* Man­fred Scheu­er ist seit 2015 Bischof von Linz. Davor war er schon 12 Jah­re Bischof von Inns­bruck. Es ist zu bedau­ern, aber posi­tiv ist er weder da noch dort auf­ge­fal­len. Ihre Sei­te hat berich­tet, dass er den Zöli­bat ent­sor­gen will, das heißt, ver­hei­ra­te­te Män­ner zu Prie­ster wei­hen will. Selbst der Papst war vor
Homosexualisierung des öffentlichen Raums - und die Religionslehrer sind ganz vorne dabei (oder dem Zeitgeist hinterher?).
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Wir fordern! – Offener Brief deutscher Religionslehrer an die Bischöfe

Von einer Katho­li­kin.  Waren im Mai die katho­li­sche Sexu­al­mo­ral, Frau­en­prie­ster­tum und Zöli­bat die zen­tra­len Kampf­be­grif­fe der Kir­chen­streik­ak­ti­vi­stin­nen von Maria 2.0., so tre­ten nun katho­li­sche Reli­gi­ons­leh­rer mit ähn­li­chen Reform­for­de­run­gen an die Kir­che auf den Plan. Der Bun­des­ver­band der katho­li­schen Reli­gi­ons­leh­rer und ‑leh­re­rin­nen an Gym­na­si­en hat am 3. Juni einen offe­nen Brief an die deut­schen Bischö­fe gerich­tet.
Erzbischof Carlo Maria Viganò findet in seinem Interview mit der Washington Post klare Worte über die Existenz einer „Homo-Mafia“ in der Kirche, nicht zuletzt auch unter den Bischöfen. Sie „sabotiert“ alle Bemühungen, die sexuelle Korruption, den Mißbrauch und die Glaubwürdigkeitskrise zu überwinden.
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Ein außergewöhnliches Dokument – zur Lage der Kirche unter Papst Franziskus

Von Rober­to de Mat­tei.* Das aus­führ­li­che Inter­view, das Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò den Jour­na­li­sten Chi­co Har­lan und Ste­fa­no Piter­el­li gab und von der Washing­ton Post am 10. Juni ver­öf­fent­licht wur­de („Arch­bi­shop Car­lo Maria Viganò gives his first exten­ded inter­view sin­ce cal­ling on the pope to resign“), ist aus meh­rer­lei Grün­den von außer­ge­wöhn­li­cher Bedeutung.
Bischof Bode: "muß sich der Lebenswirklichkeit heutiger Beziehungen anpassen"
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Bischof Bode und der Wille Gottes in den Zeichen der Zeit

Von einer Katho­li­kin All­jähr­lich fin­det im ober­schwä­bi­schen Wein­gar­ten am Frei­tag nach Chri­sti Him­mel­fahrt Euro­pas größ­te Rei­ter­pro­zes­si­on zu Ehren der in der Basi­li­ka ver­wahr­ten Hei­­lig-Blut-Reli­­quie statt. Am Vor­abend hält ein gela­de­ner geist­li­cher Ehren­gast im Anschluß an die Abend­mes­se die Fest­pre­digt zum Blut­frei­tag. In die­sem Jahr war der Osna­brücker Bischof Franz-Josef Bode die­ser Gast. Er schwor die
Pädophilie und ihre Förderung in der KIrche Nordbelgiens.
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August 1984: Die kirchliche Arbeitsgruppe Pädophilie in Belgien (2)

Am 25. Mai 2019 erschien der erste Teil die­ses Bei­tra­ges über die kirch­li­che „Öku­me­ni­sche Arbeits­grup­pe Pädo­phi­lie“ in Bel­gi­en. Am 9. August 1984 ver­öf­fent­lich­te sie im offi­zi­el­len nord­bel­gi­schen Kir­chen­blatt einen Arti­kel, mit dem sie über ihr Han­deln berich­te­te und Inter­es­sen­ten warb. Von Fer­di­nand Boi­schot  Die Reak­ti­on auf die­se wirk­lich, ekla­tant abscheu­li­che Wer­be­an­zei­ge war so gut wie null.  Die