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Die Linie Roms — Die Rechte Gottes

Als Papst Gre­gor VII. am 25. Mai 1084 auf der Flucht aus Rom in Saler­no starb, waren sei­ne letz­ten Wor­te: „Ich habe die Gerech­tig­keit geliebt und das Unrecht gehaßt; des­we­gen ster­be ich in der Ver­ban­nung.“ Die­ses Bekennt­nis des gro­ßen Pap­stes zur Treue in der Ver­tei­di­gung des Rech­tes bis in den Tod ist berühmt gewor­den. Aber

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„Die Katze Pfeffer fressen lassen“ — Zur Schlüsselfunktion der Beraterin im Schwangerschaftskonflikt

von Son­ja Deng­ler Der fol­gen­de Text soll unse­re Hoch­ach­tung vor der schwie­ri­gen und ver­ant­wor­tungs­vol­len Tätig­keit der Bera­te­rin zum Aus­druck brin­gen. Es bedeu­tet, Bana­li­tä­ten zum x‑ten Male zu wie­der­ho­len, wenn dar­an erin­nert wird, daß kei­ne Frau ger­ne zur Abtrei­bung geht. Daß sie es den­noch — und in so gro­ßer Zahl tut — stellt den Inbe­griff eines

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Der Exeget Klaus Berger und das Kreuz: Nicht nur Zeichen, sondern Quelle unserer Erlösung

In eige­ner Sache Unse­re ehe­ma­li­ge Autorin Feli­ci­tas Küb­le for­dert durch Schrei­ben ihres Rechts­an­walts, daß ihre in Katho­li­sches erschie­ne­nen Bei­trä­ge gelöscht wer­den. Die Bei­trä­ge wur­den Katho­li­sches zur Ver­öf­fent­li­chung zur Ver­fü­gung gestellt. Eine Ver­pflich­tung zur Löschung besteht nach unse­rer Auf­fas­sung und nach gän­gi­ger Rechts­pra­xis nicht. Nach reif­li­cher Abwä­gung hat sich die Redak­ti­on den­noch ent­schie­den, die Bei­trä­ge zu

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Dem HERRN entgegen!

In eige­ner Sache Unse­re ehe­ma­li­ge Autorin Feli­ci­tas Küb­le for­dert durch Schrei­ben ihres Rechts­an­walts, daß ihre in Katho­li­sches erschie­ne­nen Bei­trä­ge gelöscht wer­den. Die Bei­trä­ge wur­den Katho­li­sches zur Ver­öf­fent­li­chung zur Ver­fü­gung gestellt. Eine Ver­pflich­tung zur Löschung besteht nach unse­rer Auf­fas­sung und nach gän­gi­ger Rechts­pra­xis nicht. Nach reif­li­cher Abwä­gung hat sich die Redak­ti­on den­noch ent­schie­den, die Bei­trä­ge zu

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Die große Täuschung: Die Bibel über Endzeit, falsche „Propheten“ und trügerische „Wunder“

In eige­ner Sache Unse­re ehe­ma­li­ge Autorin Feli­ci­tas Küb­le for­dert durch Schrei­ben ihres Rechts­an­walts, daß ihre in Katho­li­sches erschie­ne­nen Bei­trä­ge gelöscht wer­den. Die Bei­trä­ge wur­den Katho­li­sches zur Ver­öf­fent­li­chung zur Ver­fü­gung gestellt. Eine Ver­pflich­tung zur Löschung besteht nach unse­rer Auf­fas­sung und nach gän­gi­ger Rechts­pra­xis nicht. Nach reif­li­cher Abwä­gung hat sich die Redak­ti­on den­noch ent­schie­den, die Bei­trä­ge zu

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Justitia auf Abwegen

In eige­ner Sache Unse­re ehe­ma­li­ge Autorin Feli­ci­tas Küb­le for­dert durch Schrei­ben ihres Rechts­an­walts, daß ihre in Katho­li­sches erschie­ne­nen Bei­trä­ge gelöscht wer­den. Die Bei­trä­ge wur­den Katho­li­sches zur Ver­öf­fent­li­chung zur Ver­fü­gung gestellt. Eine Ver­pflich­tung zur Löschung besteht nach unse­rer Auf­fas­sung und nach gän­gi­ger Rechts­pra­xis nicht. Nach reif­li­cher Abwä­gung hat sich die Redak­ti­on den­noch ent­schie­den, die Bei­trä­ge zu

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Aus dem Leben einer Spagatmutter

von Alex­an­dra Maria Lin­der Bild: Pho­to­ca­se Wir leben im Sauer­land. Die Kir­chen sind noch rela­tiv voll, die Fami­li­en mei­stens intakt, Kin­der so nor­mal, daß wir mit unse­ren drei Rackern nicht auf­fal­len. In Köln oder Mün­chen kam ich mir dage­gen frü­her vor wie ein Mars­mensch – so jeden­falls wur­de man in man­chen aka­de­mi­schen Berufs­krei­sen ange­starrt, wenn

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Katholische Gegenöffentlichkeit

von Mat­thi­as Sta­ab 2001 war es, als in mei­nen Fach­zeit­schrif­ten – und mit Ver­zö­ge­rung auch in der all­ge­mei­nen Pres­se – das Phä­no­men der Web­logs oder Blogs auf­tauch­te: Es soll­te sich dem Ver­neh­men nach um eine simp­le Mög­lich­keit han­deln, Infor­ma­tio­nen aller Art im Inter­net zu publi­zie­ren: Ein­fach zu bedie­nen, für alle sicht­bar, kosten­los, mit einer Vor­be­rei­tungs­zeit

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Sind das Christentum und der Islam gleich gültig?

von P. Andre­as Mähl­mann Der Islam ist zu einer rea­len Gefahr für das Chri­sten­tum in Deutsch­land gewor­den. Der mitt­ler­wei­le eme­ri­tier­te Erz­bi­schof Braun von Bam­berg beur­teilt die Lage voll­kom­men rich­tig, wenn er schreibt: „Die Fra­ge heißt nicht, war­um soll­te Deutsch­land nicht mus­li­misch wer­den? Die Fra­ge lau­tet: Wann ist es so weit?“ (Erzb. em. Dr. Karl Braun

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Natur und Übernatur — Worin besteht ihr gegenseitiges Verhältnis?

von P. Mat­thi­as Gaudron Die moder­ne Theo­lo­gie sieht in der Unter­schei­dung von Natur und Gna­de bzw. von Natur und Über­na­tur einen unglück­li­chen Dua­lis­mus, den es zu über­win­den gilt bzw. den man bereits über­wun­den zu haben glaubt. Pater Hen­ri de Lub­ac z. B. warf der Neu­scho­la­stik vor, Natur und Gna­de in zwei Seins­be­rei­che ein­ge­teilt zu haben,