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Bundesverfassungsrichter Udo di Fabio und die Kampagne gegen die Kirche

Ein Kommentar von Josef Bordat Ich schätze Juristen, für ihre Fähigkeit, Dinge präzise auf den Punkt zu bringen und dennoch abzuwägen und sehr differenziert zu urteilen. Bundesverfassungsrichter Udo di Fabio hat in diesem Duktus eine sehr interessante Rede zur medialen Rezeption des sexuellen Mißbrauchs in kirchlichen Einrichtungen gehalten. Bei der Auftaktveranstaltung zum diesjährigen Juristentag warnte

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Aufarbeitung Mißbrauch: So weist die Kirche die Grausamkeit der Jakobiner zurück

„Der Papst klagt die Verräter am Priestertum an und öffnet gleichzeitig den Blick auf die Hoffnung“, mit diesen Worten beginnt der italienische Schriftsteller und Journalist Vittorio Messori seinen Kommentar zu den derzeitigen Angriffen gegen Papst und Kirche, der heute im Corriere della Sera veröffentlicht wurde. Weder der Mensch Joseph Ratzinger noch Papst Benedikt XVI. haben

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Treue zu Lehramt und Papst Demarkationslinie zwischen Rechtgläubigkeit und Irrtum

(Rom) Die Angriffe auf den Papst haben eine neue und durchaus beunruhigende Form angenommen. Sie kommen von außerhalb der Kirche, aber auch von innen, als offene Anklage, wie jene von Hans Küng, die bereitwillig von zahlreichen Tageszeitungen abgedruckt wurde, oder als unausgesprochener, aber systematischer Boykott des päpstlichen Lehramtes. Es scheint so, als gäbe es zwei

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Skandinavien: Der muslimische Judenhaß nimmt immer brutalere Züge an

von Lukas Lange Die Geschwindigkeit, mit welcher sich der Islam in Europa demographisch wie machtpolitisch ausbreitet, dürfte mittlerweile selbst dem scheinheiligsten Toleranzengel aufgefallen sein. Die ersten Opfer der islamischen Massenzuwanderung sind dabei – wie sollte es auch anders sein – die Juden. In Dänemark, Schweden und Norwegen ist ein haarsträubender Anstieg antisemitischer Übergriffe durch Muslime

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110 700 Abtreibungsopfer 2009 – Das Märchen von den sinkenden Zahlen

von Markus Fischer 110 700 unschuldige Todesopfer kann sich die Bundesrepublik Deutschland allein für das Jahr 2009 auf die Fahnen schreiben – mehr als neunzig Prozent davon vollfinanziert durch die staatlichen Krankenkassen. Die Dunkelziffer dürfte dabei weit höher liegen. Doch kein Grund zur Reue für die Bundesrepublik und ihr politisches Establishment, im Gegenteil: Die immensen

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Die Freimaurerei war auf dem langen Weg zur Säkularisierung ohne Kreuz ein maßgeblicher Wegbereiter und sie ist stolz darauf

von Johannes Thiel Am Beispiel Frankreichs zeigt der Soziologe und promovierte Germanist Lorenz Jäger, Feuilleton-Redakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, in seinem Buch Hinter dem Großen Orient. Freimaurerei und Revolutionsbewegungen auf, wie sich jener radikale Laizismus bildete, der bis heute seinen „organisatorischen Kern“ und seine „Kader in der Großloge des Grand Orient“ findet. „Wer über den

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Eugenio Pacelli – Pius XII. (1876-1958) im Blick der Forschung. Vorträge zur Ausstellung "Opus Iustitiae Pax"

von Konrad Löw Benedikt XVI. hat den Weg frei gemacht für die Seligsprechung seines Vorgängers im Papstamt Pius’ XII. Diese Entscheidung hat sofort Kritik ausgelöst. Die Gründe sind hinlänglich bekannt. Jeder Katholik, der sich mit seiner Kirche verbunden fühlt, bildet sich eine eigene Meinung und wird sie auch Dritten gegenüber vertreten. Wer sich im Gewissen

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Ein empfehlenswerter Kommentar zum Motu proprio Summorum Pontificum Benedikts XVI.

Gero P. Weishaupt, in Aachen geboren und aufgewachsen, jetzt Gerichtsvikar des Bistums s’Hertogenbosch und Dozent für Kirchenrecht am Priesterseminar derselben Diözese, hat im Internet einen kirchenrechtlichen Kommentar zum MP Summorum Pontificum publiziert [„Das Motu Proptio Summorum Pontificum Benedikts XVI. und der Begleitbrief. Ein kirchenrechtlicher Kommentar“ – https://kirchenrechtlicher-kommentar.gero-p-weishaupt.com], der hier in der Version vom 17. Februar

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Ermutigung zur täglichen Zelebration und eindeutiges Bekenntnis zum Zölibat

von Hendrick Jolie Um das „Warum“ des priesterlichen Dienstes geht es Paul Josef Kardinal Cordes, der mit seinem Buch „Warum Priester? Fällige Antworten mit Benedikt XVI.“ nach eigenem Bekunden einen „Sentenzenkommentar“ zu zentralen Aussagen des regierenden Pontifex vorzulegen beabsichtigt (S. 20). Das „Wozu“ – so Cordes – greift in Bezug auf den Priester zu kurz.

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Und als Er vierzig Tage und vierzig Nächte ge­fastet hatte, danach hungerte Ihn

John Henry Newman Die Zeit der Buße, die Ostern vorangeht, dauert vierzig Tage zum Andenken an das lange Fasten unseres Herrn in der Wüste. Daher lesen wir heute, am ersten Fastensonntag, das Evangelium, das den Bericht darüber enthält, und im Tagesgebet bitten wir Ihn, der um unsertwillen vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hat, Er