Papst Johannes Paul II. warnte vor einer islamischen Invasion in Europa im dritten Jahrtausend.
Christenverfolgung

Der Islam wird in Europa einfallen

„Ich sehe die Kir­che des drit­ten Jahr­tau­sends gequält von einer töd­li­chen Gei­ßel: sie heißt Islam. Er wird in Euro­pa ein­fal­len. Ich habe die Hor­den kom­men sehen, von West bis Ost: aus Marok­ko und Liby­en, aus Ägyp­ten und den Län­dern des Ori­ents.“ Der Gewährs­mann Die­se Visi­on von Papst Johan­nes Paul II. wur­de nun erst bekannt. Zeu­ge …
Joshua Sutcliffe wurde vom Schuldienst suspendiert.
Christenverfolgung

Dem Lob „Gut gemacht, Mädchen“ folgt Suspendierung

(Lon­don) Joshua Sut­clif­fe ist 27 Jah­re alt und Mathe­ma­tik­leh­rer an der Cher­well School im eng­li­schen Oxford­shire. An die­ser Schu­le wer­den Elf- bis 16-Jäh­ri­­ge unter­rich­tet. Sut­clif­fe  wur­de sus­pen­diert, weil er eine Schul­ar­beit sei­ner Mäd­chen­klas­se mit dem Satz kom­men­tier­te: „Gut gemacht, Mädchen“.
Priesterseminar von Jos. Am Brennpunkt des Konfliktes zwischen Muslimen und Christen sind die Priesterseminare voll.
Christenverfolgung

437 Seminaristen

(Abu­ja) In Nige­ria steht das Chri­sten­tum unter dem Druck des Islams, der den Nor­den des Lan­des kon­trol­liert. Dort treibt auch die isla­mi­sche Dschi­had-Miliz Boko Haram ihr Unwe­sen, dem Tau­sen­de Chri­sten zum Opfer fie­len. Hun­der­te Kir­chen wur­den von ihnen nie­der­ge­brannt und zer­stört. Dafür sind die Prie­ster­se­mi­na­re des Lan­des voll.
Neue Kampagne der Kommunistischen Partei Chinas. Bilder von Jesus Christus müssen in Privathäusern durch ein Bild von Staats- und Parteichef Xi Jinping ersetzt werden.
Christenverfolgung

Parteisymbol statt Kreuz

(Peking) In der Volks­re­pu­blik Chi­na ist Mit­glie­dern der tota­li­tär regie­ren­den Kom­mu­ni­sti­schen Par­tei die Mit­glied­schaft und das Prak­ti­zie­ren einer Reli­gi­on ver­bo­ten. Par­tei­ge­nos­sen haben Athe­isten zu sein. Eine Reli­gi­ons­zu­ge­hö­rig­keit sei sub­ver­siv und wür­de die Fun­da­men­te von Staat und Par­tei­herr­schaft unter­gra­ben. 2014 star­te­ten die ört­li­chen Par­tei­ka­der in der Pro­vinz Zhe­jiang (55 Mil­lio­nen Ein­woh­ner) eine Kam­pa­gne zur Zer­stö­rung „ille­ga­ler“ …
König Salman Bin Abdulaziz von Saudi-Arabien mit der maronitischen Delegation, angeführt von Patriarch Béchara Pierre Kardinal Raï.
Christenverfolgung

Maronitischer Patriarch als Vermittler in Riad

(Riad/​​Beirut) Im Nahen Osten wer­den die Kar­ten neu gemischt, was in der Regel Krieg bedeu­tet. In die­sem Fall ist es erneut Sau­­di-Ara­­bi­en, das an ver­schie­de­nen Fron­ten zün­delt. Im Jemen bom­bar­diert es, Katar iso­liert es, Tehe­ran bedroht es und Liba­nons Mini­ster­prä­si­dent wird als Gefan­ge­ner gehal­ten. Die­sen Stand­punkt nimmt der Liba­non ein, wie Staats­prä­si­dent Michel Aoun heu­te …
Kardinal Joseph Zen: „Gott möge die Kirche Chinas und den Heiligen Stuhl vor dem Abgrund bewahren“
Christenverfolgung

„Heiligen Stuhl und Chinas Kirche vor dem Abgrund bewahren“

(Hong Kong) Bei der Gedenk­mes­se für einen unter unge­klär­ten Umstän­den ums Leben gekom­me­nen Unter­grund­prie­ster hielt Kar­di­nal Joseph Zen, unum­strit­te­ne Auto­ri­tät der Unter­grund­kir­che in der Volks­re­pu­blik Chi­na, eine flam­men­de Pre­digt: Gott möge „die Kir­che in Chi­na und den Hei­li­gen Stuhl vor dem Abgrund bewahren“.
Buchbesprechungen

Kadetten des Alcázar

Von Wolf­ram Schrems* Die Geschich­te der Kir­che ereig­net sich unter den Bedin­gun­gen einer gefal­le­nen Mensch­heit und somit unter der Ein­wir­kung des Bösen. Aus die­sem Grund sind die Gläu­bi­gen seit der Zeit der ersten Chri­sten­ver­fol­gun­gen oft in gro­ßer Bedräng­nis. Unter bestimm­ten Umstän­den nimmt das Stand­hal­ten in sol­chen Bedräng­nis­sen und deren Über­win­dung eine mili­tä­ri­sche Dimen­si­on an. Dafür …
"Danke Kardinal Caffarra" - Plakataktion auf den Straßen Roms geht weiter. Unterdessen wurden mehrere parlamentarische Anfragen zum Zensurversuch der Polizei eingebracht. Wer im Vatikan geht soweit, das Ansehen dieses Kardinals zu diskreditieren?
Christenverfolgung

Zensur gegen Dank an Kardinal Caffarra kommt ins Parlament

(Rom) Am 6. Novem­ber blockier­te die ita­lie­ni­sche Poli­zei in der nähe des Vati­kans eine Gedenk­ak­ti­on der Lebens­rechts­or­ga­ni­sa­ti­on Pro Vita und der Kul­tur­ver­ei­ni­gung Fede e Cul­tu­ra (Glau­be und Kul­tur), mit der an den Anfang Sep­tem­ber ver­stor­be­nen Kar­di­nal Car­lo Caf­farra erin­nert wer­den soll. Am Diens­tag wur­de der Initia­tor der Akti­on von der Poli­zei ein­ver­nom­men. Heu­te wur­den zur Zen­sur­maß­nah­me …