Christenverfolgung

Islamisten schänden Gräber ihrer Opfer

(Sanaa) In den ver­gan­ge­nen Tagen wur­de der christ­li­che Fried­hof im jeme­ni­ti­schen Aden geschän­det. Der Van­da­len­akt rich­te­te sich auch gegen die Grä­ber der Mis­sio­na­rin­nen der Näch­sten­lie­be, die bei einem Angriff des Isla­mi­schen Staa­tes (IS) ermor­det wurden.
Christenverfolgung

Dialog bis zur Erschöpfung – ohne Erfolg

Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker Die zuneh­men­de Zahl isla­misch moti­vier­ter Gewalt­ta­ten und Krie­ge stellt die kirch­li­che Dia­logstra­te­gie infra­ge. Auf die­sem Hin­ter­grund frag­te der DBK-Ver­­tre­ter für den inter­re­li­giö­sen Dia­log, Bischof Georg Bät­zing von Lim­burg, auf einer Pres­se­kon­fe­renz in Ful­da: „Lag die katho­li­sche Kir­che falsch, als sie mit dem Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zil eine gera­de­zu koper­ni­ka­ni­sche Wen­de in ihrem Ver­hält­nis
Christenverfolgung

Der Name Jesu war ihr letztes Wort

(Kai­ro) Das ägyp­ti­sche Außen­mi­ni­ste­ri­um gab bekannt, daß durch DNS-Ana­­ly­­­sen auch die letz­ten der 21 kop­ti­schen Chri­sten iden­ti­fi­ziert wer­den konn­ten, die 2015 von Ter­ro­ri­sten des Isla­mi­schen Staa­tes (IS) in Liby­en ermor­det wurden.
Christenverfolgung

#RedWednesday der philippinischen Kirche

(Mani­la) „Die Kir­che der Phil­ip­pi­nen färbt sich rot zum Zei­chen der Soli­da­ri­tät mit den ver­folg­ten Chri­sten in der Welt.“ Etli­che Bis­tü­mer, Wall­fahrts­or­te, Basi­li­ken und Uni­ver­si­tä­ten des gan­zen Lan­des betei­li­gen sich heu­te an der Akti­on #Red­Wed­nes­dayPH betei­ligt. Auch die Gläu­bi­gen wur­den ein­ge­la­den, sich rot zu klei­den. Die Akti­on will auf das Schick­sal der ver­folg­ten Chri­sten auf­merk­sam
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Christen sind nach katholischer Agentur ungeeignet für Adoption

(Otta­wa) Die Kin­­der- und Fami­li­en­feind­lich­keit hat seit 1968 vie­le Gesich­ter. Das grau­sam­ste ist die Tötung unge­bo­re­ner Kin­der, das häß­lich­ste aber die Umer­zie­hung der gebo­re­nen Kin­der im Sin­ne der Gen­­der-Ideo­­lo­­gie. Eine wei­te­re Fol­ge zeigt ein Bei­spiel aus Kanada.
„Gekreuzigte Kuh“ in einer Kirche des Bistums Hasselt (Limburg)
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Die gekreuzigte Kuh

(Brüs­sel) Nach einem gekreu­zig­ten Frosch und einem gekreu­zig­ten Huhn gibt es nun auch eine gekreu­zig­te Kuh. Und alles läuft unter dem wohl­klin­gen­den, durch sol­che Aktio­nen aber schwe­ren Scha­den neh­men­den Stich­wort namens „Kunst“.
Papst Johannes Paul II. warnte vor einer islamischen Invasion in Europa im dritten Jahrtausend.
Christenverfolgung

Der Islam wird in Europa einfallen

„Ich sehe die Kir­che des drit­ten Jahr­tau­sends gequält von einer töd­li­chen Gei­ßel: sie heißt Islam. Er wird in Euro­pa ein­fal­len. Ich habe die Hor­den kom­men sehen, von West bis Ost: aus Marok­ko und Liby­en, aus Ägyp­ten und den Län­dern des Ori­ents.“ Der Gewährs­mann Die­se Visi­on von Papst Johan­nes Paul II. wur­de nun erst bekannt. Zeu­ge
Joshua Sutcliffe wurde vom Schuldienst suspendiert.
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Dem Lob „Gut gemacht, Mädchen“ folgt Suspendierung

(Lon­don) Joshua Sut­clif­fe ist 27 Jah­re alt und Mathe­ma­tik­leh­rer an der Cher­well School im eng­li­schen Oxford­shire. An die­ser Schu­le wer­den Elf- bis 16-Jäh­ri­­ge unter­rich­tet. Sut­clif­fe  wur­de sus­pen­diert, weil er eine Schul­ar­beit sei­ner Mäd­chen­klas­se mit dem Satz kom­men­tier­te: „Gut gemacht, Mädchen“.