Das tätowierte Kreuz ist eine jahrhundertealte Tradition im Nahen Osten. Das Bekenntnis bedeutete für den jungen Kopten Bassem Herz Attalhah den Tod. Vor fünf Tagen wurde er von Dschihadisten in seiner Heimat, dem Sinai, ermordet.
Christenverfolgung

„Bist du Christ?“ – Dschihadisten ermorden jungen Kopten

(Kai­ro) Der kop­ti­sche Christ Bas­sem Herz Attal­hah wur­de vor den Augen sei­nes Bru­ders ermor­det, der sich nur durch einen Zufall ret­ten konn­te. Bereits 2010 hat­te Al Qai­da ver­kün­det, den Sinai von Chri­sten „zu säu­bern“. Die Mör­der von Bas­sem bekräf­tig­ten das Ver­spre­chen: „Wir wer­den noch mehr Kop­ten töten“.
Zensur durch soziale Netzwerke
Christenverfolgung

Üben Twitter und Facebook antichristliche Zensur?

(New York) Die gro­ßen sozia­len Netz­wer­ke, Twit­ter und Face­book, ste­hen schon seit Jah­ren im Ver­dacht, eine chri­sten­feind­li­che Linie zu ver­fol­gen. Nun gibt es neue Bele­ge dafür.
Mit dem Päpstlichen Gregoriusorden zeichnete Papst Franziskus eine der einflußreichsten Abtreibungs- und Homolobbyistinnen der EU aus.
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Papst Franziskus zeichnet Abtreibungs- und Homolobbyistin aus

(Rom) Zwei­fel­haf­te Aus­zeich­nun­gen gab es bereits in der Ver­gan­gen­heit. Dazu zählt die Ver­lei­hung des Päpst­li­chen Gre­go­ri­us­or­dens an die Abtrei­­bungs- und Homo-Lob­­by­­i­stin Rena­te Brau­ner (SPÖ), ihres Zei­chens seit 1994 Mit­glied des Wie­ner Stadt­se­nats. Nun wur­de Lili­an­ne Plo­u­men, eine der ein­fluß­reich­sten Lob­by­istin­nen für Abtrei­bung und Homo­se­xua­li­tät in der EU, mit dem Päpst­li­chen Orden des hei­li­gen Gre­gor des …
Konvertiten, ehemalige Muslime, die Christen wurden, haben an Papst Franziskus einen leidenschaftlichen Appell gerichtet, der den ganzen Westen angeht. Sie fordern das Ende der Islamisierung und von Papst Franziskus, die Förderung dieser Islamisierung einzustellen.
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Konvertiten fordern Ende der Islamisierung

(Rom) Eine Grup­pe von Kon­ver­ti­ten, die sich vom Islam zum katho­li­schen Glau­ben bekehrt haben, haben einen dra­ma­ti­schen Appell an Papst Fran­zis­kus gerich­tet. Sie kri­ti­sie­ren eine „nai­ve und gefähr­li­che Hal­tung“ gegen­über dem Islam. Sie for­dern ein Ende der Isla­mi­sie­rung des Westens und von Papst Fran­zis­kus, daß er die För­de­rung die­ser Isla­mi­sie­rung been­den sol­le. Die Sache sei …
Evo Morales mit Papst Franziskus im Vatikan: Handeln so „Freunde?“
Christenverfolgung

7–12 Jahre Haft für Ordenseintritt

(La Paz) Boli­vi­ens Staats­prä­si­dent, der Coca­le­ro Evo Mora­les, der Papst Fran­zis­kus sei­nen „Freund“ nennt, erklär­te das christ­li­che Apo­sto­lat zur Straf­tat. Wer im latein­ame­ri­ka­ni­schen Staat jemand dazu bewegt, in einen reli­giö­sen Orden ein­zu­tre­ten oder einer christ­li­chen Ver­ei­ni­gung bei­zu­tre­ten, dem dro­hen sie­ben bis zwölf Jah­re Gefängnis.
Verfolgte Christen - Hindunationlisten belagerten gestern ein katholischs College und wollten die Christen zwingen, einer hinduistischen Gottheit zu huldigen.
Christenverfolgung

Hindunationalisten wollten Christen zwingen, Gottheit zu huldigen

(Neu Delhi) An die tau­send Anhän­ger der hind­una­tio­na­li­sti­schen Stu­den­ten­or­ga­ni­sa­ti­on Akhil Bha­ra­ti­ya Vidy­ar­t­hi Paris­had bela­ger­ten gestern das katho­li­sche St. Mary​​’s Post Gra­dua­te Col­lege von Vidi­sha im Staat Mad­hya Pra­desh. Die Hind­una­tio­na­li­sten woll­ten die Chri­sten zwin­gen, hin­du­isti­schen Gott­hei­ten zu hul­di­gen. Das Innen­mi­ni­ste­ri­um muß­te 400 Poli­zi­sten ein­set­zen, um die Ord­nung wiederherzustellen.
Kolumbien: Projektion kommunistischer Symbole der neuen, linksradikalen Partei FARC (vormals Terrororganisation FARC) auf die Kathedrale von Bogota.
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FARC, Kolumbiens Jesuiten und linkskatholische Blindheit

(London/​​Bogota) The Tablet, die pro­gres­si­ve, katho­li­sche Wochen­zei­tung Groß­bri­tan­ni­ens, ver­öf­fent­lich­te einen Arti­kel über Kolum­bi­en und wähl­te dazu als Titel­bild aus­ge­rech­net eine Dar­stel­lung, die Kolum­bi­ens gläu­bi­ge Katho­li­ken belei­dig­te. Über die FARC in Kolum­bi­en und die „Treff­si­cher­heit“ der euro­päi­schen Ver­tre­ter einer „ande­ren“ Kirche.
Kathedrale von Kinshasa. In ihr gab es die beiden ersten Toten.
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Acht Tote bei kirchlich unterstütztem Protestmarsch im Kongo

(Kin­sha­sa) Am 31. Dezem­ber hat­te die katho­li­sche Kir­che der Haupt­stadt der Demo­kra­ti­schen Repu­blik Kon­go (ehe­mals Zai­re, vor­mals Bel­­gisch-Kon­­go) zu einem fried­li­chen Pro­test­marsch gegen die Nicht­ein­hal­tung des Sil­ve­ster­ab­kom­mens von 2016 auf­ge­ru­fen. Das Sil­ve­ster­ab­kom­men war am 31. Dezem­ber 2016 zwi­schen Regie­rung und Oppo­si­ti­on ver­ein­bart wor­den. Damals war das Man­dat von Staats­prä­si­dent Joseph Kabi­la aus­ge­lau­fen, und das Abkom­men …