Islamischer Terrorismus
Christenverfolgung

IS-Anhänger rekrutierte in London Kinder für den Dschihad

(Lon­don) Er rekru­tier­te an einer isla­mi­schen Schu­le in Lon­don Kin­der im Alter zwi­schen 11 und 14 Jah­ren für den Dschi­had. Sie soll­ten Selbst­mord­at­ten­ta­te gegen den Big Ben und die Tower Bridge verüben.
Panthéon
Christenverfolgung

Simone Veil wird „pantheonisiert“ – der Abtreibung sei Dank

(Paris) „Geehrt im Tod, vom Tod, für den Tod“, so Jean­ne Smits. „Es steckt etwas Maka­bres in der repu­bli­ka­ni­schen Insi­stenz, mit der in Frank­reich die sterb­li­chen Über­re­ste ihrer gro­ßen Män­ner, und auch Frau­en, im Tem­pel ohne Aus­gang, in der Sack­gas­se der mensch­li­chen Schick­sa­le ver­sam­melt werden.“
Alexis Ulysses Floridi
Christenverfolgung

Gegner der Ostpolitik: Pater Alessio Ulisse Floridi (1920–1986)

Von Rober­to de Mat­tei* Unter den ent­schie­de­nen Geg­ner der vati­ka­ni­schen Ost­po­li­tik ist an eine Gestalt von bemer­kens­wer­ter kul­tu­rel­ler und mora­li­scher Grö­ße zu erin­nern: an Pater Ales­sio Ulis­se Flo­ridi (1920–1986), auch als Pater Alexis Ulysses Flo­ridi bekannt.
Kommunistisches Manifest
Christenverfolgung

170 Jahre Kommunistisches Manifest – 170 Jahre Tod und Scheitern

Am 21. Febru­ar 1848 wur­de in Lon­don das Kom­mu­ni­sti­sche Mani­fest ver­öf­fent­licht, vor­ge­legt von Karl Marx und Fried­rich Engels. Sie zogen aus, als athe­isti­sche Mate­ria­li­sten den Kapi­ta­lis­mus zu zer­stö­ren. Geschaf­fen haben sie eine Ideo­lo­gie, die seit 170 Jah­ren Revo­lu­ti­on und Schreckens­re­gime, Mord und Tot­schlag her­vor­ge­bracht hat. 170 Jah­re Kom­mu­nis­mus sind 170 Jah­re Tod und Schei­tern. Und …
Dschihad in Kenia: Islamische Terroristen aus Somalia ermordeten an einer Schule drei Christen in Nordostkenia
Christenverfolgung

Dschihad: Islamische Terroristen ermorden Christen an einer Schule

(Moga­di­schu) Dschi­ha­di­sten der isla­mi­schen Ter­ror­or­ga­ni­sa­ti­on Hara­kat al-Shaba­ab al-Muja­hideen (Bewe­gung der jun­gen Krie­ger) sind am Mor­gen des 16. Febru­ars in die Grund­schu­le von Kar­sa im Nord­osten von Kenia eingedrungen. 
China
Christenverfolgung

Papst Franziskus sagt Ja zum Abkommen mit der Volksrepublik China

„Was uns betrifft, ist die Ent­schei­dung gefal­len: Ab Ende März geht jeder Tag gut, um das Abkom­men mit den chi­ne­si­schen Behör­den über die Pro­ze­dur zur Ernen­nung der katho­li­schen Bischö­fe zu unter­zeich­nen.“ (Rom) Mit die­sen Wor­ten zitier­te der Cor­rie­re del­la Sera in sei­ner Sonn­tags­aus­ga­be einen nament­lich nicht genann­ten „vati­ka­ni­schen Vertreter“.
Ungarn Tolentino Erdbeben Kirche
Christenverfolgung

„Nur die Ungarn haben uns geholfen“

(Rom/​​Bagdad) „Nur die Ungarn haben gehol­fen“, sag­te in die­sen Tagen eine Kate­che­tin in der mit­tel­ita­lie­ni­schen Stadt Tolen­ti­no. „Nur die Ungarn haben uns gehol­fen“, sag­te der chaldäi­sche Patri­arch vor weni­gen Tagen. Die Wor­te brin­gen Dank­bar­keit zum Aus­druck und sind zugleich eine Ankla­ge gegen die Regie­run­gen ande­rer west­li­cher Staaten.