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Christenverfolgung

Homo-Umerziehung: Bank entschuldigt sich für „homophobes“ Familienbild

(Paris) Nach­dem die Homo-Lob­­by den Lebens­mit­tel­her­stel­ler Baril­la in die Knie zwang, folg­te nun die fran­zö­si­sche Bank Socié­té géné­ra­le, die sich für ein „homo­pho­bes“ Bild ent­schul­dig­te Nach­dem die Homo-Ver­­­bän­­de eine öffent­li­che Kam­pa­gne gestar­tet hat­ten, sank die Bank in Sack und Asche und gelob­te, das „skan­da­lö­se“ Bild zurück­zu­zie­hen, mit dem sie ein neu­es Ver­si­che­rungs­an­ge­bot bewarb. Was aber
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Christenverfolgung

Libyen führt die Scharia ein – Das Ergebnis des „Arabischen Frühlings“

(Tri­po­lis) Die Scha­ria wird zur Grund­la­ge und „Quel­le“ allen Rechts im nord­afri­ka­ni­schen Mit­tel­meer­staat Liby­en. Eine Kom­mis­si­on soll nun alle gel­ten­den Geset­ze und Bestim­mun­gen danach prü­fen, ob sie mit dem isla­mi­schen Gesetz in Ein­klang sind. Zwei­ein­halb Jah­re nach Aus­bruch des „Ara­bi­schen Früh­lings“ ist die Bilanz ver­hee­rend: ein zer­ris­se­nes Land, in dem gan­ze Lan­des­tei­le von unter­schied­li­chen isla­mi­sti­schen
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Wieder Christen in Deutschland wegen ihres Glaubens in Haft – und wieder schweigen deutsche Bischöfe

Am 02.12.2013 wur­de eine Mut­ter von neun Kin­dern (15 Jah­re, 14 Jah­re, 13 Jah­re, 11 Jah­re, 10 Jah­re, 8 Jah­re, 6 Jah­re, 4 Jah­re und 2 Jah­re alt) von meh­ren Poli­zei­be­am­ten zu eic­ner acht­täg­li­chen Erzwin­gungs­haft abge­holt. Wie zuvor auch ihrem Ehe­mann, wird der kin­der­rei­chen Mut­ter zur Last gelegt, das Buß­geld für das Feh­len ihres Soh­nes
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Sieben Kirchen niedergebrannt – Der Wahabismus faßt in Tatarstan Fuß

(Mos­kau) Brand­an­schlä­ge gegen Kir­che, ver­hin­der­te Atten­ta­te, nicht explo­dier­te Spreng­sät­ze, Druck auf Chri­sten, sich zum Islam zu bekeh­ren: Das Kli­ma in der Repu­blik Tatar­stan ver­än­dert sich nach­hal­tig. Die auto­no­me Repu­blik Tatar­stan, fast so groß wie Bay­ern und mit 3,8 Mil­lio­nen Ein­woh­nern, ist Teil der Rus­si­schen Föde­ra­ti­on. Die Repu­blik mit der Haupt­stadt Kasan liegt noch in Euro­pa,
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Schicksal der zwölf verschleppten Ordenfrauen ungewiß – Einseitige Schuldzuweisung durch UNHCR

(Damas­kus) Das Schick­sal der zwölf ver­schlepp­ten Ordens­frau­en in Syri­en ist noch völ­lig unge­wiß. Am Mon­tag­nach­mit­tag waren sie von isla­mi­sti­schen Rebel­len aus dem grie­chisch-ortho­­do­­xen Klo­ster der Hei­li­gen Thek­la in Maa­lu­la ent­führt wor­den. „Wir haben noch kei­ne Nach­richt erhal­ten“, so der Apo­sto­li­sche Nun­ti­us für Syri­en, Msgr. Mario Zena­ri. „Ich bestä­ti­ge, daß die Ordens­frau­en gewalt­sam gezwun­gen wur­den, das
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Islamisten verschleppen zwölf Ordensfrauen aus dem Thekla-Kloster von Maalula

(Damas­kus) Isla­mi­sti­sche Rebel­len haben am Mon­tag­nach­mit­tag zwölf Ordens­schwe­stern des grie­chisch-ortho­­do­­xen Sankt Thek­­la-Klo­­sters von Maa­lu­la ver­schleppt. Die Nach­rich­te wur­de von Msgr. Mario Zena­ri, dem Apo­sto­li­schen Nun­ti­us für Syri­en bestä­tigt, der in Kon­takt mit dem grie­chisch-ortho­­do­­xen Patri­ar­chat steht. Der Patri­arch rief über die vati­ka­ni­sche Diplo­ma­tie „alle Katho­li­ken auf, für die Ordens­frau­en zu beten“. In einer Erklä­rung des