Die knappe und verschleiernde Erklärung des sandinistischen Regimes über die Ausbürgerung und Exilierung von weiteren sieben Priestern.
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Sieben Priester aus Nicaragua ausgewiesen

(Mana­gua) Am Mitt­woch (Orts­zeit) wur­de von den sozia­li­sti­schen Macht­ha­bern ein neu­es „Paket“ von Prie­stern des Lan­des ver­wie­sen und ausgeflogen.
Ein Bus mit einer Botschaft. Gibt es in Frankreich keine Meinungsfreiheit mehr?
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Ein Bus und eine Botschaft in Paris – wie sich der Westen selbst demontiert

Ein Bild mit Aus­sa­ge­kraft. Die kon­ser­va­ti­ve Orga­ni­sa­ti­on Citi­zen­Go fuhr mit einem ein­deu­tig deko­rier­ten Rei­se­bus nach Paris, um gegen die Ver­höh­nung von Chri­stus und der Chri­sten zu pro­te­stie­ren. Doch Emma­nu­el Macron, der „Macro­le­on“ an der Sei­ne, dik­tiert der Welt nicht nur will­kür­lich sei­ne Denk­wei­se, son­dern ver­bie­tet auch jede Kri­tik dar­an. Sinn­bild­li­cher lie­ße sich die histo­ri­sche Fehl­ent­wick­lung
Die neue Linksregierung in Großbritannien legt, kaum im Amt, schon Hand an die Meinungsfreiheit. Linke Studenten (heute "woke" genannt) unterstützen sie, indem sie behaupten, Meinungsfreiheit sei Repression gegen Universitäten.
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Neue Labour-Regierung blockiert Gesetz zum Schutz der Meinungsfreiheit an Universitäten

Gleich vor­weg eine Fra­ge: Haben Sie in den Main­­stream-Medi­en, bei­spiels­wei­se in den Abend­nach­rich­ten, schon davon gehört oder gele­sen, daß Groß­bri­tan­ni­ens neue Labour-Regie­rung jenes Gesetz außer Kraft gesetzt hat, das die Mei­nungs­frei­heit an den Uni­ver­si­tä­ten schüt­zen soll? Keir Star­mer, der neue Pre­mier­mi­ni­ster der Labour-Par­tei, erhielt bei den Par­la­ments­wah­len zwar nur 34 Pro­zent der Stim­men, kann den
Nachdem der Bischof verhaftet und dann exiliert wurde, wird mit den jüngsten Verhaftungen die Diözese ein weiteres Mal geköpft
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Sandinisten verhaften Kanzler und Bischofsvikar der Diözese Matagalpa

(Mana­gua) Die Diö­ze­sen Matag­al­pa und Estelì blei­ben im Fokus der san­di­ni­sti­schen Repres­si­on. Nach­dem vor weni­gen Tagen der Admi­ni­stra­tor der Diö­ze­se Estelì ver­haf­tet wor­den war, wur­den nun mit dem Kanz­ler und dem Bischofs­vi­kar auch die De-fac­to-Admi­­ni­­stra­to­­ren der Diö­ze­se Matag­al­pa von der Natio­nal­po­li­zei des sozia­li­sti­schen Dik­ta­tors Dani­el Orte­ga abgeführt.
Don Frutos Valle, der 80jährige Administrator der Diözese Estelí, wurde vergangene Woche von den Sandinisten verhaftet.
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Ortega-Regime verbietet Priesterweihen und verhaftet Diözesanadministrator

(Mana­gua) Das sozia­li­sti­sche Orte­­ga-Regime setzt gegen die Kir­che eine Poli­tik der har­ten Hand fort. Die san­di­ni­sti­schen Macht­ha­ber unter­sag­ten die dies­jäh­ri­gen Prie­ster­wei­hen in der Diö­ze­se Estelí und ver­haf­te­ten den Diözesanadministrator.
Kardinal Duka warnt vor den neuen Totalitarismen, auch im Westen, und fordert eine Kursänderung der vatikanischen Diplomatie
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Kardinal Duka: Die Totalitarismen unserer Zeit erfordern eine Kursänderung im Vatikan

Kar­di­nal Domi­nik Duka OP, der eme­ri­tier­te Erz­bi­schof von Prag, schrieb in der gest­ri­gen Aus­ga­be der ita­lie­ni­schen Tages­zei­tung Il Foglio eine Kolum­ne, die auf der Titel­sei­te des Blat­tes ver­öf­fent­licht wur­de. Das Intel­lek­tu­el­len­blatt stand dem Pon­ti­fi­kat von Bene­dikt XVI. nahe, wäh­rend es in Fra­gen der inter­na­tio­na­len Poli­tik trans­at­lan­tisch und neo­kon­ser­va­tiv aus­ge­rich­tet ist, was Aspek­te der Kolum­ne auch
Am Wochenende wurden zwei christlicher Dörfer im Nordirak von den türkischen Streitkräften angegriffen
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Türkische Streitkräfte griffen in Kurdistan zwei christliche Dörfer an

Wäh­rend sich in Nord­sy­ri­en durch rus­si­sche Inter­ven­ti­on ein Rück­zug der Tür­kei abzeich­net, erhöht die Tür­kei im Nord­irak ihren Druck. In bei­den Gegen­den ist die Tür­kei an den kur­di­schen Gebie­ten inter­es­siert, um der gro­ßen kur­di­schen Volks­grup­pe in der Tür­kei, die Unab­hän­gig­keit oder zumin­dest Auto­no­mie for­dert, das Hin­ter­land zu nehmen.
Welche Zukunft ist für die katholische Kirche in China möglich, welche wird angestrebt?
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Welche Zukunft für die katholische Kirche in China?

Von Ric­car­do Pedriz­zi* Das Hun­dert­jahr­ju­bi­lä­um des Kon­zils von Schang­hai, das vom 15. Mai bis zum 12. Juni 1924 statt­fand, wur­de mit zwei Tagun­gen in Mai­land (20. Mai, Katho­li­sche Uni­ver­si­tät vom Hei­li­gen Her­zen) und in Rom (21. Mai, Päpst­li­che Uni­ver­si­tät Urba­nia­na) began­gen, bei denen die chi­ne­si­sche Kir­che im Mit­tel­punkt einer ein­ge­hen­den Debat­te stand, an der Bischö­fe,