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Es fehlen nur noch 157 Euro

Es feh­len nur noch 157 Euro und wir kön­nen alle unse­re finan­zi­el­len Ver­pflich­tun­gen bedie­nen. Vergelt’s Gott!
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Grundsatzerklärung von S. E. Erzbischof Marcel Lefebvre vom 21. November 1974 Priesterbruderschaft St. Pius X.

Die­se Erklä­rung war, wie Erz­bi­schof Lefeb­v­re offen­her­zig zugab „im Zustand einer zwei­fel­los sehr star­ken Ent­rü­stung ver­faßt“. Und doch defi­niert sie mei­ster­haft sei­ne Posi­ti­on. Er woll­te mit ihr zunächst nur gegen­über den mit der Über­prü­fung sei­nes Wer­kes befaß­ten Kar­di­nä­len sei­nen Stand­punkt umrei­ßen und gleich­zei­tig den damals schon über 130 Mit­glie­dern und 80 Anhän­gern sei­nes Insti­tu­tes eine
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Wiederverheiratet-Geschiedene: was auf dem Spiel steht Teil II: Zu einer alternativen Sicht des Problemhintergrunds

von Klaus Oben­au­er Vor­wort Mei­ne jüngst hier ver­öf­fent­lich­ten theo­lo­gi­schen Ein­las­sun­gen zum The­ma sind, für sich genom­men, doch sehr geeig­net, den Ein­druck einer kal­ten, wenn nicht zyni­schen Sach­lich­keit zu hin­ter­las­sen. Es ist dies einer­seits die Kehr­sei­te des Bemü­hens, auf dem Boden der gel­ten­den Dok­trin, der ich mich ver­pflich­tet weiß (um sie als irre­for­ma­bel ein­zu­stu­fen), in argu­men­ta­ti­ver
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Wiederverheiratet-Geschiedene: was auf dem Spiel steht – Teil I: Theologische Erwägungen

von Klaus Oben­au­er Vor­wort Die kurz­zei­tig wie­der auf­le­ben­den Dis­kus­sio­nen betreffs der Sakra­men­ten­pa­sto­ral für „Wie­­der­­ver­­hei­ra­tet-Geschie­­de­­ne“, näm­lich infol­ge der Frei­bur­ger Hand­rei­chung, sind inzwi­schen wie­der abge­ebbt. Trotz­dem hal­te ich es für sinn­voll, zur The­ma­tik noch ein­mal eini­ge per­sön­li­che Gedan­ken bei­zu­steu­ern. Wie von den regel­mä­ßi­gen Lesern die­ses Forums sicher regi­striert, rich­te­te (und rich­tet) sich mei­ne Auf­merk­sam­keit auf wie­der­hol­te, zwar
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Christenverfolgung

Warum staatliche Zwangssexualisierung von Kindern!?

von Gabrie­le Ecker­mann Anläß­lich der erneu­ten Ver­haf­tung und Inhaf­tie­rung von zwei Vätern am 15.11.2013, die es wie­der­holt wag­ten, die Rech­te ihrer Kin­der und ihr elter­li­ches Erzie­hungs­recht der staat­li­chen Zwangs­se­xua­li­sie­rung ent­ge­gen­zu­hal­ten, drängt sich die Fra­ge auf, die bei sol­chen Mel­dun­gen immer wie­der gestellt wird: War­um liegt dem Staat so viel dar­an, 12jährige Schü­ler gegen ihren erklär­ten
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Das neue „Gotteslob“ – erste Durchsicht

von Ulrich Ter­lin­den Das neue Got­tes­lob ist gedruckt und wird gera­de an die Gemein­den aus­ge­lie­fert. Nach eini­gen Tagen des Stu­di­ums ist mein Ein­druck durch­aus gemischt. Lie­der Der Lied­teil hat gegen­über dem Vor­gän­ger­buch sehr gewon­nen: Vie­le schö­ne neue Lie­der sind hin­zu­ge­kom­men, nicht weni­ge qua­li­tät­vol­le aus der pro­te­stan­ti­schen und angli­ka­ni­schen Tra­di­ti­on. Ich freue mich über die deut­sche
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Konrad Adenauer – Der Katholik und sein Europa

Daß Kon­rad Ade­nau­er, der erste deut­sche Bun­des­kanz­ler nach dem Zwei­ten Welt­krieg, ein über­zeug­ter Katho­lik war, ist gewöhn­lich noch ver­gleichs­wei­se bekannt. Wie genau sich sei­ne Über­zeu­gung im öffent­li­chen und pri­va­ten Leben jedoch äußer­te, wur­de bis­lang noch nicht in jener kom­pak­ter Form dar­ge­stellt, wie es die Ehe­leu­te Wolf­gang und Doro­thea Koch getan haben. In „Kon­rad Ade­nau­er. Der
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Bundesverwaltungsgericht löst elterliche Grund- und Menschenrechte auf – Der Staat tritt an die Stelle der Eltern

(Ber­lin) Der Staat greift zuneh­mend nach den Kin­dern, zumeist ver­klei­det als Erleich­te­rung für die Eltern oder den allein­er­zie­hen­den Eltern­teil, die außer Haus arbei­ten müs­sen oder denen sug­ge­riert wird, daß heu­te jeder einer außer­häus­li­chen erwerbs­mä­ßi­gen Arbeit nach­ge­hen müs­se (der Eman­zi­pa­ti­on wegen, des Kon­sums wegen, der Selbst­ver­wirk­li­chung wegen). Der Gesetz­ge­ber hat seit 1999, teils mit Unter­stüt­zung von
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60 Millionen Euro Kirchensteuer für Porno- und Esoterikladen Weltbild

(Augs­burg) Das Erz­bis­tum Mün­chen-Frei­­sing, bis­lang zweit­größ­ter Gesell­schaf­ter, wird 30 Mil­lio­nen Kir­chen­steu­er in den wenig katho­li­schen Ver­lag und Ver­sand­han­del Welt­bild stecken. Das Bis­tum Augs­burg wird 15 Mil­lio­nen Kir­chen­steu­er zah­len, obwohl man als Gesell­schaf­ter eigent­lich aus­tei­gen möch­te. Die bis­lang nicht an Welt­bild betei­lig­ten Bis­tü­mer Mainz und Hil­des­heim wer­den neue Gesell­schaf­ter und zusam­men mit der Katho­li­schen Sol­da­ten­seel­sor­ge Ber­lin