Kein Bild
Nachrichten

Demonstration in Köln für das Kloster Mor Gabriel

(Köln) Am mor­gi­gen Sams­tag, den 25. April, fin­det in Köln anläß­lich der Ent­eig­nungs­pro­zes­se gegen das Klo­ster Mor Gabri­el eine Demon­stra­ti­on und Groß­kund­ge­bung statt. Der Demon­stra­ti­ons­zug beginnt um 15 Uhr am Ebert­platz und endet am Köl­ner Dom /​​ Ron­cal­li­platz. Anschlie­ßend ist die Groß­kund­ge­bung um 17 Uhr mit Rede­bei­trä­gen zahl­rei­cher Poli­ti­ker und Ver­tre­tern der Religionsgemeinschaften.
Kein Bild
Nachrichten

Oberverwaltungsgericht untersagt Anzeigen gegen ProReli

(Ber­lin) Der Ber­li­ner Senat darf die umstrit­te­nen Zei­tungs­an­zei­gen für die Pro-Reli-Volks­­a­b­­stim­­mung nicht schal­ten. Das ent­schied am gest­ri­gen Abend über­ra­schend das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Ber­­lin-Bran­­den­­burg. Ver­öf­fent­licht wer­den die Anzei­gen aller­dings wohl den­noch – das Urteil erfolg­te schlicht zu spät.
Kein Bild
Nachrichten

Internationale Stiftung sucht anläßlich der Papsreise nach Zeugnissen von geretteten Juden

(Jeru­sa­lem) Katho­li­ken, die in den Jah­ren der Hit­­ler-Dik­ta­tur unter Ein­satz ihres Lebens Juden das Leben ret­te­ten, sol­len laut der Inter­na­tio­na­len Raoul-Wal­­len­­berg-Stif­tung weit­aus zahl­rei­cher gewe­sen sein, als all­ge­mein bekannt. „Wäh­rend des Zwei­ten Welt­kriegs ris­kier­te eine hohe Anzahl von katho­li­schen Män­nern und Frau­en in euro­päi­schen Län­dern ihr eige­nes Leben, um Juden, die von den Nazis ver­folgt wur­den, …
Kein Bild
Nachrichten

Die Uno-Konferenz gegen Rassismus ist für verfolgte Christen eine Farce

(Genf) Laut Medi­en­be­rich­ten wird auf der Kon­fe­renz gegen Ras­sis­mus in Genf haupt­säch­lich von isla­mi­scher Sei­te Isra­el ange­grif­fen und immer wie­der der Ver­let­zung der Men­schen­rech­te bezich­tigt. Im Gegen­zug spricht kein Staat auf der Kon­fe­renz über den Anti­se­mi­tis­mus und über die Chri­sten­ver­fol­gung in dem über­wie­gen­den Teil der isla­mi­schen Län­der. (JF)
Kein Bild
Nachrichten

Der Papst gegen eine einseitige Bibelauslegung

(Vati­kan) Bene­dikt XVI. bit­tet katho­li­sche Exege­ten, nicht starr auf den bibli­schen Text zu blicken, son­dern auch die Tra­di­ti­on und den leben­di­gen Zusam­men­hang der Kir­che zu berück­sich­ti­gen. Im Vati­kan emp­fing er an die­sem Don­ners­tag die Päpst­li­che Bibel­kom­mis­si­on, die an der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on ange­sie­delt ist. In sei­ner Anspra­che bezog er sich u.a. auf die Enzy­kli­ka Divi­no afflan­te Spi­ri­tu …
Kein Bild
Nachrichten

Warum wir von der Hölle sprechen müssen

(Ber­lin) War­um „das Abse­hen von der Höl­le“ für Chri­sten „unver­ant­wort­lich“ ist, erklärt der Phi­lo­soph Robert Spae­mann in der aktu­el­len Aus­ga­be des Maga­zins Cice­ro. Wer die Ver­damm­nis pre­di­ge, mache kei­ne Angst, son­dern war­ne vor mög­li­chen Gefah­ren – eine Tat der Näch­sten­lie­be also. (JF)
Kein Bild
Nachrichten

Jordanischer Kirchenrat froh über Papstbesuch

(Amman) Die Chri­sten im Land freu­en sich auf Papst Bene­dikt. Der Kir­chen­rat schreibt in einer Erklä­rung, wäh­rend des Papst­be­suchs im Mai wür­den die Augen der gan­zen Welt auf Jor­da­ni­en gerich­tet sein. Das sei eine Chan­ce, um zu zei­gen, daß Jor­da­ni­en welt­weit füh­rend sei in Sachen Tole­ranz, Reli­gi­ons­frei­heit und Men­schen­rech­ten. Die Visi­te Bene­dikts unter­strei­che auch die …
Kein Bild
Nachrichten

Gründungsmitglied von Donum Vitae wird wahrscheinlich Präsident des ZdKs

(Bonn) Heinz-Wil­helm Brock­mann, Staats­se­kre­tär im hes­si­schen Kul­tus­mi­ni­ste­ri­um, ist ein­zi­ger Kan­di­dat für das Amt des Prä­si­den­ten des Zen­tral­ko­mi­tees der deut­schen Katho­li­ken (ZdK) und wird wahr­schein­lich am 8. Mai Hans Joa­chim Mey­er (72) ablö­sen, der nach drei Amts­pe­ri­oden nicht wie­der kandidiert.
Kein Bild
Nachrichten

Maximilian-Kolbe-Werk lädt über 300 KZ-Überlebende ein

(Frei­burg ) Das Maxi­­mi­­li­an-Kol­­be-Werk lädt in die­sem Jahr über 300 KZ- und Ghet­to­über­le­ben­de zu Erho­­lungs- und Begeg­nungs­auf­ent­hal­ten und Zeit­zeu­gen­pro­jek­ten nach Deutsch­land ein. Die Gäste des Hilfs­werks kom­men aus Polen, Weiß­ruß­land, Ruß­land, der Ukrai­ne, Ungarn und Tsche­chi­en. Auf Initia­ti­ve des Werks besuch­ten in den ver­gan­ge­nen 30 Jah­ren über 12.000 Opfer des Natio­nal­so­zia­lis­mus das Land.