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Hintergrund

Planned Parenthood gibt Handel mit Körperteilen abgetriebener Kinder zu

(Washing­ton) Die inter­na­tio­na­le Abtrei­bungs­or­ga­ni­sa­ti­on und gleich­zei­tig welt­größ­ter Abtrei­ber, Plan­ned Paren­thood, gab den Ver­kauf von Kör­per­tei­len abge­trie­be­ner Kin­der zu. Die Vor­sit­zen­de des Abtrei­bungs­kon­zerns ver­sprach, kein Geld mehr für die Wei­ter­ga­be von Kör­per­tei­len getö­te­ter unge­bo­re­ner Kin­der zu neh­men und meint, damit sei alles „in Ordnung“.
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Forum

Versuch, die Verteidiger des Ehesakraments zum Schweigen zu bringen

(Rom) Der Schrift­lei­ter der katho­li­schen Inter­net­zei­tung Nuo­va Bus­so­la Quo­ti­dia­na, Ric­car­do Cascio­li, sieht hin­ter dem Lärm über die Ver­öf­fent­li­chung des Beschwer­de­schrei­bens der drei­zehn Kar­di­nä­le einen „wei­te­ren“ Ver­such, die „Ver­tei­di­ger des Ehe­sa­kra­ments zum Schwei­gen zu brin­gen“. . Wo sind die Fami­li­en? von Ric­car­do Cascio­li Der von der gro­ßen pro­gres­si­sti­schen Pres­se los­ge­tre­te­ne Krieg zum Schrei­ben der drei­zehn Kar­di­nä­le …
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Genderideologie

Missionarinnen der Nächstenliebe: Nein zu Adoptionsrecht für Singles und Homosexuelle

(Neu-Delhi) Seit eini­gen Mona­ten gel­ten in Indi­en neue Adop­ti­ons­richt­li­ni­en. Die Regie­rung hat beschlos­sen, daß auch Allein­ste­hen­de Kin­der adop­tie­ren dür­fen. Die von Mut­ter Tere­sa von Kal­kut­ta gegrün­de­ten Mis­sio­na­rin­nen der Näch­sten­lie­be haben des­halb ent­schie­den, kei­ne Adop­ti­ons­ge­su­che in den fünf­zehn von ihnen geführ­ten Wai­sen­häu­sern mehr zu bearbeiten.
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Hintergrund

Kardinal spricht von „Migranteninvasion“ und warnt Europas Regierungen, „nicht mit der Identität der Völker zu spielen“

(Valen­cia) Kar­di­nal Anto­nio Cañi­zares, der Erz­bi­schof von Valen­cia und ehe­ma­li­ge Prä­fekt der römi­schen Got­tes­dienst­kon­gre­ga­ti­on rief die euro­päi­schen Regie­run­gen auf, die Ein­wan­de­rungs­fra­ge zu über­den­ken, denn die Mas­sen­ein­wan­de­rung könn­te sich für die euro­päi­schen Gesell­schaf­ten in ein „Tro­ja­ni­sches Pferd“ verwandeln.
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Hintergrund

Papst-Vertrauter berichtete als erster „Die Verschwörung der Dreizehn“

(Rom) Die Nebel lich­ten sich immer mehr, rund um den Beschwer­de­brief der drei­zehn Kar­­di­­nä­­le-Syn­­o­da­­len. Die pro­gres­si­ve Pha­lanx ruft „Skan­dal“ und empört sich, daß das Schrei­ben öffent­lich bekannt­ge­macht wur­de. Zum Schul­di­gen wur­de der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster erklärt. Der renom­mier­te und alt­ge­dien­te Vati­ka­nist gilt unter Berg­o­glia­nern ohne­hin als Papst-Geg­­ner Nr. 1 unter den Vati­ka­ni­sten. Auf ihn darf …
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Generalaudienz/ Katechese

„Das grundlegende Versprechen heißt: Liebe. Kinder erwarten vertrauensvoll und hilflos, daß es bekräftigt wird“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, ger­ne spre­chen wir von den Kin­dern als eine Hoff­nung für das Leben. Wir bezeich­nen die jun­gen Men­schen als unse­re Zukunft. Gehen wir aber ernst­haft mit ihrer Zukunft um? Wir müs­sen uns fra­gen, ob wir den Ver­spre­chen treu sind, die wir den Kin­dern geben und die ent­schei­dend sind für ihre Erwar­tun­gen an …
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Hintergrund

Tagespost: „Parallelsynode“ des Papstes in Santa Marta – Kritiker strukturell im Nachteil

(Rom) Der Vati­ka­nist der deut­schen Tages­post, Gui­do Horst, bie­tet in sei­nem Arti­kel „Kei­ne voll­kom­me­ne Klar­heit“ [1]Online­aus­ga­be 12.10.2015, gedruck­te Aus­ga­be 13.10.2015 einen klei­nen Ein­blick, wie Papst Fran­zis­kus die Syn­ode erlebt. Horst schreibt sogar über eine „Par­al­lel­syn­ode“, die in San­ta Mar­ta statt­fin­de, und daß der Haupt­ak­teur die­ser Syn­ode hin­ter der Syn­ode der Papst selbst sei. Gleich­zei­tig erwei­sen …
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Hintergrund

Papst-Vertrauter: „Empfinde Abscheu“ für Veröffentlichung des Beschwerdeschreibens

(Rom) Der Bischof von Alba­no, Mar­cel­lo Semer­a­ro, Sekre­tär des C9-Kar­­di­nal­s­rats, äußer­te sei­nen Unmut dar­über, daß der Beschwer­de­brief von drei­zehn Kar­di­nä­len öffent­lich bekannt wur­de. „Ich emp­fin­de ein Gefühl des Abscheus über die Ver­öf­fent­li­chung des Schrei­bens“, der Bischof wört­lich. Er kor­ri­gier­te sich und schloß von sich auf die gan­ze Syn­ode: „Das ist all­ge­mei­ne Meinung“.
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Forum

Gibt es unter den Synodenvätern noch einen Sinn für die Sünde?

von Rober­to de Mat­tei* Die Syn­oden­ar­bei­ten bestä­ti­gen inner­halb der katho­li­schen Kir­che die Exi­stenz eines star­ken Kon­flikts zwi­schen zwei Min­der­hei­ten. Auf der einen Sei­te ein Mani­pel von Syn­oden­vä­tern, das ent­schlos­sen ist, die über­lie­fer­te Moral­leh­re zu ver­tei­di­gen. Auf der ande­ren Sei­te eine Grup­pe von „Neue­rern“, die den katho­li­schen Glau­ben ver­lo­ren zu haben schei­nen. Zwi­schen den bei­den Min­der­hei­ten …