Lourdes
Nachrichten

Lourdes: Von Geburt an taubes Mädchen kann wieder hören

(Paris) Sie war von Geburt an taub. Am ver­gan­ge­nen 11. Mai kurz vor 20.30 Uhr nahm sie die Pro­the­sen ab und sag­te zur Mut­ter: „Die brau­che ich nicht mehr. Ich höre jetzt.“ Die Rede ist von einem klei­nen Mäd­chen, das sich mit ihrer Mut­ter, der Groß­mutter und ihrem Bru­der auf Wall­fahrt in Lour­des aufhielt.
Verrät vatikanische DIalog-Konferenz die europäischen Menschenrechte?
Forum

Islamisierung der Menschenrechte

Was ist nur mit dem Vati­kan los? Der Papst beschwört bei sei­ner Karl­s­­preis-Rede die zen­tra­len Wer­te des euro­päi­schen Huma­nis­mus. Zur glei­chen Zeit lässt er die­se Wer­te auf einer vati­ka­ni­schen Tagung preis­ge­ben. Bei einer chri­st­­lich-isla­­mi­­schen Kon­fe­renz in Rom wur­de die euro­päi­sche Tra­di­ti­on von Men­schen­wür­de und Men­schen­rech­te für das Lin­sen­ge­richt eines unbe­ding­ten Dia­­log-Erfol­­ges ver­kauft. Ein Gast­bei­trag von …
Kirchenjobs: Pfarrer
Liturgie & Tradition

Kirchenjobs – Pfarrer als „vorübergehende Beschäftigung zum Zweck des Geldverdienens“

(Basel) Der Ton macht die Musik. Einen Arbeits­platz oder einen Beruf als „Job“ zu bezeich­nen, macht auch vor der Kir­che nicht halt. Laut Duden ist die Bedeu­tung des aus den USA impor­tier­tes Wor­tes „Job“ an erster Stel­le: „(umgangs­sprach­lich) vor­über­ge­hen­de Beschäf­ti­gung zum Zweck des Geld­ver­die­nens“. Der Drang im deut­schen Sprach­raum zu Deng­lisch soll in einem pro­por­tio­nal …
Papst Franziskus an die Generaloberinnen
Forum

Le Roi s’amuse! – Papst Franziskus auch?

Aus dem Tage­buch eines ein­fa­chen Katho­li­ken. Von Andrea Cor­ra­do­ri* (Rom) Papst Fran­zis­kus „öff­ne­te“ sich Dia­ko­nis­sen oder Dia­ko­nin­nen, so ganz genau weiß das nie­mand, und vor allem kann noch kei­ner sagen, wohin die­se „Öff­nung“ füh­ren wird.
Der Felsendom auf dem Tempelberg
Hintergrund

Wenn die UNO sich nur der islamischen Namen des Jerusalemer Tempelbergs erinnert

(Jeru­sa­lem) Inzwi­schen ist fast ein Monat ver­gan­gen, seit die UNESCO am 16. April eine umstrit­te­ne Reso­lu­ti­on gegen die israe­li­schen „Aggres­sio­nen“ ver­ab­schie­de­te. Der Sturm der Ent­rü­stung hat sich seit­her nicht mehr gelegt. Kri­tik zog sich die UN-Orga­­ni­sa­ti­on vor allem zu, weil sie den Tem­pel­berg allein mit den isla­mi­schen Namen al-haram asch-scha­rif, „das edle Hei­lig­tum“ bezeich­ne­te. Die …
Tresor in der Privatwohnung von Papst Pius XII. 1957
Nachrichten

Zum Tod von Robert Serrou, dem „Fatimisten“ unter den Vatikanisten – „Darin ist das Dritte Geheimnis von Fatima“

(Paris) Am ver­gan­ge­nen 10. Mai starb einer jener Men­schen, die der ehe­ma­li­ge Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Tar­cis­io Ber­to­ne als „Fati­mi­sten“ bezeich­ne­te. Die Anspie­lung gilt den Mari­en­er­schei­nun­gen von Fati­ma im Jahr 1917. Der fran­zö­si­sche Vati­ka­nist Robert Ser­rou ist im Alter von 92 Jah­ren gestorben.
Kein Bild
Forum

Der „Marsch für das Leben“, die Abtreibung und die kalte Schulter des Papstes

(Rom) Der Marsch für das Leben in Rom vom ver­gan­ge­nen Sonn­tag hat unüber­hör­bar dem Lebens­recht der unge­bo­re­nen Kin­der eine Stim­me ver­lie­hen. Durch sei­ne Ein­füh­rung 2011 (seit 2012 in Rom) wur­de die ita­lie­ni­sche Lebens­rechts­be­we­gung aus ihrer Lethar­gie her­aus­ge­ris­sen. Dem „gesell­schaft­li­che Abtrei­bungs­kon­sens“ war es fast gelun­gen, sie ganz am Ran­de ein­zu­he­gen. Der ita­lie­ni­sche Marsch für das Leben …
UISG: Papst Franziskus und die Diakonissen der Urkirche
Liturgie & Tradition

Papst Franziskus: „Frühchristliche Diakonissen studieren“ – Kleiner Satz mit großer Wirkung?

(Rom) Papst Fran­zis­kus redet, Vati­kan­spre­cher Lom­bar­di rela­ti­viert. Letzt­lich gilt jedoch: Dort, wo Fran­zis­kus spon­tan spricht, ist er am authen­tisch­sten und kommt das Gesag­te dem am näch­sten, was er wirk­lich denkt. Zur päpst­li­chen Per­sön­lich­keits­struk­tur scheint es zu gehö­ren, täg­lich eine Schlag­zei­le zu lie­fern, und sich damit Auf­merk­sam­keit in den inter­na­tio­na­len Medi­en zu sichern. Die heu­ti­ge Schlag­zei­le …
Philippe Zeller soll neuer französischer Botschafter beim Heiligen Stuhl werden
Genderideologie

Frankreich verzichtet auf Homo-Konfrontation – Philippe Zeller neuer Botschafter beim Heiligen Stuhl

(Paris) Frank­reichs neu­er Bot­schaf­ter beim Hei­li­gen Stuhl soll Phil­ip­pe Zel­ler hei­ßen. Der Ernen­nung ging ein län­ge­res Tau­zie­hen vor­aus. Anfang 2015 hat­te die sozia­li­sti­sche Regie­rung in Paris den beken­nend homo­se­xu­el­len Berufs­di­plo­ma­ten Lau­rent Ste­fani­ni ernannt. Das kam einer offe­nen Pro­vo­ka­ti­on gegen die katho­li­sche Kir­che und einer Pro­pa­gan­da­ak­ti­on für die Homo­se­xua­li­tät gleich.
Islamwerbung in London - Eroberung eines Territoriums?
Nachrichten

London: Auf die Wahl eines moslemischen Bürgermeisters folgt Werbung für den Islam und Allah

(Lon­don) Einst pfleg­te man zu sagen „ad maio­rem Dei glo­ri­am“, „zur grö­ße­ren Ehre Got­tes“, eine For­mu­lie­rung, die sich bereits in den „Dia­lo­gen“ des hei­li­gen Gre­gors des Gro­ßen (Papst 590–604) fin­det. Heu­te zieht man in Lon­don die For­mu­lie­rung „Sub­han Allah“, auf ara­bisch „Ehre sei Allah“ vor. Was nicht gera­de das­sel­be ist.