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Papst Franziskus

Papst Franziskus über „offene“ und „verschlossene“ Kirchen

(Rom) Am gest­ri­gen Sonn­tag begin­gen die Dia­ko­ne der katho­li­schen Kir­che das Hei­li­ge Jahr der Barm­her­zig­keit. Auf dem Peters­platz zele­brier­te Papst Fran­zis­kus aus die­sem Anlaß eine Hei­li­ge Mes­se. In sei­ner Pre­digt zum „Jubi­lä­um der Dia­ko­ne“ sprach das Kir­chen­ober­haupt von „offe­nen“ und „ver­schlos­se­nen“ Kir­chen. Was sag­te der Papst genau?
Leere Wiegen
Hintergrund

EurOPA – Die wahren Gründe für den demographischen Winter

(Rom/​​Brüssel) Vor weni­gen Tagen schlug Ita­li­ens Gesund­heits­mi­ni­ste­rin Bea­tri­ce Lorenz­in in einem Inter­view der Tages­zei­tung La Repubbli­ca Alarm: „In fünf Jah­ren haben wir mehr als 66.000 Gebur­ten ver­lo­ren, das heißt – um uns zu ver­ste­hen -, eine gan­ze Stadt in der Grö­ße von Sie­na. Wenn die­ser Trend anhält, und es uns nicht gelingt, ihn zu dre­hen, …
Die drei Hirtenkinder von Fatima
Forum

Die Krise der Kirche im Licht des Geheimnisses von Fatima

von Rober­to de Mat­tei* Mit dem ver­gan­ge­nen Pfingst­fest wur­de die 100. Wie­der­kehr der Mari­en­er­schei­nun­gen von Fati­ma (2016–2017) mit einer Nach­richt eröff­net, die für Auf­se­hen sorg­te. Der deut­sche Theo­lo­ge und Prie­ster Ingo Dol­lin­ger bestä­tig­te gegen­über One­Pe­ter­Fi­ve, daß ihm Kar­di­nal Ratz­in­ger nach der Ver­öf­fent­li­chung des Drit­ten Geheim­nis­ses von Fati­ma anver­traut habe: „Das ist noch nicht alles!“
Johannes XXIII. und sein Sekretär Loris Capovilla
Hintergrund

Kardinal Loris Capovilla, Johannes XXIII., Fatima und sein „letzter Wille“

(Rom) Am gest­ri­gen Sonn­tag starb Kar­di­nal Loris Capo­vil­la im Alter von 100 Jah­ren. Der 1915 in der Nähe von Padua gebo­re­ne Capo­vil­la wur­de 1940 zum Prie­ster des Patri­ar­chats Vene­dig geweiht. Dort wirk­te er als Zere­mo­nien­mei­ster im Mar­kus­dom und ab 1949 als Schrift­lei­ter der Kir­chen­zei­tung des Patriarchats.
Kardinal Robert Sarah: Gemeinsame Gebetsrichtung von Priester und Gläubigen an Gott gewandt ist "essentiell"
Liturgie & Tradition

Kardinal Sarah: „Priester sollen ad orientem zelebrieren“

(Rom) Kar­di­nal Robert Sarah, der Prä­fekt der römi­schen Kon­gre­ga­ti­on für den Got­tes­dienst und die Sakra­men­ten­ord­nung, und damit für die hei­li­ge Lit­ur­gie zustän­dig, for­der­te die Prie­ster auf, die Hei­li­ge Mes­se ad ori­en­tem zu zele­brie­ren. Gemeint ist damit die Gebets­rich­tung des Zele­bran­ten in der christ­li­chen Lit­ur­gie in Rich­tung Osten, in Rich­tung auf die auf­ge­hen­de Son­ne, die sym­bo­lisch …
Hintergrund

Obama trifft Abe: keine Entschuldigung für beiderseitige Kriegsverbrechen

Ein Gast­bei­trag von Hubert Hecker Der ame­ri­ka­ni­sche Prä­si­dent Oba­ma besucht in die­sen Tagen Japan. Dabei wird er auch in der Stadt Hiro­shi­ma vor­bei­schau­en. Die dama­li­ge Groß­stadt war am  6. August 1945 durch die erste ame­ri­ka­ni­sche Atom­bom­be aus­ra­diert wor­den. Bis Dezem­ber 1945 waren 140.000 Zivi­li­sten direkt oder als Fol­ge­wir­kung der Nukle­ar-Zer­­stö­rung umge­kom­men. Wei­te­re Hun­dert­tau­sen­de lit­ten und …
Kardinal Sarah: "Mit der Gender-Ideologie betreiben UNO und EU ideologischen Kolonialismus"
Genderideologie

Kardinal Sarah: „Europa hat mit Gender-Ideologie keine Zukunft“ – Menschen sollen aktiv werden, und nicht warten, daß andere sie verteidigen

(Madrid) „Der Kampf gegen die Gen­­der-Ideo­­lo­­gie ist ein Kampf für die Mensch­heit.“ Das sag­te Kar­di­nal Robert Sarah, der Prä­fekt der Got­tes­dienst­kon­gre­ga­ti­on am Ran­de eines Vor­trags im spa­ni­schen Avila. Die Gen­­der-Ideo­­lo­­gie bedeu­te eine rea­le Gefahr, daß der Westen und Euro­pa „kei­ne Zukunft“ haben.
Kardinal Bergoglio mit Victor Manuel Fernandez 2011 in Buenos Aires
Hintergrund

„Amoris laetitia“ und sein Schattenautor Victor Manuel Fernandez

(Rom) Das umstrit­te­ne nach­syn­oda­le Apo­sto­li­sche Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia wur­de von Papst Fran­zis­kus unter­zeich­net. Am Text geschrie­ben hat ein gan­zes Redak­ti­ons­team. Es gilt jedoch als offe­nes Geheim­nis, daß der eigent­li­che Autor der Ghost­wri­ter des Pap­stes, Msgr. Vic­tor Manu­el Fer­nan­dez ist, den Fran­zis­kus mit nach Rom brach­te. „Es gibt beein­drucken­de Ähn­lich­kei­ten zwi­schen den Schlüs­sel­stel­len des Schrei­bens von …