Papst Franziskus: Haben die Bischöfe der Kirchenprovinz Buenos Aires "die einzig mögliche" Interpretation der umstrittenen Teile von Amoris laetitia erarbeitet?
Nachrichten

Verschwundener Papst-Brief – „Einzig mögliche Interpretation von Amoris laetitia“?

(Bue­nos Aires)  Am 6. Sep­tem­ber ver­öf­fent­lich­te die spa­nisch­spra­chi­ge, katho­li­sche Inter­­net-Tages­­­zei­tung Info­Ca­to­li­ca einen Bericht und zwei Doku­men­te von explo­si­vem Inhalt. Der Titel des Berich­tes lau­te­te: „Der Papst bestä­tigt eine Inter­pre­ta­ti­on der Bischö­fe von Bue­nos Aires von Amo­ris lae­ti­tia als ein­zig mög­li­che“. Das Kapi­tel VIII ist der umstrit­ten­ste Teil des am ver­gan­ge­nen 8. April ver­öf­fent­li­chen nach­syn­oda­len Apo­sto­li­schen …
Logo der Universität von Peru, die sich wieder "päpstlich" und "katholisch" nennen darf
Nachrichten

Peruanische Rebellenuniversität bekommt einen neuen Großkanzler

(Rom) Der 1917 gegrün­de­ten Päpst­li­chen Katho­li­schen Uni­ver­si­tät von Peru war 2012 von Papst Bene­dikt  XVI. die Aner­ken­nung als „päpst­li­che“ Uni­ver­si­tät ent­zo­gen wor­den. Zugleich wur­de ihr auch das Recht genom­men, sich „katho­lisch“ zu nen­nen. Vier Jah­re spä­ter gewähr­te Papst Fran­zis­kus wie­der die Aner­ken­nung, ohne daß sich an der Hal­tung des Rek­to­rats und der Aus­rich­tung etwas geän­dert …
Neuauflage des Buches "Fatima Rom Moskau" erschienen
Buchbesprechungen

Fatima Rom Moskau – eine wichtige Publikation im Vorfeld von 100 Jahren Fatima

Von Wolf­ram Schrems* Erfreu­li­cher­wei­se brach­te der Sar­to-Ver­­lag das Buch Fati­ma Rom Mos­kau nach eini­ger Zeit, da es ver­grif­fen war, wie­der auf den Markt. Damit wird eine her­vor­ra­gen­de Ori­en­tie­rungs­hil­fe gebo­ten. Die­se soll jeden gläu­bi­gen Katho­li­ken anre­gen, ange­sichts sich zuspit­zen­der Ereig­nis­se in Kir­che und Welt selbst im Sin­ne der Bot­schaft von Fati­ma aktiv zu werden.
Chiles Homo-Führer Rolando JImenez bei einer Homo-Aktion der EU. Das Bild wurde auf der Internetseite der EU für "External Action" veröffentlicht
Genderideologie

Homo-Führer feiert Abtreibungs-Legalisierung: „Laßt uns Creme aus Föten machen“

(Sant­ia­go de Chi­le) „Laßt uns Creme aus Föten machen“, mit die­sem abscheu­li­chen Satz fei­er­te der Spre­cher der chi­le­ni­schen Homo-Bewe­­gung Movi­mi­en­to de Libe­r­ación Homo­se­xu­al de Chi­le (MOVILH), einer der bekann­te­ste Homo-Füh­­rer Latein­ame­ri­kas und damit der Welt den Beschluß des chi­le­ni­schen Senats, die Abtrei­bung zu legalisieren.
Papst Johannes Paul II. mit Joseph Kardinal Ratzinger (1978)
Hintergrund

„Zeugnis von Benedikt XVI. grundlegend für Seligsprechung von Johannes Paul I.“

(Rom) „Papst Lucia­ni wird Dank Ratz­in­ger hei­lig­ge­spro­chen“, lau­tet der Titel einer Repor­ta­ge der ita­lie­ni­schen Wochen­zeit­schrift Oggi, die am Diens­tag ver­öf­fent­licht wur­de. Gemeint ist damit eine Selig­spre­chung und zwei Päp­ste, der jüng­sten Kir­chen­ge­schich­te: der deut­sche Papst Bene­dikt XVI. und Kar­di­nal Albi­no Lucia­ni, der Patri­arch von Vene­dig, der 1978 als Johan­nes Paul I. zum Papst gewählt wur­de. …
Papst Franziskus: Twitter-Zugang
Nachrichten

Ist Franziskus der erste Papst, der persönlich Internet nützt?

(Rom) Nützt Papst Fran­zis­kus Inter­net oder nicht? Mit die­ser Fra­ge befas­sen sich der­zeit eini­ge Medi­en. Sie hat mit der Bedeu­tung des Inter­net als neu­er Form des Infor­­ma­ti­ons- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ver­hal­tens zu tun – und damit, daß die­se noch ver­hält­nis­mä­ßig jun­ge Tech­nik von sei­nen Vor­gän­gern auf dem Stuhl Petri per­sön­lich nicht genützt wurde.
Die Pfarrei neuen Typs im Bistum Limburg
Forum

Partizipative Pastoral für eine Kirche neuen Typs

Die Neue Kir­che im Bis­tum Lim­burg – wie ihre neu­en Prie­ster den Abge­sang auf die Kir­che Chri­sti mana­gen. Ein Gast­kom­men­tar von Prof. Dr. med. Eber­hard Gross, Ham­burg. Der Bericht „Die Pfar­rei­en neu­en Typs“ über die Pasto­ral­werk­statt, die vom Bis­tum Lim­burg kürz­lich in der Hof­hei­mer Stadt­hal­le ver­an­stal­tet wur­de, ist eine lupen­rei­ne Wer­bung, die den Lesern offen­kun­dig …
ARD und Programm-Beschwerden
Forum

Das ARD-Beschwerdeverfahren ist reformbedürftig – medienethisches Versagen ARD (8)

Die Erfah­rung, dass auch noch so gut begrün­de­te Pro­­gramm-Beschwer­­den von den ARD-Anstal­ten abge­wim­melt wer­den, hat nicht nur der Frank­fur­ter Katho­li­ken­kreis gemacht. Sol­che Beteue­run­gen, wie wir sie in einem Schrei­ben vom SWR beka­men, wir­ken äußerst flos­kel­haft: Die Pro­gramm­be­schwer­de sei ein hohes öffen­t­­lich-rech­t­­li­ches Gut und man wür­de sich inten­siv mit der Kri­tik an der Bericht­erstat­tung aus­ein­an­der­set­zen. Ein …