Papst Franziskus kreierte am 19. November 17 neue Kardinäle
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Papst zu Kardinälen: „Virus der Polarisierung und der Feindschaft dringt in unsere Art zu denken ein“

(Rom) Am 19. Novem­ber kre­ierte Papst Fran­zis­kus 17 neue Kar­di­nä­le. Das Kon­si­sto­ri­um, zu dem Fran­zis­kus die Mit­glie­der des Kar­di­nals­kol­le­gi­ums zusam­men­rief, beschränk­te sich auf den öffent­li­chen Teil der Kar­di­nals­kre­ierung. Auf die bis­he­ri­ge Pra­xis, die bei­den Tage davor zusam­men mit den Kar­di­nä­len aus aller Welt zu ver­brin­gen, ver­zich­te­te der Papst die­ses Mal. 
Papst Benedikt XVI. 2010 in Fatima. Maike Hickson veröffentlichte ihr Schreiben an Benedikt mit der Bitte: "Veröffentlichen Sie den fehlenden Teil des Dritten Geheimnisses von Fatima"
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Maike Hicksons Brief an Benedikt XVI. – „Bitte veröffentlichen Sie den fehlenden Teil des Dritten Geheimnisses von Fatima“

(Washington/​​Rom) Den Schritt der vier Kar­di­nä­le Wal­ter Brand­mül­ler, Ray­mond Bur­ke, Car­lo Caf­farra und Joa­chim Meis­ner ihr Schrei­ben an Papst Fran­zis­kus, das fünf Dubia (Zwei­fel) zum nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia ent­hält, öffent­lich bekannt­zu­ma­chen, bezeich­ne­te die bekann­te deutsch-ame­ri­­ka­­ni­­sche Katho­li­kin Mai­ke Hick­son als „muti­ge und ermu­ti­gen­de Initia­ti­ve“. Das Schrei­ben ließ Hick­son den Ent­schluß fas­sen, selbst einen Brief öffent­lich …
Setzt Papst Franziskus zum Abschluß des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit einen Paukenschlag und erkennt die Piusbruderschaft als Personalprälatur an?
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Päpstlicher Paukenschlag zum Abschluß des Heiligen Jahres: Anerkennung der Piusbruderschaft als Personalprälatur?

(Rom) Am Mon­tag, dem 21. Novem­ber wird Papst Fran­zis­kus zum Abschluß des außer­or­dent­li­chen Hei­li­gen Jah­res der Barm­her­zig­keit das Apo­sto­li­sche Schrei­ben Miser­i­cor­dia et Mise­ra ver­öf­fent­li­chen. Dies gab das vati­ka­ni­sche Pres­se­amt im gest­ri­gen Tages­bul­le­tin bekannt. Inter­net­blogs, die der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. nahe­ste­hen, berich­ten, daß Papst Fran­zis­kus am kom­men­den Mon­tag einen Pau­ken­schlag set­zen werde. 
Heinz-Lothar Barth über die Heilige Liturgie
Buchbesprechungen

Die Messe der Kirche – Heinz-Lothar Barths Beitrag zur Behebung liturgischer Verwirrung

Von Wolf­ram Schrems* Der Bon­ner Dozent für Klas­si­sche Phi­lo­lo­gie Dr. Heinz-Lothar Barth (s. die Bespre­chung sei­nes Buches Her­me­neu­tik der Kon­ti­nui­tät oder des Bruchs? – Aspek­te der Theo­lo­gie Papst Bene­dikts XVI.) leg­te vor weni­gen Mona­ten wie­der­um ein Buch vor, das zur Ori­en­tie­rung in ver­wirr­ter Zeit bei­trägt. Da die hl. Mes­se der wich­tig­ste Voll­zug des kirch­li­chen Lebens …
Päpstliche Akademie für das Leben erhält neue Statuten. Was ändert sich?
Genderideologie

Umbau der Päpstlichen Akademie für das Leben – Mitgliedsstand wird zum Jahresende auf Null gesetzt

(Rom) Die Päpst­li­che Aka­de­mie für das Leben (Pon­ti­fi­cia Aca­de­mia Pro Vita, PAV) wur­de 1994 von Papst Johan­nes Paul II. gegrün­det, weil er in der Lebens­rechts­fra­ge die Her­aus­for­de­rung erkann­te, die über die Zukunft der Mensch­heit ent­schei­det. Eine Über­zeu­gung, die von Papst Bene­dikt XVI. geteilt wur­de. Er for­mu­lier­te die „nicht ver­han­del­ba­ren Grund­sät­ze“. Unter Papst Fran­zis­kus steht der …
Der neue Vorsitzende der US-Bischofskonferenz, Kardinal DiNardo, und sein Stellvertreter, Erzbischof Gomez.
Genderideologie

Wahlen der US-Bischofskonferenz: „Vernichtende Niederlage der vom Papst bevorzugten Kandidaten“

(Rom) Die Wahl des Vor­sit­zen­den der Bischofs­kon­fe­renz der USA und sei­nes Stell­ver­tre­ters sind auf­grund der Grö­ße, der Bedeu­tung und des Ein­flus­ses von inter­na­tio­na­ler Bedeu­tung. Die Wahl am ver­gan­ge­nen Diens­tag wur­de zur „ver­nich­ten­den Nie­der­la­ge der vom Papst bevor­zug­ten Kan­di­da­ten“, so der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster. Die Wahl gilt all­ge­mein als Sieg der „kon­ser­va­ti­ven“ Kandidaten.
Am 19. November findet die Kreierung von 17 neuen Kardinälen statt, aber Papst Franziskus meidet eine Begegnung mit dem Kardinalskollegium. "Um nicht auf die Dubia der vier Kardinäle zu Amoris laetitia antworten zu müssen", vermutet der Vatikanist Marco Tosatti.
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Konsistorium ohne Begegnung mit dem Papst: Meidet Franziskus Kardinäle wegen ihrer Fragen zu Amoris laetitia?

(Rom) Für kom­men­den Sams­tag, den 19. Novem­ber, hat Papst Fran­zis­kus ein Kon­si­sto­ri­um ein­be­ru­fen. Anlaß ist die Kre­ierung von 17 neu­en Kar­di­nä­le, deren Namen der Papst am 9. Okto­ber bekannt­ge­ge­ben hat­te. Es wird sich jedoch um ein „selt­sa­mes Kon­si­sto­ri­um“ han­deln, so der Vati­ka­nist Mar­co Tosatti.