Dem venezolanische Kardinal Baltazar Porras wurde vom Regime sein Reisepaß zurückgegeben. Ob er nun reisen kann, ist allerdings noch nicht sicher.
Christenverfolgung

Kardinal Porras erhält seinen Paß zurück

Der vene­zo­la­ni­sche Kar­di­nal Bal­ta­zar Por­ras hat sei­nen Rei­se­paß zurück­er­hal­ten, nach­dem die­ser ihm im ver­gan­ge­nen Dezem­ber von den Behör­den ent­zo­gen wor­den war. Die Rück­ga­be wur­de vom Kar­di­nal selbst über sein offi­zi­el­les Insta­­gram-Kon­to öffent­lich gemacht. Der Vor­fall hat­te inter­na­tio­nal Auf­merk­sam­keit erregt und ver­deut­lich­te den anhal­ten­den Druck des vene­zo­la­ni­schen Regimes auf die katho­li­sche Kirche.
Jesus Christus
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Unbequeme und vernachlässigte Wahrheiten

Von Msgr. Dr. Mari­an Ele­gan­ti* Die Rela­ti­vie­rung der Heils­mit­t­ler­schaft JESU CHRISTI ist auch inner­halb der katho­li­schen Kir­che ein weit ver­brei­te­tes und Besorg­nis erre­gen­des Phä­no­men. Das «extra eccle­si­am nulla salus» (kein Heil ohne die Kir­che) wur­de in unse­rer Zeit sehr stark rela­ti­viert. Rich­tig ist, dass GOTT unschul­dig irren­de Men­schen (Gewis­sen) auf Wegen, die ihm allein bekannt
Zelebration der ukrainischen griechisch-katholischen Gemeinde in Madrid anläßlich des Besuchs durch einen Bischof (Archivbild)
Liturgie & Tradition

Die öffentliche Demütigung einer Kirche

Seit dem Aus­bruch des rus­­sisch-ukrai­­ni­­schen Krie­ges ist die Zahl der ukrai­ni­schen grie­chisch-katho­­li­­schen Gläu­bi­gen auch in der spa­ni­schen Haupt­stadt Madrid erheb­lich ange­stie­gen. Den­noch stellt die Erz­diö­ze­se ihnen bis heu­te kei­ne eige­ne Kir­che zur Ver­fü­gung. Statt­des­sen sind sie auf das Gast­recht in einer Madri­der Pfar­rei ange­wie­sen, wo ihnen ledig­lich ungün­sti­ge Meß­zei­ten ein­ge­räumt wer­den und sie ins­ge­samt nur
Der ehemalige Präsident der Vatikanbank, der Finanzethiker Ettore Gotti Tedeschi, wendet sich mit einem offenen Brief an Papst Leo XIV.
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Pontifikate und die „Zeiten“

Von Etto­re Got­ti Tede­schi* Ich hege die Hoff­nung, daß Papst Leo XIV. die Welt mit einem geist­li­chen Lehr­amt für die­se Zeit zu bewe­gen ver­mag … viel­leicht sogar als vor­ran­gig gegen­über dem „Syn­oda­lis­mus“. Doch dies ist kei­ne Anre­gung, son­dern ein per­sön­li­cher Traum.
Papst Leo XIV. besuchte überraschend Perus Bischöfe beim Mittagessen in Rom
Leo XIV.

Papst Leo XIV. besucht überraschend die peruanischen Bischöfe

Die offi­zi­el­le Audi­enz beim Papst war für heu­te ange­setzt, doch Leo XIV. über­rasch­te heu­te die perua­ni­schen Bischö­fe, die sich in Rom anläss­lich der Ad-Limi­­na-Visi­te auf­hal­ten, wäh­rend sie gera­de zu Mit­tag aßen. Dies berich­tet die Perua­ni­sche Bischofs­kon­fe­renz selbst über ihre Kanä­le in den Sozia­len Medien.
Die päpstliche Kommission, welche die Liturgiekonstitution des Zweiten Vatikanischen Konzils umsetzen sollte.
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Keine klaren Signale aus dem hörenden Rom

Von Msgr. Dr. Mari­an Ele­gan­ti* In einem Inter­view mit Dia­ne Mon­tagna vom 20. Jan. 20261 macht Bischof Atha­na­si­us Schnei­der auf eini­ge histo­ri­sche Fak­ten der Lit­ur­gie­re­form nach dem Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zil auf­merk­sam, wel­che die mei­sten Bischö­fe und Kar­di­nä­le igno­rie­ren bzw. nicht mehr kennen:
Mater Dolorosa
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De Maria numquam satis

Von P. Ser­a­fi­no M. Lan­zet­ta* Die Mit­er­lö­sung Mari­ens läßt sich beson­ders gut im Licht zwei­er lit­ur­gi­scher Feste ver­ste­hen. Der 15. Sep­tem­ber ist ein gro­ßes maria­ni­sches Fest, das Unse­rer Lie­ben Frau von den Schmer­zen am Fuße des Kreu­zes gewid­met ist. Im über­lie­fer­ten Ritus wird die­ses Fest vor­be­rei­tet durch das Fest der Sie­ben Schmer­zen Mari­ens, das am
Der heilige Franz von Sales und der heilige Johannes Bosco sind Patrone der Medienarbeit
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Franz von Sales und Johannes Bosco, zwei heilige Patrone der „guten Presse“

Von Rober­to de Mat­tei* Ende Janu­ar gedenkt die katho­li­sche Kir­che, nur weni­ge Tage nach­ein­an­der, zwei­er gro­ßer Hei­li­ger, die inner­lich mit­ein­an­der ver­bun­den sind: des hei­li­gen Franz von Sales (1567–1623) und des hei­li­gen Johan­nes Bos­co (1815–1888).
Auf der Dachterrasse des Petersdoms könnte demnächst ein Bistró eröffnen. Was ungewöhnlich klingt, ist es allerdings gar nicht.
Leo XIV.

Ein Imbiß auf dem Dach des Petersdoms?

Im Vati­kan wird der­zeit an einem neu­en Gastro­no­mie­pro­jekt gear­bei­tet: Ein Bistró soll auf der gro­ßen Ter­ras­se des Peters­doms ent­ste­hen, direkt auf dem Dach des Sakral­baus, mit Blick auf die berühm­te Peters­kup­pel, die in ihren voll­ende­ten Pro­por­tio­nen die größ­te der Welt ist, und auf die Stadt Rom. Nach den bis­her durch­ge­sicker­ten Infor­ma­tio­nen sol­len dafür ehe­ma­li­ge Lager­flä­chen
Die Abgeordnetenkammer des chilenischen Parlaments stimmte in der zuständigen Gesetzgebungskommission für ein Verbot und die Bestrafung der Leihmutterschaft
Lebensrecht

Chile: Einstimmige und überparteiliche Entscheidung für das Verbot der Leihmutterschaft

Die Casa­­­blan­­ca-Exper­ten­­grup­­pe begrüßt die ein­stim­mi­ge und über­par­tei­li­che Abstim­mung der Fami­li­en­kom­mis­si­on des chi­le­ni­schen Abge­ord­ne­ten­hau­ses, mit der ein Gesetz zum Ver­bot und zur Bestra­fung der Leih­mut­ter­schaft ver­ab­schie­det wur­de. Die Abstim­mung ver­ein­te Abge­ord­ne­te von links und rechts und mar­kiert einen ent­schei­den­den Schritt, um Frau­en und Kin­der vor den gra­vie­ren­den Risi­ken die­ser Pra­xis zu schützen.