Mehr als eine Million Polen haben am vergangenen Samstag eine beispiellose Aktion gesetzt, doch dem Papst "gefällt das nicht".
Hintergrund

„Polen: Die geistige Mauer gegen den Islam gefällt dem Papst nicht“

(Rom) „Die spi­ri­tu­el­le Mau­er gegen den Islam gefällt dem Papst nicht.“ Mit die­ser Schlag­zei­le reagier­te Ita­li­ens auf­la­gen­stärk­ste Wochen­zei­tung, die katho­li­sche Fami­glia Cri­stia­na am Don­ners­tag auf die Gebets­ak­ti­on von über einer Mil­li­on Polen, die am ver­gan­ge­nen Sams­tag den Rosen­kranz für die Iden­ti­tät Polens und Euro­pas „bis an die Gren­zen“ gebe­tet haben.
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Genderideologie

Manipulierte Meinung

(War­schau) Das Insti­tut Ordo Iuris leg­te eine Stu­die vor, daß die zah­len­mä­ßig „mar­gi­na­len Abtrei­bungs­be­we­gun­gen“ in Polen „beacht­li­che aus­län­di­sche Finan­zie­run­gen“ erhal­ten. Die­se Finan­zie­run­gen gehen, so das Insti­tut, direkt oder direkt von Stif­tun­gen aus, die ein gemein­sa­mes Bin­de­glied haben: den Olig­ar­chen Geor­ge Soros.
Staino-Karikatur: Che Guevara im Gespräch mit einem zerstreuten Jesus.
Hintergrund

Papst Franziskus und seine kommunistischen Freunde

(Rom) „Die Kom­mu­ni­sten, die Papst Fran­zis­kus gefal­len. Und umge­kehrt.“ Unter die­sem Titel stell­te der bekann­te Vati­ka­nist San­dro Magi­ster eini­ge neue Weg­ge­fähr­ten des der­zeit regie­ren­den Pap­stes vor, die eini­ges Stau­nen erregen.
Am 13. Oktober 1917 fand die letzte von sechs Marienerscheinungen in Fatima statt. Der Jurist und Theologe Markus Büning befaßte sich anläßlich 100 Jahre Fatima mit der Beziehung von Papst Johannes Paul I. zu Fatima.
Buchbesprechungen

Fatima und der Luciani-Papst

Eine Kurz­schrift geht im 100. Jahr nach den Mari­en­er­schei­nun­gen in Fati­ma der Fra­ge nach, wel­ches Ver­hält­nis Papst Johan­nes Paul I., der 1978 nur weni­ge Wochen auf dem Stuhl Petri saß, zur Bot­schaft von Fati­ma hatte.
"Misa Coldplay" an Jesuitenuniversität
Liturgie & Tradition

„Misa Coldplay“ an Jesuitenuniversität

(Mexi­­ko-Stadt) An der Jesui­ten­uni­ver­si­tät Uni­ver­si­dad Ibe­ro­ame­ri­ca­na Pue­bla in San Andrés Cho­lu­la, kurz Ibe­ro genannt, fand heu­te eine Misa Cold­play statt. Dazu wur­de im Rah­men des Igna­tia­ni­schen Unver­si­täts­pro­gram­mes geladen.
Sebastian Kurz sollte noch vor dem Wahlabend erklären, warum er Mitglied in George Soros Euopean Council on Foreign Relations (ECFR) ist.
Genderideologie

Was macht Sebastian Kurz im ECFR von George Soros?

(Wien) In Öster­reich fin­den am kom­men­den Sonn­tag Par­la­ments­wah­len statt. Dabei zeich­net sich ein Wech­sel an der Regie­rungs­spit­ze ab. Ob es auch einen Wech­sel in der Poli­tik geben wird, muß sich erst noch zei­gen. Eine Mit­glied­schaft von Seba­sti­an Kurz läßt Zwei­fel dar­an aufkommen.