China
Christenverfolgung

Treuebekenntnis nur zur Kommunistischen Partei

(Peking) Die regi­me­hö­ri­gen Bischö­fe der Volks­re­pu­blik Chi­na, die am 22. Sep­tem­ber von Papst Fran­zis­kus aner­kannt wur­den, wer­den auch wei­ter­hin poli­ti­sche Ämter aus­üben. Ihr Patrio­ti­sche Ver­ei­ni­gung leg­te nach der Unter­zeich­nung eines Abkom­mens zwi­schen dem Vati­kan und der Volks­re­pu­blik ein Treue­be­kennt­nis zur Kom­mu­ni­sti­schen Par­tei Chi­nas ab, aber nicht zu Papst Franziskus.
Abbé Claude Barthe Res novae
Liturgie & Tradition

Wer und was kommt nach Bergoglio?

(Rom) Ein neu­er Infor­ma­ti­ons­dienst, der News­let­ter Res Novae – Römi­sche Per­spek­ti­ven will monat­lich über die aktu­el­le Ent­wick­lung in der katho­li­schen Kir­che und an der Römi­schen Kurie ana­ly­sie­ren. Her­aus­ge­ber ist Abbé Clau­de Barthe,der als „bril­lan­ter Theo­lo­ge“ in tra­di­ti­ons­ver­bun­de­nen Krei­sen, aber auch in Rom Auf­merk­sam­keit findet. 
China
Christenverfolgung

Abkommen Vatikan-China unterzeichnet – Eine Chronologie

(Rom) Gerüch­te hat­ten es Tage zuvor bereits ange­kün­digt. Am ver­gan­ge­nen Sams­tag, den 22. Sep­tem­ber, haben der Hei­li­gen Stuhl und das kom­mu­ni­sti­sche Regime der Volks­re­pu­blik Chi­na ein gemein­sa­mes Abkom­men unter­zeich­net. Was bedeu­tet das für das kom­mu­ni­sti­sche Regime, für Chi­nas Katho­li­ken und für Tai­wan? Eine kur­ze Zusammenfassung.
Bischofssynode
Hintergrund

Neue Regeln für die Bischofssynode

(Rom) Papst Fran­zis­kus ernann­te per­sön­lich eine Rei­he von Kir­chen­ver­tre­tern zu Syn­oda­len der bevor­ste­hen­den Jugend­syn­ode. Von ver­schie­de­ner Sei­te wur­de die Ein­sei­tig­keit die­ser päpst­li­chen Ernen­nun­gen kri­ti­siert. Nicht nur das. Fran­zis­kus änder­te ver­gan­ge­ne Woche auch die Regeln der Bischofs­syn­ode, und das gleich mas­siv. Sol­len sich die „Pan­nen“ der Fami­li­en­syn­ode nicht mehr wiederholen? 
Papst Franziskus hat die Tür für homosexualistische Wucherungen in der Kirche geöffnet
Forum

Papst Franziskus hat die Tür geöffnet

Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker Im Früh­jahr ver­öf­fent­lich­te ein ita­lie­ni­scher Homo­se­xu­el­ler ein Buch mit dem Titel: „Die Beich­te eines Stri­chers“. Fran­ces­co Man­gia­ca­pra berich­tet von sie­ben Jah­ren „Sex­ar­beit“ in Rom. Dabei hat­te er 40 bis 50 Prie­ster­kun­den – auch aus dem Vati­kan. Denen lie­fer­te er Sex gegen Bezah­lung. In einem 1.233 Sei­ten star­ken Dos­sier sam­mel­te er alle …
Jugendsynode
Hintergrund

Arbeitspapier der Jugendsynode fördert Häresien

(Rom/​​Washington) Vor weni­gen Tagen warf Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler der der­zei­ti­gen Kir­chen­füh­rer ziem­lich unver­hoh­len vor, Häre­si­en zu ver­brei­ten. Glei­ches tat nun auch Erz­bi­schof Charles Joseph Cha­put von Phil­adel­phia, im Zusam­men­hang mit dem Vor­be­rei­tungs­do­ku­ment der bevor­ste­hen­den Jugend­syn­ode, die am 3. Okto­ber begin­nen soll.
Selbstmord eines Priesters
Nachrichten

Selbstmord eines Priesters

(Paris) Vor zwei Jah­ren wur­de im Erz­bis­tum Rouen der Prie­ster Jac­ques Hamel Opfer eines grau­sa­men, isla­mi­schen Ritu­al­mor­des. Nun beklagt das­sel­be Bis­tum den Selbst­mord eines Priesters.
Wie steht es um den Gesundheitszustand von Benedikt XVI. wirklich? Das jüngste Bild des Kirchenoberhauptes (2005-2013), auf den sich in der aktuellen Kirchenkrise viele Blicke richten.
Nachrichten

Wie steht es wirklich um den Gesundheitszustand von Benedikt XVI.?

(Rom) In Deutsch­land berich­ten Medi­en, Bene­dikt XVI. habe sei­nen Amts­ver­zicht mit den Rück­tritts­er­wä­gun­gen von Papst Pius XII. im Jahr 1944 ver­gli­chen, als er befürch­te­te, von den Natio­nal­so­zia­li­sten als Gei­sel genom­men zu wer­den (sie­he Wann nimmt Bene­dikt XVI. zur Papst­kri­se Stel­lung?). In Bra­si­li­en wird zugleich berich­tet, daß der vor­ma­li­ge Papst an Par­kin­son leide.