Erzbisichof Tlhagale: Priester, die sich des sexuellen Mißbrauchs von Minderjährigen schuldig gemacht haben, sollen latae sententiae exkommuniziert werden.
Nachrichten

Klerikale Mißbrauchstäter latae sentantiae exkommunizieren

(Pre­to­ria) Der Erz­bi­schof von Johan­nes­burg in Süd­afri­ka, Msgr. Buti Tlha­ga­le, for­dert, die Prie­ster, die sich des sexu­el­len Miß­brauchs von Min­der­jäh­ri­gen schul­dig gemacht haben, latae sen­ten­tiae zu exkommunizieren.
Ist der Klimawandel wirklich die größte Sorge des Vatikans? Oder geht es noch tiefer und der Logos soll durch die Gnosis ersetzt werden?
Hintergrund

Die größte Sorge des Vatikans ist der Klimawandel

Im Vor­feld der UN-Kli­­ma­­kon­­fe­­renz 2018 im ober­schle­si­schen Kat­to­witz ver­an­stal­tet die Päpst­li­che Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten im Vati­kan inter­na­tio­na­le Tagun­gen zum The­ma Kli­ma­wan­del, die an Ein­sei­tig­keit kaum zu über­bie­ten sein dürf­ten. Zudem ver­öf­fent­lich­ten die Bischö­fe der gan­zen Welt – etwas ganz neu­es – in die­sen Tagen ein gemein­sa­mes Doku­ment zum Kli­ma­wan­del. Der Sozi­al­ethi­ker Ste­fa­no Fon­ta­na ana­ly­siert das …
Die Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs zur „Ehe für alle“ wirft grundsätzliche Fragen auf.
Forum

„Ehe für alle“ und die legislative Anmaßung des Verfassungsgerichtes

Der Drang des Ver­fas­sungs­ge­richts­ho­fes über die eige­nen Zustän­dig­kei­ten hin­aus­zu­grei­fen und sich selbst legis­la­ti­ve Kom­pe­ten­zen anzu­ma­ßen, stellt ein Phä­no­men dar mit teils weit­rei­chen­den Fol­gen, beson­ders im gesell­schafts­po­li­ti­schen Bereich. Ein kon­kre­tes Beispiel:
Jugendsynode 2018: Können oder wollen die Bischöfe nicht mehr die Wahrheit sagen?
Forum

Können oder wollen die Bischöfe nicht mehr die Wahrheit sagen?

von Dr. Mar­kus Büning* Was wir Katho­li­ken seit eini­gen Jah­ren in Sachen Wer­te­ver­mitt­lung sei­tens eini­ger Tei­le des Lehr­am­tes erle­ben, ist gera­de­zu aben­teu­er­lich. Wenn in eini­gen Jahr­zehn­ten sich die Kir­chen­hi­sto­ri­ker mit die­ser Epo­che beschäf­ti­gen wer­den, wer­den sie – vor­aus­ge­setzt sie haben einen ech­ten katho­li­schen Geist – sich die Augen rei­ben und fra­gen, ob dies alles denn …
Papst Franziskus beim Abschlußgottesdienst der Jugendsynode mit dem ungewöhnlichen Pastorale.
Nachrichten

Der Schlußbericht der Jugendsynode und seine Reibefläche

(Rom) Die Jugend­syn­ode ging am gest­ri­gen Sonn­tag offi­zi­ell zu Ende. Letzt­lich schien es eine ruhi­ge Syn­ode gewe­sen zu sein. Doch das trifft nur zum Teil zu. Äuße­re Umstän­de zwan­gen offen­bar zu einem impro­vi­sier­ten Regie­wech­sel. Zudem gab es trotz einer deut­lich „berg­o­glia­ni­schen“ Syn­oden­be­set­zung deut­li­che Reibeflächen.
Das Akronym LGBT findet sich nicht im Schlußbericht der Jugendsynode, dafür ein Code-Wort homosexueller und homophiler Kirchenkreise.
Genderideologie

Schlußbericht der Jugendsynode wie ein „IKEA-Katalog“

(Rom) Das Schluß­do­ku­ment der Jugend­syn­ode liegt vor. Die 267 Syn­oda­len aus aller Welt haben abge­stimmt, was sie Papst Fran­zis­kus an Gedan­ken zum The­ma Jugend und Beru­fung vor­le­gen wol­len. Aus dem Text wird Fran­zis­kus ein nach­syn­oda­les Schrei­ben ver­fas­sen, ohne an den Schluß­be­richt gebun­den zu sein.