Weichenstellungen? Von links: die Kardinäle Burke, Müller und Sarah. Die Nach-Bergoglio-Zeit hat bereits begonnen.
Hintergrund

Müllers Manifest und Kaspers „Entsetzen“

(Rom) Am ver­gan­ge­nen Sams­tag ver­öf­fent­lich­te Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler ein „Mani­fest des Glau­bens“. San­dro Magi­ster, der eigent­li­che Doy­en der Vati­ka­ni­sten, ver­gleicht das Mani­fest mit dem „Cre­do des Got­tes­vol­kes“ von Papst Paul VI. im Revo­lu­ti­ons­jahr 1968.
Papst Franziskus fordert von den Moraltheologen, ein „Bewußtsein“ für die „Sünde“ gegen die Erde zu schaffen.
Nachrichten

Papst Franziskus und der „Schrei der Erde“

(Rom) Seit Papst Fran­zis­kus die Kir­che lei­tet, ver­blas­sen Tei­le der tra­di­tio­nel­len Sün­den­leh­re, wäh­rend vom Kir­chen­ober­haupt „neue“ Sün­den ange­pran­gert wer­den und in den Vor­der­grund tre­ten. Ein Bewußt­sein für eine neue Sün­de for­der­te Fran­zis­kus am ver­gan­ge­nen Sams­tag und bedien­te damit die Öko-Ideo­­lo­­gie, die im Rah­men des Kli­­ma­­wan­­del-Rum­­mels mit päpst­li­chem Segen schein­bar zur ech­ten Öko-Reli­­gi­on mutie­ren soll.
Weihbischof Athanasius Schneider über den Glanz der Gotteskindschaft
Forum

Athanasius Schneider: „Die Vielfalt der Religionen ist nicht gottgewollt“

Der christ­li­che Glau­be ist die ein­zig gül­ti­ge Reli­gi­on und der ein­zi­ge von Gott gewoll­te Glau­be. Msgr. Atha­na­si­us Schnei­der, Weih­bi­schof des Erz­bis­tums Ast­a­na in Kasach­stan, ver­öf­fent­lich­te nach der jüng­sten Rei­se von Papst Fran­zis­kus in die Ver­ei­nig­ten Ara­bi­schen Emi­ra­te eine Stel­lung­nah­me. Dar­in kor­ri­giert er die Aus­sa­gen von Fran­zis­kus, daß der reli­giö­se Plu­ra­lis­mus dem „wei­sen, gött­li­chen Wil­len“ ent­spre­che, …
Das „Manifest des Glaubens“ von Gerhard Kardinal Müller
Liturgie & Tradition

Das Manifest des Glaubens

„Euer Herz las­se sich nicht ver­wir­ren“ (Joh 14,1). Mit die­sem Vers aus dem Evan­ge­li­um beginnt Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler sein „Mani­fest des Glau­bens“, das in sie­ben Spra­chen ver­öf­fent­licht wur­de. Die­ses öffent­li­che Bekennt­nis der katho­li­schen Wahr­heit legt der Kar­di­nal ab, weil „vie­le Bischö­fe, Prie­ster, Ordens­leu­te und Lai­en der katho­li­schen Kir­che mich um ein öffent­li­ches Zeug­nis für die …
Rom läßt Anschuldigungen gegen Bischof Zanchetta untersuchen.
Nachrichten

Vatikan läßt Anschuldigungen gegen Bischof Zanchetta prüfen

(Bue­nos Aires) Der Erz­bi­schof von Tucu­man in Argen­ti­ni­en wird die Anschul­di­gun­gen gegen Bischof Gustavo Zan­chet­ta unter­su­chen. Dies wur­de am 5. Febru­ar auf der Face­­book-Sei­te des Bis­tums Oran bekannt­ge­ge­ben, deren Diö­ze­san­bi­schof Zan­chet­ta bis zum Som­mer 2017 war, als er über Nacht aus sei­nem Bis­tum verschwand.
P. Pascual Cebollada SJ, der Postulator im Seligsprechungsverfahren für Ordensgeneral Pedro Arrupe (Bild).
Hintergrund

Der „andere“ Kulturkampf von Jesuiten und Vatikan

(Rom) Am Diens­tag, den 5. Febru­ar wur­de das Selig­spre­chungs­ver­fah­ren für Pedro Arru­pe auf diö­ze­saner Ebe­ne eröff­net. Der Jesu­it Arru­pe gilt als der umstrit­ten­ste aller „Schwar­zen Päpste“. 
Der Osservatore Romano wirbt für verheiratete Priester.
Nachrichten

Osservatore Romano wirbt für verheiratete Priester

(Rom) Der Osser­va­to­re Roma­no ver­öf­fent­lich­te in sei­ner gest­ri­gen Aus­ga­be einen Arti­kel, mit dem für ver­hei­ra­te­te Prie­ster gewor­ben wird. Die Tages­zei­tung des Hei­li­gen Stuhls folgt damit im Abstand von einer Woche der neu­en Marsch­rich­tung, die von Papst Fran­zis­kus am 28. Janu­ar auf dem Rück­flug von Pana­ma aus­ge­ge­ben wurde.