kath.ch steht in der Kritik. Dabei handelt es sich um ein Nachrichtenportal im Auftrag der Schweizer Bischofskonferenz.
Forum

Vertuschungsmanöver bei kath​.ch

kath​.ch, die offi­zi­el­le Inter­­net-Plat­t­­form der Schwei­zer Bischö­fe, steht wegen ihrer lehr­amts­feind­li­chen und per­sön­lich­keits­ver­let­zen­den Bericht­erstat­tung unter Dau­er­kri­tik. Nun zeigt sich, dass auch redak­ti­ons­in­tern der Wurm drin ist: Hin­ter der unver­fäng­li­chen Mit­tei­lung von kath​.ch „Gene­ra­tio­nen­wech­sel im Katho­li­schen Medi­en­zen­trum“ ver­birgt sich ein drei­stes Ver­tu­schungs­ma­nö­ver. Hier die Fakten.
Der grüne Gesundheitsminister Mückstein will genveränderte Substanzen für die Humanmedizin zulassen. Das Parlament muß darüber entscheiden.
Lebensrecht

Grüne Logik: Keinen Einsatz von Gentechnik bei Tier und Lebensmitteln, aber beim Menschen schon

(Wien) Grü­ne Pip­pi-Lan­g­­strumpf-Welt: Wovor man Tie­re schützt, soll für den Men­schen gut sein. Die grü­ne Logik des öster­rei­chi­schen Gesund­heits­mi­ni­sters Wolf­gang Mück­stein macht es mög­lich. Öster­reich ist der­zeit ein Ver­suchs­la­bor. Nach den gen­ver­än­dern­den Covid-19-Sprit­­zen sol­len nun all­ge­mein gen­ver­än­der­te Sub­stan­zen in Arz­nei­mit­teln zuge­las­sen wer­den. War das von vor­ne­her­ein eines der Zie­le, wes­we­gen die angeb­li­che Coro­­na-Pan­­de­­mie aus­ge­ru­fen wurde?
Am Silvestertag ist Erzbischof Luigi Negri verstorben, der bis zuletzt ein mutige Stimme war, auch zur Verteidigung des überlieferten Ritus.
Hintergrund

Ein Zeuge der Gegenwart Christi – Zum Tod von Erzbischof Luigi Negri

(Rom) Am letz­ten Tag des Jah­res 2021, dem Sil­ve­ster­tag, ist Erz­bi­schof Lui­gi Negri ver­stor­ben, ein stand­haf­ter Strei­ter für den Herrn. Weni­ge Tage vor ihm war der homo­phi­le süd­afri­ka­ni­sche angli­ka­ni­sche Bischof und Frie­dens­no­bel­preis­trä­ger Des­mond Tutu ver­stor­ben, der sich zwar nicht ver­bren­nen, dafür aber „kli­ma­freund­lich“ in einer Kali­um­hy­dr­oxid­lau­ge „öko­lo­gisch“ auf­lö­sen ließ. Über Tutus Able­ben äußer­te Papst Fran­zis­kus …
Die Menschen fürchten sich vor Verschwörungen und Komplotten, da sie meist im Verborgenen wirken. Doch über allen Verschwörungen und Intrigen steht ein leuchtender, wenn auch verborgener Plan Gottes: eine "Verschwörung" zum Guten.
Hintergrund

Die wahre „Verschwörung“ in der Geschichte

Von Cri­stia­na de Magi­stris Die Dyna­mik von Ver­schwö­run­gen und Kom­plot­ten, die sich im Lau­fe der Mensch­heits­ge­schich­te von der sym­bol­träch­ti­gen Ermor­dung Juli­us Cae­sars bis hin zur aktu­el­len Pan­de­mie ent­fal­tet hat und die­se unwei­ger­lich auch wei­ter­hin prä­gen wird, wur­de in jüng­ster Zeit aus­führ­lich und mei­ster­haft erläu­tert und stellt eine tief­ge­hen­de Ein­la­dung zum Nach­den­ken dar.
Christenfeindlichkeit in Indien richtet sich auch gegen die Missionarinnen von Mutter Teresa.
Christenverfolgung

Indiens Christenfeindlichkeit

(Neu Delhi) Fast 80 Pro­zent der Inder sind Hin­dus. Es gibt im größ­ten Staat des süd­asia­ti­schen Sub­kon­ti­nents aber auch rund 25 Mil­lio­nen Chri­sten. Das sind etwas mehr als zwei Pro­zent der Bevöl­ke­rung. So klein im Ver­hält­nis die katho­li­sche Kir­che auch sein mag, ist Indi­en den­noch in abso­lu­ten Zah­len hin­ter den Phil­ip­pi­nen das asia­ti­sche Land mit …
Machtspiele: Acht Prognosen des Weltwirtschaftsforums für das Jahr 2030. Oder: Wie wenige mit den vielen spielen.
Hintergrund

Wer will die Abschaffung des Privateigentums?

Von Tom­ma­so Scan­dro­glio* Das Welt­wirt­schafts­fo­rum (WEF) in Davos hat vor fünf Jah­ren einen Wer­be­spot mit dem Titel „8 Pro­gno­sen für die Welt im Jahr 2030″ ver­öf­fent­licht. Die­se Vor­her­sa­gen, die laut den Her­aus­ge­bern alle posi­tiv sei­en, wur­den von Mit­glie­dern der Glo­bal Future Coun­cils des Welt­wirt­schafts­fo­rums getrof­fen. Auf der WEF-Plat­t­­form wer­den die acht 2030-Zie­­le mit einer Aus­sa­ge …
Pater Thiago Bonifácio vom Institut du Bon Pasteur und die von ihm betreuten Gläubigen im Erzbistum Curitiba haben keinen Ort mehr, um das heilige Meßopfer darzubringen. "Eines aber ist sicher: Wir werden nicht aufgeben".
Liturgie & Tradition

„Wir werden die Ehre unseres Herrn verteidigen, indem wir den heiligen, alten und ehrwürdigen Ritus der Messe verteidigen“

(Bra­si­lia) Das Insti­tut du Bon Pasteur (IBP) war vor Weih­nach­ten vom Orts­bi­schof Msgr. José Antô­nio Per­uz­zo vor dem Hin­ter­grund des Motu pro­prio Tra­di­tio­nis cus­to­des aus dem Erz­bis­tum Curi­ti­ba in Bra­si­li­en buch­stäb­lich hin­aus­ge­wor­fen wor­den. Der Distrikts­obe­re des Insti­tuts für Latein­ame­ri­ka reagier­te am 21. Dezem­ber mit einer Stel­lung­nah­me. Nun wand­te sich auch P. Thia­go Bonifá­cio IBP, der …
Die Regularkanoniker des heiligen Johannes von Krakau wurden vier Tage vorab von den radikalen Einschränkungen unterrichtet, die Kardinal Cupich im Erzbistum Chicago gegen den überlieferten Ritus verhängte.
Liturgie & Tradition

Regularkanoniker reagieren auf Chicagoer Restriktionen

(Washing­ton) Am 27. Dezem­ber ließ Kar­di­nal Bla­se Cupich, der Erz­bi­schof von Chi­ca­go, neue Leit­li­ni­en zur Umset­zung des Motu pro­prio Tra­di­tio­nis cus­to­des bekannt­ge­ge­ben, das von Papst Fran­zis­kus am 16. Juli erlas­sen wur­de. Noch am sel­ben Tag reagier­ten die Regu­lar­ka­no­ni­ker des hei­li­gen Johan­nes von Kra­kau (Canons Regu­lar of St. John Can­ti­us), die ihr Klo­ster im Erz­bis­tum Chi­ca­go haben.