Am 10. Juni 2010 hielt Benedikt XVI. zum Abschluß des Priesterjahres mit Tausenden von Priestern aus aller Welt eucharistische Anbetung, Taten und Bilder, die man im Pontifikat von Franziskus vermißt.
Hintergrund

Eucharistische Anbetung durch den Papst

(Rom) Da Papst Fran­zis­kus seit sei­ner Wahl das Fron­leich­nams­fest stück­wei­se schwächt und die tra­di­tio­nel­le äuße­re Fei­er in Rom seit 2018 gar nicht mehr begeht, ver­öf­fent­li­chen wir ein kur­zes Video von der eucha­ri­sti­schen Anbe­tung, die von Papst Bene­dikt XVI. im Juni 2010 zusam­men mit Tau­sen­den von Prie­stern aus aller Welt auf dem Peters­platz gehal­ten wur­de. Zwei …
Fronleichnamsprozession von Gregor XVI. in Rom. Der Papst hält stellvertretend Anbetung für das gläubige Volk.
Liturgie & Tradition

Fronleichnam: „(…) der bleibt in Mir und Ich in ihm“

Aus dem Schoß der hei­lig­sten Drei­fal­tig­keit tritt der Sohn Got­tes durch die Mensch­wer­dung in den Schoß des Men­schen­ge­schlech­tes ein und die Mensch­wer­dung leben­brin­gend (als Spei­se) in die See­len der ein­zel­nen. Dank­bar fei­ert des­halb die hei­li­ge Kir­che nicht bloß die hei­lig­ste Drei­fal­tig­keit und die Mensch­wer­dung, son­dern auch die Ein­set­zung des aller­hei­lig­sten Altar­sa­kra­men­tes. Wohl gedach­te sie schon …
Don Marco Pozza, ein Freund von Franziskus, folgt dem Papst auf dem gayfriendly Kurs.
Genderideologie

Der Freund des Papstes

(Rom) In der berg­o­glia­ni­schen Kir­che gibt es eine neue Mode: die Homo­se­xua­li­sie­rung der Kir­che. Kein gay­fri­end­ly Kle­ri­ker hat sich die­se Mode selbst erfun­den. Die Tür dazu wur­de von Papst Fran­zis­kus auf­ge­sto­ßen, und das gleich zu Beginn sei­nes Pon­ti­fi­kats. Jüng­ste Bei­spie­le sind ein Schwei­zer Opus-Dei-Bischof und ein per­sön­li­cher Freund von Fran­zis­kus: Don Mar­co Poz­za. Der Prie­ster …
Jesuitengeneral Pedro Arrupe mit P. Jorge Mario Bergoglio, dem heutigen Papst Franziskus
Liturgie & Tradition

Papst Franziskus: „Wir müssen zu Pedro Arrupe zurückkehren. Arrupe ist ein Heiliger“

In sei­nem Inter­view mit den zehn Chef­re­dak­teu­ren der euro­päi­schen Jesui­ten­zeit­schrif­ten, das in Aus­zü­gen heu­te in der ita­lie­ni­schen Tages­zei­tung La Stam­pa ver­öf­fent­licht wur­de, nahm Papst Fran­zis­kus nicht nur zum Ukrai­ne­krieg, der NATO und dem Drit­ten Welt­krieg Stel­lung, son­dern auch zu inner­kirch­li­chen Fra­gen. Dabei kri­ti­sier­te er die „restau­ra­ti­ven“ Kräf­te, denn die Früch­te des Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zils sei­en …
Papst Franziskus nimmt in einem heute veröffentlichten Interview ausführlicher zum Ukraine-Konflikt Stellung. Die russischen Truppen seien "grausam", aber schuld am Krieg sei "die NATO".
Nachrichten

Papst Franziskus: Rußlands Truppen kämpfen grausam, aber schuld am Krieg ist die NATO

„Zwei Mona­te vor dem Kon­flikt sag­te mir ein Staats­ober­haupt, daß das Ver­hal­ten des Atlan­ti­schen Bünd­nis­ses die Ereig­nis­se aus­zu­lö­sen droh­te, die dann gesche­hen sind.“ In einem aus­führ­li­chen Inter­view, das heu­te ver­öf­fent­licht wur­de, spricht Fran­zis­kus über den Drit­ten Welt­krieg, die Ukrai­ne, die NATO und Wla­di­mir Putin.
Erzbischof Paolo Pezzi, der Vorsitzende der katholischen Russischen Bischofskonferenz, äußerte sich vorsichtig positiv über die "Offenheit", mit denen Moskau auf die vatikanischen Friedensbemühungen in der Ukraine reagiere.
Nachrichten

Gibt es „positive Zeichen“ im Ukraine-Konflikt?

(Mos­kau) Die rus­si­sche Regie­rung begrüßt die diplo­ma­ti­schen Bemü­hun­gen des Hei­li­gen Stuhls um den Frie­den in der Ukrai­ne. Im vier­ten Kriegs­mo­nat erfolg­te erst­mals eine Erklä­rung dazu durch Ale­xej Para­mo­now vom rus­si­schen Außen­mi­ni­ste­ri­um. Dar­auf reagier­te der katho­li­sche Erz­bi­schof von Mos­kau, der sich vor­sich­tig posi­tiv dazu äußerte.
Papst Franziskus mit dem Generaloberen der Weißen Väter bei der Audienz im Apostolischen Palast.
Liturgie & Tradition

Der Kongolesische Ritus und das „prophetische Zeugnis“

(Rom) Wegen der Knie­be­schwer­den von Papst Fran­zis­kus wur­de die für Juli geplan­te Afri­­ka-Rei­­se ver­scho­ben. Dafür wird das Kir­chen­ober­haupt am 3. Juli mit der kon­go­le­si­schen Gemein­de in Rom eine Mes­se zele­brie­ren, wie Fran­zis­kus selbst in sei­ner Anspra­che an die Afri­ka­mis­sio­na­re ankün­dig­te. Dabei geht es nicht nur um Höf­lich­keit und Ver­bun­den­heit, son­dern auch um einen neu­en Ritus.
Das Fronleichnamsfest, wie es Rom durch die Jahrhunderte gekannt hatte. 2017 fand sie zum letzten Mal statt. Seither gibt es jedes Jahr einen Vorwand, das Fest zu tilgen.
Nachrichten

Päpstliches Fronleichnamsfest offiziell abgesagt

(Rom) Das Fron­leich­nams­fest fehlt die­ses Jahr im Kalen­der der lit­ur­gi­schen Fei­ern des Pap­stes, wor­auf bereits hin­ge­wie­sen wur­de. Wer gehofft hat­te, Fran­zis­kus wür­de doch noch irgend­wo, viel­leicht zumin­dest an einem „sozia­len Brenn­punkt“, das Fron­leich­nams­fest zele­brie­ren, weiß es nun bes­ser. Heu­te gab der Hei­li­ge Stuhl bekannt, daß Fran­zis­kus dem öffent­li­chen Fron­leich­nams­fest nicht bei­woh­nen wird und die tra­di­tio­nel­le …
Der neue Churer Bischof gehört dem Opus Dei an.
Genderideologie

Umkehr war gestern, heute ist „Coming out“

(Bern) Unter Papst Fran­zis­kus ist es still gewor­den um das Opus Dei. Die Zahl der Bischö­fe, die dem Werk Got­tes ange­hö­ren, wur­de von Fran­zis­kus dezi­miert. Einer davon war Msgr. Roge­l­io Livi­e­res Pla­no, der Bischof von Ciu­dad del Este, ein ande­rer Kar­di­nal Cipria­ni Thor­ne, der Erz­bi­schof von Lima. Eine gegen­tei­li­ge Aus­nah­me stellt Msgr. Joseph Maria Bonn­emain …
Der "einsame Papst" könnte, geht es nach einigen führenden Medien, Ende August einen Rücktritt bekanntgeben. Dem wird aber nicht so sein.
Hintergrund

Gibt Papst Franziskus Ende August seinen Rücktritt bekannt?

(Rom) Die Washing­ton Post, Le Figa­ro und ANSA, drei füh­ren­de Medi­en in den USA, Frank­reich und Ita­li­en, berich­ten von Gerüch­ten über einen Rück­tritt von Papst Fran­zis­kus. Sol­che Gerüch­te machen bei „ver­schie­de­nen Bischofs­kon­fe­ren­zen“ die Run­de, so die staat­li­che ita­lie­ni­sche Pres­se­agen­tur ANSA.