Calx Mariae, die Ferse, mit der Maria dem Satan das Haupt zertritt, ist der Name eines neuen katholischen Verlages, der in London vorgestellt wurde.
Hintergrund

Calx Mariae, ein neuer katholischer Verlag

Anfang Juni wur­de auf Initia­ti­ve der Ver­ei­ni­gung Voice of the Fami­ly der neue Ver­lag Calx Mariae im Bromp­ton Ora­to­ry des Ora­to­ria­ner­or­dens in Lon­don vor­ge­stellt. Der Ver­lag trat dabei mit zwei Büchern an die Öffent­lich­keit, die zum ersten Mal in eng­li­scher Spra­che ver­öf­fent­licht wur­den. Dabei han­delt es sich um zwei Klas­si­ker der katho­li­schen Lite­ra­tur: „Le Sens …
Am Gericht von Osaka wurde ein richtungsweisendes Urteil zur angeblichen Diskriminierung von Homosexuellen gefällt.
Genderideologie

Japan erteilt Homo-Lobby einen Dämpfer

(Tokio) Im Homo-Monat der poli­ti­schen Kor­rekt­heit sorgt ein rich­tungs­wei­sen­des japa­ni­sches Gerichts­ur­teil für Auf­se­hen: Es erklär­te das Ver­bot der „Homo-Ehe“ für nicht verfassungswidrig.
Wenn die angeblich anti-magische, aufgeklärte Freimaurerei so viele magische, esoterische Elemente enthält, wie viele dann erst die magisch-okkulte Freimaurerei?
Forum

Esoterik in der regulären Wiener Freimaurerei und im „Journal für Freymaurer“ (1784–1786) – (2. und letzter Teil)

von Pater Pao­lo M. Sia­no* In den bei­den Kapi­teln des ersten Teils habe ich die Geschich­te und die Eso­te­rik der regu­lä­ren öster­rei­chi­schen Frei­mau­re­rei im 18. Jahr­hun­dert skiz­ziert, ins­be­son­de­re das Vor­han­den­sein von zwei Strö­mun­gen, in denen regu­lä­re Frei­mau­rer­mei­ster aktiv waren (sogar hohe Wür­den­trä­ger der öster­rei­chi­schen Frei­mau­re­rei): die magi­sche Strö­mung (z. B. Gold- und Rosen­kreu­zer, Asia­ti­sche Brü­der…) und …
Wie zynisch darf ein Papst sein? Impf-Propagandist und Corona-Profiteur? Franziskus kam bisher kein Wort zu den Impfopfern über die Lippen, denn das könnte das Corona-Narrativ (und das Corona-Geschäft?) stören.
Nachrichten

Impfpropaganda in Münzform

(Rom) Vie­le dach­ten gestern zunächst an einen schlech­ten Scherz. An eine jener bös­wil­li­gen oder sati­ri­schen Falsch­be­haup­tun­gen, die im Inter­net kur­sie­ren. Doch die Wirk­lich­keit ist manch­mal zyni­sche Sati­re. Beim Phil­ate­li­schen und Numis­ma­ti­schen Amt des Staa­tes der Vati­kan­stadt scheint man in jüng­ster Zeit einen beson­de­ren Sinn dafür zu haben.
Forum

Krisenrhetorik und Kirchenbeschimpfung

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker Pro­fes­sor Joa­chim Valen­tin, Direk­tor der katho­li­schen Aka­de­mie „Haus am Dom“ in Frank­furt, beklag­te kürz­lich in der Lim­bur­ger Kir­chen­zei­tung eine „Kri­sen­rhe­to­rik“ in der Kir­che. Die wür­de sich bei Katho­li­ken und Kir­chen­mit­ar­bei­tern in melan­cho­li­scher Hand­lungs­un­fä­hig­keit und läh­men­der Lethar­gie aus­wir­ken. „Auch Prie­ster, die jah­re­lang einen guten Job gemacht“ hät­ten, sei­en jetzt durch „pau­scha­le …
Bischof entzieht Schule das Recht, sich katholisch zu nennen, da sie sich weigert, die Homo- und Black-Lives-Matter-Fahnen zu entfernen.
Genderideologie

Gay Pride und Black Lives Matter: Schule darf sich nicht mehr katholisch nennen

(Washing­ton) Bischof Robert J. McMa­nus von Worce­ster im Staat Mas­sa­chu­setts unter­sag­te einer Schu­le, sich katho­lisch zu nen­nen. Die Schul­lei­tung hat­te die Fah­nen von Gay Pri­de und Black Lives Mat­ter gehißt. Die Zie­le die­ser Bewe­gun­gen „sind mit der katho­li­schen Leh­re unver­ein­bar“, so der Bischof.
Erschreckend emblematisches Bild für die Kirche von Kardinal Marx: Homofahne und Gehorsamsfetzen (März 2022 in München).
Genderideologie

Kardinal Marx: „Es werden wichtige Dinge geschehen“

(Mün­chen) In einem aus­führ­li­chen Inter­view mit der ita­lie­ni­schen Tages­zei­tung La Stam­pa pro­pa­gier­te Kar­di­nal Rein­hard Marx, der Erz­bi­schof von Mün­chen und Frei­sing, die revo­lu­tio­nä­re Agen­da, deren Wort­füh­rer er in der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz ist: Aner­ken­nung der Homo­se­xua­li­tät, Besei­ti­gung des prie­ster­li­chen Zöli­bats, „Spit­zen­po­si­tio­nen in der Kir­che für Frau­en“ – und die Posi­ti­on von Patri­arch Kyrill „ist unerträglich“.
Jeden Sonntag im Juni wurden im Norden Nigerias christliche Kirchen während der Gottesdienste von muslimischen Fulani angegriffen.
Christenverfolgung

Islamischer Terror gegen Christen in Nordnigeria geht weiter

(Abu­ja) Bewaff­ne­te haben am gest­ri­gen Sonn­tag zwei Kir­chen im länd­li­chen Nord­we­sten Nige­ri­as ange­grif­fen und drei Men­schen getö­tet. Bereits am Pfingst­sonn­tag war es wäh­rend der Got­tes­dien­ste zu Angrif­fen auf katho­li­sche Kir­chen gekom­men, bei denen 130 Gläu­bi­ge getö­tet wur­den. West­li­che Pres­se­agen­tu­ren und Medi­en ver­schwei­gen, daß es sich bei den Angrei­fern um Mus­li­me handelt.
Der Kubusaltar in Il Gesù, der Mutterkirche des Jesuitenordens in Rom.
Liturgie & Tradition

Der Kubus in der römischen Jesuitenkirche

(Rom) Am 12. Juni wur­de in der Kir­che Il Gesù in Rom, der Mut­ter­kir­che des Jesui­ten­or­dens, ein neu­er Altar geweiht. Der US-ame­ri­­ka­­ni­­sche Prie­ster und Blog­ger John Zuhls­dorf spricht „von einem der größ­ten Akte des Van­da­lis­mus an einem der Mei­ster­wer­ke des Barock“. An unge­wöhn­li­chen Altar­ge­stal­tun­gen gibt es in jüng­ster Zeit zahl­rei­che Bei­spie­le. Ihnen scheint gemein­sam, sich …