Priester zelebriert in der Badehose auf einer Luftmatratze. Nun entschuldigte er sich mit einer Mentalreservation.
Liturgie & Tradition

Luftmatratze und Badehose: Priester entschuldigt sich – mit Vorbehalt

(Rom) Don Mat­tia Ber­nas­co­ni, der ita­lie­ni­sche Prie­ster der Mai­län­der Pfar­rei San Lui­gi Gon­z­a­ga, der am ver­gan­ge­nen Sonn­tag als Zele­brant der „Mes­se“ im Ioni­schen Meer auf einer auf­blas­ba­ren Matrat­ze als Altar in Bade­ho­se auf­trat, ver­öf­fent­lich­te auf der Inter­net­sei­te der Pfar­rei eine „Ent­schul­di­gung“. „Ich ent­schul­di­ge mich“, lau­tet die Über­schrift sei­ner Erklä­rung. Dar­in ent­schul­digt er sich wirk­lich, tut …
Horror missae auf der Luftmatratze und in Badehose. Doch Papst Franziskus erklärt: Der Feind ist die Tradition.
Liturgie & Tradition

Horror missae: Packt die Badehose ein

(Rom) Die Mai­län­der Aus­ga­be der Tages­zei­tung Cor­rie­re del­la Sera vom 25. Juli 2022 setz­te eine kurio­se Nach­richt mit Bild auf ihre Titel­sei­te: eine Meß­fei­er sui gene­ris. Über den Hor­ror mis­sae berich­te­ten wei­te­re Medi­en, dar­un­ter Cro­to­ne News.
Am dritten Tag seines Kanada-Aufenthalts teilte Franziskus wieder gegen die Tradition aus.
Liturgie & Tradition

Papst Franziskus und „der tote Glaube der Lebenden“

(Otta­wa) Am drit­ten Tag sei­nes Kana­­da-Besuchs pre­dig­te Papst Fran­zis­kus bei der Mes­se im Com­mon­wealth Sta­di­um in Edmon­ton gegen den „toten Glau­ben der Leben­den“. Damit mein­te er nicht etwa heid­ni­sche Reli­gio­nen, son­dern wand­te sich erneut gegen den „Tra­di­tio­na­lis­mus“.
Mensch von Anfang an. Ein Richter in Kentucky versucht dem Obersten Gerichtshof und der Wissenschaft zu trotzen, damit weiterhin ungeborene Kinder getötet werden können.
Lebensrecht

Richter mit ideologischen Scheuklappen

(New York) Ein Rich­ter im Staat Ken­tucky lehnt den Beginn des Men­schen­le­bens ab der Emp­fäng­nis als „christ­li­chen und katho­li­schen Glau­ben“ ab, um die Tötung unge­bo­re­ner Kin­der recht­fer­ti­gen zu kön­nen. Die Ent­schei­dung ist eine direk­te Reak­ti­on auf das jüng­ste Urteil des Ober­sten Gerichts­hofs gegen die Abtreibung.
WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus erklärte im Alleingang, völkerrechtlich verbindlich, die Affenpocken zur "gesundheitlichen Notlage von internationaler Tragweite", obwohl sie ausschließlich homosexuelle Männer betreffen.
Genderideologie

„Das Klagegeschrei über Sodom und Gomorra ist laut geworden“ – Die WHO erklärt Affenpocken zum Gesundheitsnotstand

(Genf) Er hat es wie­der getan: Tedros Adha­nom Gebrey­esus, Gene­ral­di­rek­tor der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on WHO, droht der Welt­be­völ­ke­rung. Das Déjà-vu Am 30. Janu­ar 2020 erklär­te Tedros:
Gestern erließ Kardinal Wilton Gregory, der Erzbischof von Washington, Bestimmungen, mit denen er Traditionis custodes umsetzt.
Liturgie & Tradition

McCarrick-Boys zertrümmern den überlieferten Ritus

(New York) Wäh­rend der Erz­bi­schof von Chi­ca­go, Bla­se Kar­di­nal Cupich, einen Feld­zug gegen alt­ri­tu­el­le Gemein­schaf­ten führt, ver­bie­tet der Erz­bi­schof von Washing­ton, Wil­ton Kar­di­nal Gre­go­ry, den Pfar­rei­en sei­ner Erz­diö­ze­se im über­lie­fer­ten Ritus zu zele­brie­ren. Bei­de Pur­pur­trä­ger beru­fen sich auf das Motu pro­prio Tra­di­tio­nis cus­to­des von Papst Fran­zis­kus. Bei­de wur­den vom der­zei­ti­gen Papst in Amt und Wür­den …
Der Heilige Stuhl mahnt den Synodalen Weg vor dem synodalen Schisma.
Forum

Anmaßung teutonischer Synodal-Theologen

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker Der theo­lo­gi­sche „Orientierungstext“/OT, der auf der drit­ten Syn­odal­ver­samm­lung Anfang Febru­ar 2022 ver­ab­schie­det wor­den ist, ent­hält einen Bruch mit der klas­si­schen theo­lo­gi­schen Grund­la­gen­leh­re:Bis­her war die gött­li­che Offen­ba­rung in Schrift und Überlieferung/​​Tradition die ein­zi­ge Quel­le unse­rer kirch­li­chen Glau­bens­leh­re. Neu­er­dings will uns der Syn­oda­le Weg glau­ben machen, dass auch die ‚Zei­chen der Zeit‘ …
Der Synodale Weg ist gefährlich abschüssig und führt ins Schisma.
Hintergrund

Römische „Distanzierung“ ohne Unterschrift

Anmer­kun­gen von Giu­sep­pe Nar­di Der Hei­li­ge Stuhl gab gestern eine Erklä­rung zum deut­schen Syn­oda­len Weg ab, der von eini­gen katho­li­schen Medi­en wohl­mei­nend als „Distan­zie­rung“ begrüßt wur­de. Die Sache ist aller­dings ambi­va­lent wie so man­ches im der­zei­ti­gen Pontifikat.
Erzbischof Hector Aguer übt harte Kritik an Papst Franziskus wegen Traditionis custodes.
Hintergrund

Erzbischof Aguer: „Traditionis custodes ist ein echtes Unglück, das Priester und Gläubige zum Ungehorsam zwingt“

Msgr. Héc­tor Aguer, der eme­ri­tier­te Erz­bi­schof von La Pla­ta, schweigt auch im von Papst Fran­zis­kus ver­ord­ne­ten Ruhe­stand nicht. Erz­bi­schof Aguer war Berg­o­gli­os Gegen­spie­ler im argen­ti­ni­schen Epi­sko­pat. Bei­de waren in den 90er Jah­ren unter Kar­di­nal Anto­nio Quar­ran­ci­no Weih­bi­schö­fe von Bue­nos Aires. Zwi­schen bei­den ent­schied sich Kar­di­nal Quar­ran­ci­no für Berg­o­glio als sei­nen Nach­fol­ger. Eine fata­le Wei­chen­stel­lung. In …