Bischof de Smedt, einflußreicher Protagonist des Zweiten Vatikanischen Konzils, wurde zum Zertrümmerer seines Bistums Brügge
Forum

Putschist beim Zweiten Vatikanischen Konzil und Pate des Homo-und Pädo-Episkopats (Teil 2)

Von Fer­di­nand Boi­schot Put­schist beim Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zil und Pate des Homo-und Pädo-Epi­s­ko­­pats (Teil 1) Put­schist beim Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zil und Pate des Homo-und Pädo-Epi­s­ko­­pats (Teil 1) Am 19. Mai 1966 spreng­ten die bel­gi­schen Bischö­fe unter Füh­rung von Kar­di­nal Sue­n­ens und Bischof De Smedt die katho­li­sche Kir­che in Flandern.
Europa aeterna. Das ewige Europa wird dann fortbestehen, wenn seine Verteidiger sich aufmachen, die wahren Grundlagen aufzuzeigen und zu benennen. Ein solcher Vorstoß wurde vom Philosophen David Engels unternommen.
Buchbesprechungen

Europa aeterna – unsere Wurzeln, unsere Zukunft

Von Wolf­ram Schrems* David Engels, deutsch-bel­­gi­­scher Histo­ri­ker und den Lesern die­ser Sei­te bereits bekann­ter erfolg­rei­cher Autor („Was tun?“) mit Wohn­sitz in War­schau, ver­faß­te auf Anre­gung des pol­ni­schen Sozio­lo­gen und Euro­pa­par­la­men­ta­ri­ers Zdzi­sław Kras­no­dęb­ski (Par­tei Recht und Gerech­tig­keit, PiS) und der pol­ni­schen „Künst­ler­ver­ei­ni­gung für die Repu­blik“ (Sto­war­zy­sze­nie Twórców dla Rzec­zy­pos­po­li­tej) eine Prä­am­bel (im Buch abge­druckt, hier ein­seh­bar) …
In einer Erklärung gab die Erzdiözese Managua das jüngste Verbot von Prozessionen in der Stadt Masaya bekannt.
Christenverfolgung

Prozessionen in der regimekritischen Stadt Masaya verboten

(Mana­gua) „Aus Grün­den der öffent­li­chen Sicher­heit“ wur­den von der nica­ra­gua­ni­schen Natio­nal­po­li­zei Pro­zes­sio­nen zu Ehren des hei­li­gen Hie­ro­ny­mus, des Schutz­pa­trons der Stadt Masaya, ver­bo­ten. Wäh­rend das sozia­li­sti­sche Regime die Ver­fol­gung der Kir­che ver­schärft, wird die­ses von Papst Fran­zis­kus gestützt.
Liturgie & Tradition

„Es wäre ein anachronistischer Fehler“ – Papst Franziskus interpretiert den heiligen Pius V.

(Rom) Am Sams­tag, dem 17. Sep­tem­ber, emp­fing Papst Fran­zis­kus in der gro­ßen Audi­enz­hal­le „Pao­lo VI“ im Vati­kan Pil­ger aus der ita­lie­ni­schen Diö­ze­se Ales­sand­ria und Jugend­li­che aus der Erz­diö­ze­se Spo­­le­to-Nor­cia, die sich auf die Fir­mung vor­be­rei­ten. Aus die­sem Grun­de unter­teil­te Fran­zis­kus sei­ne Anspra­che in zwei Tei­le und wand­te sich im ersten Teil an die Pil­ger aus …
Auf dem Rückflug von Nur-Sultan bezweifelte Franziskus, daß Waffenlieferungen an die Ukraine moralisch sind, schmeichelte kommunistischen Machthabern und erklärte dem Westen, daß dieser "verloren" hat
Nachrichten

Papst Franziskus zu Ukraine, China, Islam, Demokratie: Der Westen hat „verloren“

(Rom) Bei der flie­gen­den Pres­se­kon­fe­renz gestern abend, beim Rück­flug aus Nur-Sul­tan nach Rom, nahm Papst Fran­zis­kus zu einer gro­ßen Band­brei­te an The­men Stel­lung. Dabei gab es auch eine Neue­rung. Die­se flie­gen­den Pres­se­kon­fe­ren­zen bei den Aus­lands­rei­sen des Pap­stes sind bei den Medi­en beson­ders begehrt. So unter­schied­lich die ange­spro­che­nen The­men waren, so ver­schie­den ist die Qua­li­tät der …
Franziskus unternahm auf dem Flug nach Nur-Sultan einen Versuch, ein spontanes Treffen mit Xi Jingping anzubahnen.
Hintergrund

Xi Jinping hatte „keine Zeit“ für Papst Franziskus

(Rom) In den ver­gan­ge­nen drei Jah­ren bemüh­te sich der Hei­li­ge Stuhl um ein Tref­fen zwi­schen Chi­nas kom­mu­ni­sti­schem Macht­ha­ber Xi Jin­ping und Papst Fran­zis­kus. Auch im Vor­feld der Kasach­­stan-Rei­­se gab es sol­che Bestre­bun­gen. Die roten Herr­scher in Peking wink­ten jedoch ab. Das ruft eine Par­al­le­le in Erin­ne­rung: Wäh­rend ein histo­ri­sches Tref­fen von Fran­zis­kus ange­strebt wird, wur­de …
Papst Franziskus warnte die Bischöfe und Priester von Kasachstan vor der "Versuchung des Indietrismus" (Rückwärtsgewandtheit).
Liturgie & Tradition

Auch in Nur-Sultan geht die „Versuchung des Indietrismus“ um

(Nur-Sul­tan) Am letz­ten Tag sei­nes Auf­ent­halts in Kasach­stan traf sich Papst Fran­zis­kus am Mor­gen mit den Jesui­ten. Anschlie­ßend fand die Begeg­nung mit dem Kle­rus des Lan­des statt. Was Fran­zis­kus ihnen zu sagen hat­te, klang in man­chem sehr bekannt. Es füg­te sich wie ein feh­len­des Teil in sei­ne Eröff­nungs­re­de beim Kon­greß der Füh­rer der Welt­re­li­gio­nen ein.
Kurz vor der Ankunft von Papst Franziskus wurde in Nur-Sultan eine der größten Moscheen der Welt eröffnet.
Hintergrund

Moschee der Superlative

(Nur-Sul­tan) Am 9. August, weni­ge Tage vor der Ankunft von Papst Fran­zis­kus und ande­rer Reli­gi­ons­füh­rer, wur­de in Nur-Sul­tan die größ­te Moschee Zen­tral­asi­ens eröff­net. Ein deut­li­ches Signal im Vor­feld des Kon­gres­ses der Füh­rer der Welt­re­li­gio­nen und tra­di­tio­nel­len Reli­gio­nen, der seit Diens­tag in der kasa­chi­schen Haupt­stadt stattfindet.
Heinz-Lothar Barth legte den zweiten Band zur Coronakrise vor und geht der Frage nach, ob die "Verschwörungstheoretiker" doch recht hatten.
Forum

Corona: „Hatten die Verschwörungstheoretiker doch recht?“ (Heinz-Lothar Barth)

Von Wolf­ram Schrems* Der den Lesern die­ser Sei­te wohl­be­kann­te Dr. Heinz-Lothar Barth, Dozent für Klas­si­sche Phi­lo­lo­gie i. R., leg­te nach sei­nem ersten Buch zur Coro­na­kri­se, das bereits hier vor­ge­stellt wur­de, im Febru­ar einen Nach­fol­ge­band vor. Die­ser ver­ar­bei­tet die Ereig­nis­se der bis dahin ver­gan­ge­nen Zeit und wer­tet neue Erkennt­nis­se aus. Der Unter­ti­tel lau­tet voll­stän­dig: „Hat­ten die …