"Der christliche Sinn der Geschichte", die bedeutende Schrift von Dom Guéranger, wurde ins Englische übersetzt. Eine deutsche Ausgabe steht noch aus.
Forum

Papst Franziskus, Dom Guéranger und der christliche Sinn für Geschichte

Von Rober­to de Mat­tei* „Wer bin ich, um zu urtei­len?“ Die­se Wor­te von Papst Fran­zis­kus, die er am 28. Juli 2013 auf dem Rück­flug von Bra­si­li­en als Ant­wort auf die Fra­ge eines Jour­na­li­sten nach Homo­se­xu­el­len sag­te, sind in die Geschich­te ein­ge­gan­gen. Sie zei­gen nicht die sub­jek­ti­ve Hal­tung der Barm­her­zig­keit, die jeder Katho­lik in einem kon­kre­ten …
Papst Franziskus am vergangenen Donnerstag vor den Vertretern von Deloitte Global.
Nachrichten

No God No Religion

(Rom) Am Don­ners­tag emp­fing Papst Fran­zis­kus die Füh­rungs­ebe­ne von Deloit­te Glo­bal, der welt­größ­ten Gesell­schaft der Big Four unter den umsatz­stärk­sten Wir­t­­schafts­prü­­fungs- und Stra­te­gie­be­ra­tungs­ge­sell­schaf­ten, in Audi­enz. Der Papst gab ihr drei Rat­schlä­ge mit, doch der zen­tral­ste Aspekt fehlte.
Kardinal Filoni verteidigt Kardinal Zen (rechts im Bild), an dem das kommunistische Regime ein Exempel statuieren will, in einem offenen Brief.
Christenverfolgung

„Kardinal hat nicht verurteilt zu werden, er ist ein treuer Sohn Chinas und der Kirche“

(Rom) Fer­nan­do Kar­di­nal Filoni, der Groß­mei­ster des Ordens vom Hei­li­gen Grab zu Jeru­sa­lem und eme­ri­tier­te Prä­fekt der Kon­gre­ga­ti­on für die Evan­ge­li­sie­rung der Völ­ker, der acht Jah­re lang in Hong­kong gelebt hat, ver­öf­fent­lich­te gestern im Avve­ni­re, der Tages­zei­tung der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz, sein Zeug­nis zur Ver­tei­di­gung von Kar­di­nal Joseph Zen, dem 90jährigen eme­ri­tier­ten Bischof von Hong­kong, gegen …
José Kardinal Tolentino Calaça de Mendonça, ein von Papst Franziskus geförderter Theologe und "Priesterpoet", dürfte in wenigen Tagen Präfekt des neuen Dikasteriums für Kultur und Bildung werden.
Nachrichten

Wird Kardinal Tolentino erster Präfekt des neuen Dikasteriums für Kultur und Bildung?

(Rom) Das neue Dik­aste­ri­um für Kul­tur und Bil­dung, das im Zuge der Kuri­en­re­form aus der Kon­gre­ga­ti­on für das Katho­li­sche Bil­dungs­we­sen und dem Päpst­li­chen Rat für die Kul­tur her­vor­ge­gan­gen ist, wird in den näch­sten Tagen einen neu­en Prä­fek­ten bekom­men: José Kar­di­nal Tolen­ti­no Cala­ça de Mendonça .
Als Propst leitete Jörgen Bauler das Heiliggeistspital der Stadt Ulm, die bedeutendste Wohlfahrtseinrichtung der alten Reichsstadt. Das Spital wurde im verheerenden alliierten Luftangriff am 17. Dezember 1944 völlig zerstört und seine Ruine in den 50er Jahren abgetragen.
Hintergrund

Treu und standfest in der Ulmer Reformation: Pfarrer und Spitalspropst Jörgen (Georg) Bauler

Von Her­­mann-Seba­­sti­an Hüt­ter­lin Die Reichs­stadt Ulm war im Spät­mit­tel­al­ter und am Beginn der Renais­sance das Zen­trum des Schwä­bi­schen Bun­des und eine der wich­tig­sten Städ­te in Süd­deutsch­land. Gele­gen am Zusam­men­fluß von Donau und Iller, mit besten Ver­bin­dun­gen zu den Alpen­päs­sen im All­gäu nach Tirol und Ita­li­en und zum Boden­see­raum mit der Schweiz, nach Augs­burg und nach …
Papst Franziskus auf dem Rückflug von Nur-Sultan (nunmehr wieder Astana) nach Rom. P. Lanzetta warnte: "Gott ist kein Synkretist".
Forum

Desiderio desideravi? Der brennende Wunsch nach Klarheit des Papstes

Die brü­der­li­che Zurecht­wei­sung gegen­über dem Vor­ge­setz­ten ist nur in der katho­li­schen Kir­che wirk­lich mög­lich, weil in ihr nach dem Wil­len Got­tes der Pri­mat der Wahr­heit gilt. Die brü­der­li­chen Kor­rek­tu­ren an Papst Fran­zis­kus rich­ten sich nicht gegen ihn, son­dern sind für ihn (und für uns), damit er die Mis­si­on, deren Ein­hal­tung er am Tag sei­ner Wahl …
Homo-Lobbyisten bei Papst Franziskus – zum fünften Mal.
Genderideologie

„Keine Kinder eines minderen Gottes“ – Am Tag nach dem Flandern-Skandal empfängt Franziskus eine Homo-Gruppe

(Rom) Unter Homo-Grup­­pen gehört es der­zeit zum „guten Ton“ sich vom Papst in Audi­enz emp­fan­gen zu las­sen. Anders aus­ge­drückt: Durch den auf­fäl­lig häu­fi­gen Emp­fang von Homo-Grup­­pen durch Papst Fran­zis­kus voll­zieht die­ser die ange­streb­te „Nor­ma­li­sie­rung“ der Homo­se­xua­li­tät durch ihre Anerkennung.
Flanderns Bischöfe haben am 20. September eine Homo-Liturgie eingeführt und berufen sich dabei auf Papst Franziskus. Rechts eine Gotteslästerung im Rahmen einer Gay Pride in Brüssel.
Genderideologie

„Liebet die Sünde“ – Die neue Lehre der Bischöfe von Flandern

(Brüs­sel) Flan­derns Bischö­fe, bekannt für eine noto­risch homo- und pädo­se­xu­el­le Ver­gan­gen­heit, ver­öf­fent­lich­ten gestern eine Lit­ur­gie zur Seg­nung von Homo-Paa­­ren. Sie wol­len in der Kir­che eta­blie­ren, was ein Mit­bru­der, Bischof Atha­na­si­us Schnei­der, als eine Art „Wie­der­ein­füh­rung der Tem­pel­pro­sti­tu­ti­on“ bezeichnete.
Papst Franziskus empfing am 8. September die apostolischen Nuntien und machte dabei ein ungewöhnliches Geständnis.
Hintergrund

Das „ideologische“ Knie des Papstes

(Rom) Hat Papst Fran­zis­kus ein ideo­lo­gi­sier­tes Knie, das bestimm­te Rei­sen nicht mag? Die­se iro­nisch gemein­te Fra­ge wird unter Vati­ka­ni­sten und Blog­gern dis­ku­tiert. Gemeint ist damit, ob die Knie­be­schwer­den von Fran­zis­kus vor bestimm­ten Rei­sen zuneh­men, um die­se zu verhindern.