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Abtreibungsmoratorium: Europa beginnt sich langsam zu rühren

Wie die ita­lie­ni­sche Tages­zei­tung Avve­ni­re berich­tet, wol­len der Vize-Prä­­si­­dent des Euro­päi­schen Par­la­ments Mario Mau­ro und der Euro­pa­ab­ge­ord­ne­te Car­lo Casi­ni die For­de­rung nach einem Abtrei­bungs­mo­ra­to­ri­um mit einer Peti­ti­on in das Euro­päi­sche Par­la­ment brin­gen. Mau­ro erin­nert unter ande­rem dar­an, daß die EU Orga­ni­sa­tio­nen „wie die UNFPA finan­ziert, wel­che die Abtrei­bung för­dern“. 2002 habe sie sogar in einem
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Großbritannien: Zeugung von Chimären-Embryonen genehmigt – „Abscheulicher Akt gegen die Menschenwürde“

(Glasgow/​​London) Als „abscheu­li­chen Akt gegen die Men­schen­wür­de“ bezeich­net der Erz­bi­schof von Glas­gow, Mario Con­ti, in einem Hir­ten­brief an alle 500 katho­li­schen Pfar­rei­en Schott­lands die Erzeu­gung von Chi­­mä­­ren-Embry­o­­nen aus mensch­li­chen und tie­ri­schen Zel­len für wis­sen­schaft­li­che Zwecke.
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Irak: Erneut Bombenanschlag auf Kirche in Mosul

(Mos­ul) Mit einer Auto­bom­be wur­de am gest­ri­gen Abend ein Atten­tat auf eine katho­li­sche Kir­che in der Alt­stadt von Mos­ul ver­übt. Der Anschlag erfolg­te nach Anga­ben der ara­bi­schen Inter­net­sei­te Anka​wa​.com gegen 18.30 Uhr (Orts­zeit). Zwei Per­so­nen, eine Frau und ein Poli­zist, wur­den ver­letzt. Es han­delt sich um das fünf­te Atten­tat gegen christ­li­che Zie­le in Mos­ul inner­halb
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Schwestern von Mutter Teresa für Abtreibungsmoratorium und gegen Heuchelei

(Kal­kut­ta) Ein Nein zur Todes­stra­fe und vor allem zur Abtrei­bung als „bedeu­tend­stem Instru­ment zur Zer­stö­rung des Frie­dens“, kommt von Mut­ter Nir­ma­la Joshi, der Gene­ral­obe­rin der Mis­sio­na­rin­nen der Näch­sten­lie­be, des Ordens von Mut­ter Teresa.
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Sri Lanka: Caritas gegen „inakzeptables Blutbad“ durch Abtreibung

(Anu­rad­ha­pura) Jeden Tag wer­den auf Sri Lan­ka 700 Abtrei­bun­gen durch­ge­führt, 250.000 im Jahr vor allem bei ver­hei­ra­te­ten Frau­en. Gegen die­ses „inak­zep­ta­ble Blut­bad“ enga­giert sich die Cari­tas mit Hil­fe ver­schie­de­ner kirch­li­cher Einrichtungen.
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Philippinen: Priester bei Entführungsversuch getötet

(Taba­wan) P. Rey­na­do Jesus Roda (54) wur­de am Abend des 14. Janu­ar (Orts­zeit) auf den Phil­ip­pi­nen getö­tet. Der Prie­ster soll­te von einer Ban­de bewaff­ne­ter Män­ner ent­führt wer­den. Als er sich wider­setz­te, wur­de er erschossen.
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Abtreibung ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit – Ho-Chi-Minh-Stadt: Katholiken im Einsatz für das Leben

(Ho-Chi-Minh-Stadt) Nach offi­zi­el­len Quel­len über­stei­gen in Ho-Chi-Minh-Stadt im süd­li­chen Viet­nam die Abtrei­bun­gen die Gebur­ten. 2004 wur­den 108.193 Abtrei­bun­gen durch­ge­führt und 107.314 Kin­der gebo­ren. Die Redempto­ri­sten beten für jene, die „aus Feig­heit“ abge­trie­ben haben und für jene, die sich für das Leben ein­tre­ten. In Ho-Chi-Minh-Stadt (dem ehe­ma­li­gen Sai­gon) haben sie ein Haus für schwan­ge­re Frau­en eingerichtet.
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Appell: Jetzt auch ein Abtreibungsmoratorium

von Giu­lia­no Fer­ra­ra Es gibt auch eine Todes­stra­fe, ganz legal, die hun­der­te Mil­lio­nen von Men­schen betrifft. Die guten Gewis­sen, die sich über die Annah­me des Mora­to­ri­ums zur Todes­stra­fe durch die Ver­ein­ten Natio­nen freu­en, soll­ten nun auch über die­ses euge­ni­sche, ras­si­sti­sche und sexi­sti­sche Blut­bad an Unschul­di­gen nachdenken.
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Giuliano Ferrara: „Laßt uns nun das Große Moratorium gegen das Blutbad an Unschuldigen voranbringen“

Bei dem 1952 in Rom gebo­re­nen Jour­na­li­sten und Fern­seh­mo­de­ra­tor Giu­lia­no Fer­ra­ra han­delt es sich in jeg­li­cher Hin­sicht um ein Schwer­ge­wicht. Das gilt nicht nur für die Pfun­de, die er auf die Waa­ge bringt, son­dern weit mehr noch für sein gei­sti­ges Gewicht, das er als einer der bekann­te­sten und pro­vo­kan­te­sten Intel­lek­tu­el­len Ita­li­ens in die Waag­scha­le der
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Internationale Kampagne für ein Abtreibungsmoratorium

Am 18. Dezem­ber 2007 ver­ab­schie­de­ten die Ver­ein­ten Natio­nen in New York mit den Stim­men von 104 Staa­ten ein Mora­to­ri­um zur Todes­stra­fe. Die Ent­schei­dung wur­de als gro­ßer zivi­li­sa­to­ri­scher Sieg gefei­ert und all­ge­mein begrüßt. Ein Mora­to­ri­um bedeu­tet die einst­wei­li­ge Aus­set­zung einer Maß­nah­me. Im kon­kre­ten Fall for­dern die Ver­ein­ten Natio­nen alle Staa­ten auf, kei­ne Todes­ur­tei­le mehr zu exekutieren.