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Msgr. Charles Scicluna, Strafverfolger der Kirche: Kirche hat Pädophilie immer unmißverständlich verurteilt – Zur strengeren Variante des Kirchenrechts zurückkehren

(Vati­kan) Der Vati­kan über­legt, die zehn­jäh­ri­ge Ver­jäh­rungs­frist für Miß­brauchs­de­lik­te auf­zu­he­ben und wie­der zur stren­ge­ren Vari­an­te des Kir­chen­rechts zurück­zu­keh­ren. Die­se sieht vor, daß schwe­re Delik­te nicht ver­jäh­ren kön­nen. Msgr. Charles Sci­clu­na erklär­te gegen­über der ita­lie­ni­schen Tages­zei­tung Avve­ni­re, daß „eine Zehn-Jah­­res-Frist die­ser Typo­lo­gie von Fäl­len nicht ange­mes­sen sei. Sci­clu­na ist „Justiz­pro­mo­tor an der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on, das ent­spricht der
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Kanadische Anglikaner bitten um Rückkehr nach Rom

(Otta­wa) Nach ver­schie­de­nen ande­ren Lan­des­or­ga­ni­sa­tio­nen, bat nun auch die Angli­can Catho­lic Church of Cana­da um die Auf­nah­me in die katho­li­sche Kir­che. Die tra­di­ti­ons­ver­bun­de­nen kana­di­schen Angli­ka­ner bit­ten in einem Schrei­ben an den Prä­fek­ten der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on, Kar­di­nal Wil­liam Leva­da, um die Rück­kehr in die vol­le Ein­heit mit der römisch-katho­­li­­schen Kir­che im Sin­ne der Apo­sto­li­schen Kon­sti­tu­ti­on Angli­ca­n­o­rum Coe­ti­bus,
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Pakistan: Junge Christin vergewaltigt und lebendig verbrannt

(Laho­re) Eine jun­ge Chri­stin wur­de in Paki­stan ver­ge­wal­tigt und dann bei leben­di­gem Leib ver­brannt. Täter soll der Sohn ihres mus­li­mi­schen Arbeit­ge­bers sein, bei dem sie als Haus­an­ge­stell­te arbei­te­te. Kiran Geor­ge erlitt so schwe­re Brand­ver­let­zun­gen, daß sie nach zwei­tä­gi­gem Todes­rin­gen starb. Der schwer­wie­gen­de Vor­fall ereig­ne­te sich im paki­sta­ni­schen Pun­jub. Er weist Par­al­le­len zum Schick­sal der 12-jäh­ri­­gen
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200 Millionen Christen werden verfolgt – Wenn Schweigen schuldig macht

(Paris/​​New York) Die rund 500 von Mos­lems getö­te­ten Chri­sten in Nige­ria nennt der fran­zö­si­sche Schrift­stel­ler René Guit­ton als aktu­el­les Bei­spiel für eine „immer besorg­nis­er­re­gen­de­re  Chri­stia­no­pho­bie“. Die Chri­sten sei­en welt­weit die am mei­sten ver­folg­te Reli­gi­ons­ge­mein­schaft, „doch der Westen schweigt dazu“. Guit­tons Buch über die Chri­sten­feind­lich­keit, das den Men­schen­rechts­preis des fran­zö­si­schen Par­la­ments erhielt, erschien vor weni­gen Tagen
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Welle anglikanischer Rückkehr nach Rom – „Modernistischer Traum hat sich nicht erfüllt“

(London/​​Rom) Die bri­ti­schen Medi­en neh­men auf­merk­sam Notiz von jeder neu­en Nach­richt, die den Wech­sel einer angli­ka­ni­schen Grup­pe auf irgend­ei­nem Welt­teil ankün­digt. Die päpst­li­che Kon­sti­tu­ti­on Angli­ca­n­o­rum coe­ti­bus macht auf den bri­ti­schen Inseln nach wie vor viel von sich reden. Die angli­ka­ni­sche Gemein­schaft durch­lebt nicht gera­de eine Blü­te­zeit. Neben den Kon­ver­sio­nen zum katho­li­schen Glau­ben und der Rück­kehr
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Generalaudienz/ Katechese

Christus lebt in der Kirche und ist in ihr unerschöpflich

Lie­be Brü­der und Schwe­stern! Bei der Audi­enz ver­gan­ge­ne Woche habe ich die Per­son und das Leben des hei­li­gen Bona­ven­tura vor­ge­stellt. Heu­te möch­te ich kurz über sein Den­ken und sein Werk spre­chen. In sei­nem letz­ten, unvoll­endet geblie­be­nen Werk Hexaà«meron – eine Aus­le­gung zu den sechs Schöp­fungs­ta­gen – leg­te er eine Geschichts­theo­lo­gie vor. Inner­halb des Fran­zis­ka­ner­or­dens war
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Die „bombardierte Madonna“ von Nagasaki besucht Guernica

(Tokio) Auf Anre­gung des Erz­bi­schofs von Naga­sa­ki begibt sich die „bom­bar­dier­te Madon­na“ von Naga­sa­ki auf eine „Pil­ger­fahrt des Frie­dens“ in die spa­ni­sche Stadt Guer­ni­ca. Die Mari­en­sta­tue von Naga­sa­ki über­stand die Zer­stö­rung der japa­ni­schen Stadt durch ein ame­ri­ka­ni­sche Atom­bom­be am 9. August 1945. Die Sta­tue wur­de dabei beschä­digt. In der spa­ni­schen Stadt Guer­ni­ca, die im spa­ni­schen
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Hintergrund

Tag der Frau „zum Spielverderben“ – Die Fälschung hinter der Geschichte

(Rom) Der Tag der Frau ist vor­bei, so läßt sich ein Geheim­nis lüf­ten, ohne jeman­dem das lieb­ge­wor­de­ne Fest zu ver­der­ben. Nach­fol­gend ein Tex­te, mit dem Vitto­rio Mess­o­ri den Ursprung die­ses Tages rekon­stru­ier­te. Es waren ein­mal Arbei­te­rin­nen, ganz Arbeit, sozia­li­sti­sche Über­zeu­gung und Gewerk­schaft; und es war ein böser Arbeit­ge­ber. Eines Tages streik­ten die Arbei­te­rin­nen gegen die
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Tag der Frau – Katholische Kirche für die Frauen in Indien

(Neu Delhi) Am Tag der Frau erin­ner­te der Bischof von Agra an den flä­chen­decken­den und kon­ti­nu­ier­li­chen Ein­satz der katho­li­schen Kir­che, um den Frau­en Indi­ens ihre Wür­de und den ihnen zuste­hen­den Platz in der Gesell­schaft zu sichern. Als kon­kre­te Bei­spie­le nann­te er Mut­ter Tere­sa und die Hei­li­ge Alfon­sa. Auf­merk­sam­keit und Schutz für die Wür­de der Frau
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Hintergrund

Der „Effekt Léonard“ in Belgien – Die Bedeutung von Bischofsernennungen für die Zukunft

(Brüs­sel) Jene, die Bel­gi­en zu ken­nen glau­ben, sind immer neu erstaunt dar­über, wie aus einem Land, das so sehr von der katho­li­schen Kir­che geprägt wur­de und das sei­ne Exi­stenz als sou­ve­rä­ner Staat gera­de dem Wil­len katho­lisch zu blei­ben, ver­dankt – im Gegen­satz zu den cal­vi­ni­stisch gewor­de­nen Nord­pro­vin­zen -, daß eben die­ses einst habs­bur­gi­sche Bel­gi­en heu­te