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Christenverfolgung

1. August Gebets- und Sühnetag für verfolgte Christen im Nahen Osten

(Wigratz­bad) Nach einem Ulti­ma­tum der Isla­mi­sten ist Mos­ul zur „chri­sten­frei­en“ Stadt gewor­den. Nach Ablauf des Ulti­ma­tums, als auch die letz­ten Chri­sten die Stadt flucht­ar­tig ver­las­sen hat­ten, brann­ten die Dschi­ha­di­sten des Isla­mi­schen Staa­tes (IS) den Sitz des syrisch-katho­­li­­schen Bischofs nie­der. Was den Chri­sten unter den Isla­mi­sten blüht, ist durch den Bür­ger­krieg in Syri­en und dem Irak …
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Hintergrund

Juden, Katholiken, Evangelikale sind den US-Amerikanern am sympathischsten

(Washing­ton) Eine Erhe­bung des Pew Forum erbrach­te, daß Juden, Katho­li­ken und Evan­ge­li­ka­le unter den US-Ame­ri­­ka­­nern die größ­ten Sym­pa­thien genie­ßen. Deut­lich weni­ger Sym­pa­thien wer­den Hin­dus und Bud­dhi­sten ent­ge­gen­ge­bracht. Am unte­ren Ende der Ska­la mit den gering­sten Sym­pa­thien fin­den sich hin­ge­gen Mos­lems und Athe­isten. Das Pew Forum gilt als die füh­ren­de Ein­rich­tung in den USA, die sich …
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Hintergrund

Die Prälaten, denen die ungeborenen Kinder ein lästiger Klotz am Bein ist

(Rom) Der Gene­ral­se­kre­tär der Bischofs­kon­fe­renz Ita­li­ens distan­zier­te sich vom Lebens­schutz. Des­halb hef­tig kri­ti­siert, ver­such­te er nun eine weh­lei­di­ge Kor­rek­tur, die in Wirk­lich­keit eine Kri­tik an sei­nen Kri­ti­kern wur­de. Ein wei­te­res Signal, wie lästig man­chen Prä­la­ten der Kampf für das Leben ist, den Johan­nes Paul II. bis zum letz­ten Atem­zug  führ­te und den Bene­dikt XVI. zum …
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Hintergrund

Homosexuelle sind eine winzige Minderheit

(Washing­ton) Die Homo­se­xu­el­len schei­nen eine Groß­macht zu sein, betrach­tet man ihren Ein­fluß in Medi­en und Poli­tik. Der Schein trügt, zumin­dest was ihr zah­len­mä­ßi­ges Gewicht angeht. Die Zahl nicht homo­se­xu­el­ler Homo­phi­ler, die aus ideo­lo­gi­schen Grün­den oder aus Mode­grün­den die Homo-Agen­­da rei­ten über­wiegt bei wei­tem die Zahl der Homo­se­xu­el­len. Man den­ke an die media­le Insze­nie­rung des öster­rei­chi­schen …
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Hintergrund

Gotteslästerlicher Irrsinn: „Jesus und Apostel waren schwul“

(New York) Die Homo-Lob­­by hat wenig Skru­pel und noch weni­ger Respekt vor den reli­giö­sen Gefüh­len ande­rer. Der Volks­mund emp­fiehlt bekannt­lich, nicht mit den Geni­ta­li­en, son­dern mit dem Kopf zu den­ken. Doch die Got­tes­lä­ste­rung der Homo-Ideo­­lo­­gen treibt immer radi­ka­le­re Blü­ten. Es ist der Drang der jako­bi­ni­schen Zwangs­be­glücker, die Anders­den­ken­de nicht ertragen.
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Forum

Was hat „Friedensgebet“ für das Heilige Land gebracht?

(Rom/​​Jerusalem) Das Hei­li­ge Land erlebt eine neue Wel­le der Gewalt, die weni­ge Stun­den nach dem „Frie­den­ge­bet“ los­brach, zu dem Papst Fran­zis­kus in die Vati­ka­ni­schen Gär­ten gela­den hat­te. Was hat das „Frie­dens­ge­bet“ also gebracht? Eine Fra­ge, die der­zeit von ver­schie­de­ner Sei­te auf­ge­wor­fen wird.
Ist der freimaurerische Atheist Eugenio Scalfari der eigentliche Papst? "Dagospia" veröffentlichte die Fotomontage, und wenn schon im verachteten päpstlichen Ornat.
Hintergrund

Wen will der Papst herausfordern? Wer schlägt im Vatikan unter die Gürtellinie?

(Rom) „Was geht eigent­lich im Vati­kan vor? Gibt es dort einen ‚Witz­bold‘, der sich einen Spaß dar­aus macht, Papst Berg­o­glio zu sabo­tie­ren oder han­delt es sich um eine Art Selbstsa­bo­ta­ge? Oder for­dert Fran­zis­kus auf nie dage­we­se­ne Wei­se sei­ne Kri­ti­ker her­aus?“ Die­se Fra­gen stell­te sich der katho­li­sche Publi­zist Anto­nio Soc­ci nach der Ver­öf­fent­li­chung eines zwei­ten Scal­­fa­ri-Inter­­views …
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Hintergrund

Die Früchte des Zweiten Vatikanischen Konzils

(New York) Die tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ne, vier­zehn­tä­gig in den USA erschei­nen­de katho­li­sche Zeit­schrift The Rem­nant ver­öf­fent­lich­te eine Kari­ka­tur (sie­he Face­book), mit der die „Früch­te“ des Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zils dar­ge­stellt wer­den sollen.