Rechtzeitig spenden, um Lücken zu vermeiden

Eine Bitte an unsere Leser und Förderer


Heu­te möch­te ich mich nach lan­ger Zeit wie­der in eige­ner Sache an Sie wen­den. In den ver­gan­ge­nen Mona­ten kam der Spen­den­fluß lei­der etwas ins Stocken. Die Fol­ge war, daß die Sei­te vom Her­aus­ge­ber jeweils zu Monats­be­ginn für eini­ge Tage abge­schal­tet wer­den muß­te, solan­ge bis die nöti­gen Mit­tel für den Betrieb ein­ge­langt waren. Das ist natür­lich eine unan­ge­neh­me und unbe­frie­di­gen­de Situa­ti­on, für die Leser­schaft und für die Redak­ti­on gleichermaßen.

Wür­de jeder Leser nur einen Euro spen­den, wäre der Betrieb nicht für einen Monat, son­dern für Jah­re gesi­chert. So ist das nun­mal mit dem Inter­net und soll nicht beklagt, aber auf­ge­zeigt werden. 

Um die stö­ren­den Unter­bre­chun­gen zum Monats­be­ginn zu ver­mei­den, wen­de ich mich mit der Bit­te an Sie, die Zeit vor dem Monats­en­de zu nüt­zen und nach Ihren Mög­lich­kei­ten die Arbeit von Katho​li​sches​.info zu unter­stüt­zen. Migran­ten­kri­se und Coro­na­kri­se zuerst, Krieg in der Ukrai­ne und Ener­gie­kri­se jetzt – und über allem Papst Fran­zis­kus, da macht sich bei eini­gen Ent­frem­dung und Nie­der­ge­drück­heit breit. Das ist mensch­lich nur zu ver­ständ­lich. Bestärkt das Kir­chen­ober­haupt noch die Brü­der im Glauben? 

Doch einen wirk­li­chen Grund dazu gibt es für Katho­li­ken nicht. Die Zei­chen der Zeit gilt es zu erken­nen und zu deu­ten, dafür haben wir seit apo­sto­li­scher Zeit die nöti­gen Instru­men­te. Katho​li​sches​.info ver­sucht einen Bei­trag und Hil­fe­stel­lung dazu zu lei­sten. Die gro­ße Geschich­te aber wird von Gott selbst geschrie­ben. Deo gratias.

Ihr schon jetzt dan­ken­der
Giu­sep­pe Nardi