Genderideologie

Der Skandal unserer Zeit – Amoris laetitia und der angestrebte Mentalitätswechsel

Von Rober­to de Mat­tei* Die Welt ist vol­ler Skan­da­le und Jesus sagt: „Wehe der Welt mit ihrer Ver­füh­rung!“ (Mt 18,6–7). Ein Skan­dal (Ärger­nis) ist gemäß katho­li­scher Moral die Hal­tung oder ein Ver­hal­ten das zur Sün­de ver­lei­tet oder den geist­li­chen Ruin des Näch­sten bedeu­tet (Kate­chis­mus der Katho­li­schen Kir­che, 2284).
Blick von der Kirche Dominus flevit auf den Tempelberg in Jerusalem. Wenn Jesus nicht auch für das Heil der Juden gekommen wäre, hätte er nicht über Jerusalem weinen müssen.
Forum

„Nach dem Holocaust“ – Geschichts-Theologie zur Rechtfertigung eines jüdischen „Heilsweges“ ohne Christus

Gast­bei­trag von Felix Lanz Das Katho­li­sche Sonn­tags­blatt, die „Kir­chen­zei­tung der Diö­ze­se Bozen-Bri­­xen“ ver­öf­fent­lich­te am 16. April den Arti­kel „Für­bit­ten im Gei­ste des Kon­zils“. Im Vor­spann heißt es: „Nir­gends spie­gelt sich das neue Ver­hält­nis des Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zils zu ande­ren Reli­gio­nen, zu den Juden und den Hei­den deut­li­cher wider als bei den gro­ßen Für­bit­ten am Kar­frei­tag.“ Was hier
Erzbischof Castellucci mit Papst Franziskus
Nachrichten

Erzbischof verteidigt „Luther-Konzerte“ zu Ehren der „Reformation“ in katholischer Kirche

(Rom) „Bei die­sen Luther-Kon­­zer­te han­delt es sich ent­schie­den um ver­stimm­te Töne.“ Mit die­sen Wor­ten kom­men­tier­te Mau­ro Faver­za­ni von Cor­ri­spon­den­za Roma­na einen Zyklus von fünf Kon­zer­ten zu Ehren Mar­tin Luthers und der pro­te­stan­ti­schen Refor­ma­ti­on in einer katho­li­schen Kir­che in der ita­lie­ni­schen Stadt Modena.
Generalaudienz/ Katechese

„Die christliche Botschaft tritt von außen an die Menschheit heran“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, im ersten Korin­ther­brief spricht der Apo­stel Pau­lus von der Auf­er­ste­hung als dem Aus­gangs­punkt unse­res Glau­bens. Das Christ­sein ist ein Weg des Glau­bens, der bei die­sem Ereig­nis beginnt, wel­ches das Leben eini­ger Per­so­nen grund­le­gend ver­än­dert hat. Das hat sie zu kraft­vol­len Zeu­gen gemacht. Die christ­li­che Bot­schaft erwächst nicht aus den Gedan­ken eines
Benedikt XVI.: 90. Geburtstag mit Besuch aus Bayern.
Nachrichten

Benedikt XVI.: „Danke, daß mir eine so schöne Heimat geschenkt wurde“

(Rom) Radio Vati­kan ver­öf­fent­lich­te gestern einen O‑Ton von Bene­dikt XVI., der sich für die Glück­wün­sche zum Geburts­tag bedankt. Am Oster­sonn­tag voll­ende­te das vor­ma­li­ge Kir­chen­ober­haupt sein 90. Lebensjahr. 
Die moderne Höhle
Forum

Wahrheit und Richtigkeit

Von End­re A. Bár­d­os­sy* Rati­fi­ca o rec­ti­fi­ca – Bestä­ti­ge oder berich­ti­ge, lau­tet im Spa­ni­schen eine kur­ze Auf­for­de­rung in Befehls­form, wenn man jeman­den zwi­schen die Wand und einem Säbel gestellt hat und ein Bekennt­nis erzwin­gen will. Pla­tons welt­be­rühm­tes und welt­be­we­gen­des Höh­len­gleich­nis stellt ein der­ma­ßen dra­ma­ti­sches Kreuz­ver­hör dar, daß es vom Leser, wenn wir uns in die
Gebetsstätte Madonna delle Grazie in Alife (Kampanien). Dort erreichte Msgr. Sapienza der Telefonanruf des Papstes.
Nachrichten

„Frohe Ostern“ – Ein ungewöhnlicher Telefonanruf von Papst Franziskus und der Malteserorden

(Rom) Eini­ge Rät­sel gibt ein Tele­fon­an­ruf von Papst Fran­zis­kus auf. Tele­fo­ni­sche Kon­takt­auf­nah­men sind gewis­ser­ma­ßen ein Mar­ken­zei­chen die­ses Pon­ti­fi­kats, das bis zum Abend des 13. März 2013 zurück­reicht, als Kar­di­nal Jor­ge Mario Berg­o­glio in der Six­ti­ni­schen Kapel­le zum neu­en Papst gewählt wur­de. Noch am sel­ben Abend tele­fo­nier­te das neue katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt mit ver­schie­de­nen Per­so­nen, die ihm
Weltherrschaftsanspruch: Islam, eine "Religion des Schwertes"
Christenverfolgung

Der gemäßigte Islam „ist eine Häresie“ – Ein ägyptischer Jesuit schlägt Alarm: „Der Islam ist eine Religion des Schwertes“

(Rom/​​Kairo) Papst Fran­zis­kus wird in zehn Tagen sei­nen Ägy­p­ten-Besuch begin­nen. Die zwei­tä­gi­ge Rei­se führt ihn in ein Land, das vom blu­ti­gen Palm­sonn­tag gezeich­net ist. Die christ­li­che Min­der­heit des Lan­des, allen vor­an die Kop­ten, sind erschüt­tert. Zwei Selbst­mord­at­ten­ta­te auf kop­ti­sche Kir­chen for­der­ten mehr als 40 Tote und weit über 100 Ver­letz­te. Die Atten­ta­te wur­den gezielt ver­übt,