In Fatima werden derzeit nicht die Homo-Farben gezeigt. Der berühmte Wallfahrtsort wurde im 100. Jahr der Marienerscheinungen für die Kinderwallfahrt geschmückt.
Genderideologie

Fatima mit Homo-Farben? Nein, bunte Tücher für die Kinderwallfahrt

(Fati­ma) Der Monat Juni wird von der Homo-Bewe­­gung als „Monat des Homo-Stol­­zes“ bean­sprucht. Monts­er­rat Sanmartà­ Fernán­dez berich­te­te am ver­gan­ge­nen Diens­tag auf dem spa­ni­schen Blog Como Cara de Almen­dro: „Neue Pro­fa­na­ti­on in Fati­ma. Homo-Fah­­ne an den Säu­len des Hei­lig­tums ausgehängt.“
Der Vorwurf: Facebook sei schuld am Wahlsieg von Donald Trump. Die Konsequenz: Gesetze zur Einschränkung der Meinungsfreiheit.
Christenverfolgung

[2. Update] Die Maas-Regelung des Internets – Was sagen die Bischöfe zum Angriff auf die Meinungsfreiheit?

(Ber­lin) Bun­des­ju­stiz­mi­ni­ster Hei­ko Maas (SPD) will die Maas-Rege­­lung des Inter­nets, und zwar mit einem gro­ßen Maul­korb. Sein Netz­werk­durch­set­zungs­ge­setz, kurz NetzDG genannt, wol­len er und die Koali­ti­on noch vor der Som­mer­pau­se „durch­peit­schen“ (RA Joa­chim Stein­hö­fel auf sei­nem Blog Stein­hö­fel) – denn im Herbst wird gewählt.
Seminaristen beten in der Kirche des brasilianischen Mutterhauses der "Herolde des Evangeliums": Sind sie Ziel des nächsten päpstlichen Kommissars? Zu viele Berufungen, zu schnelles Wachstum, zu fromm, zu traditionsfreundlich, zu marianisch?
Hintergrund

Steht bereits für den nächsten „zu frommen“ Orden der päpstliche Kommissar bereit?

(Rom) Hält Papst Fran­zis­kus bereits für den näch­sten, „zu from­men“ Orden einen apo­sto­li­schen Kom­mis­sar bereit? Das Schick­sal der Fran­zis­ka­ner der Imma­ku­la­ta könn­te dem­nächst auch die Herol­de des Evan­ge­li­ums (Evan­ge­lii Prae­co­nes, EP) tref­fen. Die­se Lai­en­ge­mein­schaft wur­de als Jugend­be­we­gung vom Kar­me­li­tent­ertia­ren João Sco­g­na­miglio Clá Dias in Bra­si­li­en gegrün­det. Die Anre­gung für den Namen kam durch die Enzy­kli­ka
Kardinal Robert Sarah: "Es ist diabolisch ...., sie zerstören die Kirche"
Hintergrund

Kardinal Sarah „Es ist diabolisch …, sie zerstören die Kirche“ – Aufforderung zur knienden Mundkommunion

(Mai­land) Mit einem Vor­trag von Robert Kar­di­nal Sarah, dem Prä­fek­ten der römi­schen Kon­gre­ga­ti­on für den Got­tes­dienst und die Sakra­men­ten­ord­nung begann gestern in Mai­land der vier­tä­gi­ge inter­na­tio­na­le Kon­greß Sacra Lit­ur­gia über die hei­li­ge Lit­ur­gie. Mit beson­de­rer Span­nung wur­de im Fest­saal der Katho­li­schen Uni­ver­si­tät vom Hei­li­gen Kreuz der Auf­takt mit Kar­di­nal Sarah, einem der pro­fi­lier­te­sten Kir­chen­ver­tre­ter, erwartet.
Generalaudienz/ Katechese

„Gott ist Vater, aber auf eine Art, die jede menschliche Weise übersteigt“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, auf die Bit­te der Jün­ger hin „Herr, leh­re uns beten“ ver­traut Jesus ihnen das „Vater unser“ an. Bei Lukas beginnt das Her­ren­ge­bet nur mit der ein­fa­chen Anru­fung „Vater“. In die­ser Anre­de ver­dich­tet sich alles christ­li­che Beten: Wir dür­fen Gott Vater nen­nen. Die­se ver­trau­ens­vol­le Bezie­hung zu Gott wie die eines Kin­des zum
Wael Farouq: Zündet Kerzen für die radikalen Muslime an, damit ihr später nicht Kerzen für ihre Opfer anzünden müßt".
Christenverfolgung

Tabu Islam – „Zündet Kerzen für die radikalen Muslime an, damit Ihr später nicht Kerzen für ihre Opfer anzünden müßt“

(Rom) Die Blut­spur des isla­mi­schen Ter­ro­ris­mus zieht sich durch die Stra­ßen Euro­pas, doch die euro­päi­schen Staats- und Regie­rungs­chefs wei­gern sich hart­näckig, Roß und Rei­ter beim Namen zu nen­nen. Der Islam darf nicht im Zusam­men­hang mit dem Ter­ro­ris­mus erwähnt wer­den. Es wird ein „Ter­ro­ris­mus“ bekämpft, des­sen Hin­ter­grün­de und ideo­lo­gi­schen Prä­mis­sen aber sind Tabu. Eine Form der
Die Kolumbusritter, gegründet 1882 von irischen Katholiken, sind mit zwei MIllionen Mitgliedern eine katholische Großmacht in den USA.
Hintergrund

Die Kolumbusritter, ihre Medienpolitik und Papst Franziskus

(Washing­ton) Die Kolum­bus­rit­ter (Knights of Colum­bus) sind in den USA eine katho­li­sche Groß­macht. Ihre Medi­en­po­li­tik wur­de zuletzt „ein Stück Berg­o­glia­ni­scher“, so der Vati­ka­nist San­dro Magister.
Die blutige Spur des islamischer Terrorismus, doch das Wort Islam darf nicht ausgesprochen werden. US-Präsident Trump und England Premier May sprachen in den vergangene Wochen erstmals das "Unaussprechliche" aus.
Christenverfolgung

Islam – Das Wort, das der Papst nicht ausspricht

Von Rober­to de Mat­tei* Die Atten­tä­ter der Lon­don Bridge haben mit dem Ruf „Das ist für Allah“ gemor­det. Am 14. Juli 2016 ermor­de­te Moha­med Lahou­ai­ej „im Namen Allahs“ 84 Men­schen auf der Pro­me­na­de des Anglais in Niz­za. Der Kil­ler von Mün­chen töte­te am 21. Juli 2016 Jugend­li­che mit dem Ruf „Alla­hu Akbar“. Den­sel­ben Schlacht­ruf gaben