Trisomie 21: Island ist fast 100 Prozent "Down Free". Der monströse, eugenische Traum.
Hintergrund

Island, das erste „Down Free“-Land der Welt? — Der monströse Traum der Eugeniker

 „Die Ten­denz im Westen, unge­bo­re­ne Kin­der mit Gen­de­fek­ten abzu­trei­ben, ist eine direk­te Fol­ge der Prä­na­tal­dia­gno­stik (PND).“ (Reykja­vik) Island ist drauf und dran das erste Land Euro­pas ohne Men­schen mit Down-Syn­­­drom zu wer­den. Ein Ziel, des­sen Weg mit Lei­chen gepfla­stert ist. Erreicht wird die­ser Pri­mat nur durch eine radi­ka­le Abtrei­bungs­po­li­tik: die Tötung eines unge­bo­re­nen Kin­des mit

Statue des Erzengels Michael in der Kartause Serra San Bruno, in der Dom François de Sales Pollien 1936 gestorben ist.
Buchbesprechungen

Gelebtes Christentum — Das Gegenmittel zur nachkonziliaren Mentalität

von Rober­to de Mattei* Man kann sich nicht vom histo­ri­schen Kon­text iso­lie­ren, in dem man lebt, und noch weni­ger gegen die eige­ne Zeit ankämp­fen. Man müs­se sich an die Situa­tio­nen anpas­sen, „aggiornar­si“. Das ist der Refrain, der in der katho­li­schen Welt seit den Zei­ten des Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zils in Umlauf ist. Das nach­syn­oda­le Schrei­ben Amo­ris

Victor Manuel Fernandez, Protegé und Ghostwriter des Papstes: "Franziskus hat bezüglich der Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene die Disziplin geändert, und das ist irreversibel".
Hintergrund

Papst-Vertrauter läßt Katze aus dem Sack: „Ja, Franziskus hat mit Amoris laetitia die Disziplin der Kirche geändert“, und zwar „irreversibel“

(Bue­nos Aires) Einer der eng­sten Papst-Ver­­­trau­­ten, Vic­tor Manu­el Fer­nan­dez, gibt fast andert­halb Jah­re nach Ver­öf­fent­li­chung des umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Schrei­bens Amo­ris lae­ti­tia zu, daß Papst Fran­zis­kus damit die „Dis­zi­plin“ der Kir­che ändern will und auch geän­dert habe. Bis­her war aus dem päpst­li­chen Umfeld gegen­über Kri­ti­kern mit Nach­druck behaup­tet wor­den, es ände­re sich „nichts“.

Bisher geleugnetes Schreiben von Franziskus nun inmmitten der lehramtlichen Texte von Papst Franziskus aufgetaucht
Hintergrund

„Typisch für einen Jesuiten“ — Geleugnetes Papst-Schreiben zu „Amoris laetitia“ taucht offiziell auf Internetseite des Vatikans auf

(Rom) Der Vati­kan ver­öf­fent­lich­te auf sei­ner Inter­net­sei­te das umstrit­te­ne Schrei­ben von Papst Fran­zis­kus an die Bischö­fe der Kir­chen­pro­vinz von Bue­nos Aires zum nicht min­der umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia. Die Echt­heit die­ses Schrei­bens wur­de bis­her vom Vati­kan geleug­net bzw. offengelassen.

Für chilenischen Jesuiten ist Homosexualität "weder etwas Schlechtes noch eine Krankheit noch Sünde".
Genderideologie

Chilenischer Jesuit als Zeitgeistritter für Kinderadoption durch Homosexuelle

(Sant­ia­go de Chi­le) Es gibt Din­ge, die durch die Ver­nunft – oder sage man auch: durch den gesun­den Haus­ver­stand – ein­sich­tig sein müß­ten. Dazu gehört, daß sich ein Adop­ti­ons­ver­bot von Kin­dern durch Homo­se­xu­el­le allein schon des­halb ergibt, weil sie sich für einen Lebens­wan­del ent­schie­den haben, der die Fort­pflan­zung aus­schließt. Der Unter­schied zu hete­ro­se­xu­el­len, aber unge­wollt

Wladimir Putin und Kardinalstaatssekretär Parolin am Mittwoch bei Sotschi
Christenverfolgung

„Konstruktiver Dialog“ — Kardinalstaatssekretär Parolin bei Putin

(Mos­kau) Ruß­lands Staats­prä­si­dent Wla­di­mir Putin begrüßt einen „direk­ten Dia­log“ zwi­schen der rus­­sisch-ortho­­do­­xen Kir­che und dem Vati­kan. Die geht aus eine Pres­se­er­klä­rung des Kremls nach der Begeg­nung mit Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin bei Sot­schi hervor.