Neue Enthüllungen über Organhandel mit getöteten Kindern — Hillary Clinton und das Abtreibungsgeschäft

(Washing­ton) Neue Ent­hül­lun­gen bewei­sen, daß der Organ­han­del mit unge­bo­re­nen Kin­dern, die in Abtrei­bungs­kli­ni­ken getö­tet wur­den, in den USA ein weit grö­ße­res Aus­maß hat als bis­her angenommen.

Der Unter­su­chungs­aus­schuß des US-Par­la­ments, der den im ver­gan­ge­nen Jahr auf­ge­deck­ten Organ­han­dels­skan­dal um den Abtrei­bungs­kon­zern Plan­ned Paren­t­hood unter­sucht, stieß auf wei­te­re Bewei­se für das Geschäft im Geschäft mit dem Tod. Die jüngst ver­öf­fent­lich­ten Erkennt­nis­se bewei­sen, daß ein Abtrei­bungs­zen­trum in Texas Gehir­ne getö­te­ter unge­bo­re­ner Kin­der für ein Jugend­som­mer­la­ger im Bun­des­staat Neu Mexi­ko verkaufte.

Der Han­del mit Kör­per­tei­len getö­te­ter Kin­der habe ein noch weit erschrecken­de­res Aus­maß als bis­her befürch­tet, heißt es vom Vor­sitz des Unter­su­chungs­aus­schus­ses. Siche­re Bewei­se gebe es bereits gegen eine gan­ze Rei­he von Abtrei­bungs­zen­tren von Plan­ned Paren­t­hood und ande­ren Betrei­bern. Beson­ders pikant: der Abtrei­bungs­kon­zern Plan­ned Paren­t­hood gehör­te zu den Wahl­kampf­spon­so­ren von US-Prä­si­dent Barack Oba­ma. Die­ser bedank­te sich dafür mit jähr­li­chen Sub­ven­tio­nen für den Kin­des­mord in der Höhe von 500 Mil­lio­nen Dol­lar. Plan­ned Paren­t­hood läßt sich jede Abtrei­bung von den betrof­fe­nen Frau­en direkt oder über die Kran­ken­kas­sen bezah­len. Zusätz­lich kas­siert der Kon­zern für jedes getö­te­te Kind mehr als 1.700 Dol­lar „Beloh­nung“ von der US-Regierung.

Die Gehir­ne, Arme und Bei­ne und das Haut­ge­we­be der Föten sei­en die begehr­te­sten Kör­per­tei­le der getö­te­ten Kin­der, so der Unter­su­chungs­aus­schuß. Zahl­rei­che Abtrei­bungs­kli­ni­ken, beson­ders jene von Plan­ned Paren­t­hood, wür­den damit gegen Bun­des­recht ver­sto­ßen, das jeden Organ­han­del verbietet.

Universität von New Mexico kaufte Gehirne getöteter Kinder und ließ sie von Schülern sezieren

Ein beson­ders abscheu­li­cher Fall wur­de jüngst vom Unter­su­chungs­aus­schuß auf­ge­deckt. Die Uni­ver­si­tät von Neu Mexi­ko (Uni­ver­si­ty of New Mexi­co) habe von der Abtrei­bungs­kli­nik Sou­thwe­stern Women’s Opti­ons Gehir­ne getö­te­ter Kin­der gekauft, um sie bei einem „Wis­sen­schafts­som­mer­la­ger“ von min­der­jäh­ri­gen Schü­lern sezie­ren zu lassen.

Cecile Richards (Planned Parenthood) mit Hillary Clinton
Ceci­le Richards (Plan­ned-Paren­t­hood-Vor­sit­zen­de) mit Hil­la­ry Clinton

Aus einem Beweis­stück gehe ein­deu­tig her­vor, daß Uni­ver­si­täts­per­so­nal bei der Abtrei­bungs­kli­nik „Gehir­ne im guten Zustand  für die Teil­neh­mer eines Som­mer­la­gers für Schü­ler“ ein­kauf­te. Die Schü­ler, die mit dem „Som­mer­la­ger“ für Wis­sen­schaft begei­stert wer­den soll­ten, wuß­ten aller Wahr­schein­lich­keit nichts von der maka­bren Her­kunft der Versuchsobjekte.

Wei­te­re „schreck­li­che und herz­zer­rei­ßen­de“ Bewei­se zei­gen, wie detail­liert in den Abtrei­bungs­kli­ni­ken Buch über das Geschäft mit dem Tod geführt wur­de: „Baby intakt, 30. Schwan­ger­schafts­wo­che; ein Kind mit Down-Syn­drom; Zwil­lin­ge; ein Mäd­chen mit ‚ver­senk­tem‘ Gaumen; …“.

Planned Parenthood will Hillary Clinton im Weißen Haus, damit Abtreibungsgeschäft weiterläuft

Wäh­rend die Ent­hül­lun­gen rund um den Skan­dal im Skan­dal des Mas­sen­mor­des an unge­bo­re­nen Kin­dern bekannt­ma­chen, setzt Plan­ned Paren­t­hood unge­rührt die Wahl­kam­pa­gne für Hil­la­ry Clin­ton, die demo­kra­ti­sche Prä­si­dent­schafts­kan­di­da­tin bei den Wah­len im kom­men­den Novem­ber fort.

Der Abtrei­bungs­kon­zern ver­si­cher­te sich, daß Hil­la­ry Clin­ton die Abtrei­bungs­po­li­tik von US-Prä­si­dent Oba­ma bei einem Wahl­sieg fort­set­zen wird. Ein Bekennt­nis, das Clin­ton ohne Pro­ble­me ableg­te und Lebens­recht­ler sogar als „Ter­ro­ri­sten“ beschimpfte.

Dafür spon­sert der Kon­zern Clin­tons Wahl­kampf, laut Schät­zun­gen, mit min­de­stens 15 Mil­lio­nen Dol­lar. Viel­leicht noch wich­ti­ger ist die direk­te und indi­rek­te Wer­bung von Plan­ned Paren­t­hood für Clin­ton. Der Abtrei­bungs­kon­zern ver­fügt über exzel­len­te Medi­en­kon­tak­te und kann für sei­ne Abtrei­bungs­agen­da auf die ideo­lo­gisch moti­vier­te Unter­stüt­zung zahl­rei­cher Jour­na­li­sten und Redak­tio­nen rech­nen. Dies wur­de nach Ent­hül­lung des Skan­dals um den Organ­han­del von getö­te­ten Kin­der im Vor­jahr deut­lich. Der Skan­dal wur­de von füh­ren­den Mas­sen­me­di­en tot­ge­schwie­gen oder her­un­ter­ge­spielt. Par­al­lel unter­stütz­ten die­sel­ben Medi­en Plan­ned Paren­t­hoods Image in der Öffent­lich­keit auf­zu­po­lie­ren. Nun wer­den die Medi­en­kon­tak­te für Hil­la­ry Clin­ton mobi­li­siert. Die Vor­sit­zen­de von Plan­ned Paren­t­hood, Ceci­le Richards, und Clin­ton sind seit vie­len Jah­ren per­sön­lich befreundet.

Wäh­rend der Amts­zeit ihres Man­nes, des frü­he­ren US-Prä­si­den­ten Bill Clin­ton (1993–2001), konn­te die Abtrei­bungs­lob­by ihre töd­li­chen Zie­le erst­mals als offi­zi­el­le Agen­da der inter­na­tio­na­len Insti­tu­tio­nen durchsetzen.

Text: Giu­sep­pe Nardi
Bild: InfoVaticana/Wall Street Jour­nal (Screen­shot)