Neuer Bischof von Lüttich zelebriert nach Ernennung „alte Messe“

(Brüs­sel) Der am 31. Mai von Papst Fran­zis­kus zum neu­en Bischof von Lüt­tich ernann­te Msgr. Jean-Pierre Del­vil­le fei­er­te weni­ge Tage nach sei­ner Ernen­nung ein Hoch­amt in der außer­or­dent­li­chen Form des Römi­schen Ritus. Der neue Bischof der Diö­ze­se, zu der auch das Gebiet der Deutsch­spra­chi­gen Gemein­schaft Ost­bel­gi­ens im Gebiet von Sankt Vith und Eupen gehört, zele­brier­te bereits mehr­fach im „Alten Ritus“, wie die Sei­te Bel­gi­ca­tho berich­tet.

Die Bischofs­wei­he des neu­en Bischofs fin­det am 14. Juli in der Kathe­dra­le von Lüt­tich statt. Gebo­ren wur­de Msgr. Del­vil­le am 29. April 1951 in der Haupt­stadt sei­nes Bis­tums. 1980 wur­de er für sei­ne Hei­mat­diö­ze­se zum Prie­ster geweiht. Er folgt Bischof Aloy­si­us Jou­sten nach.

2 Kommentare

  1. Bel­gi­en machts vor.
    Die dor­ti­ge Kon­zils­kir­che ist der­ma­ßen zer­stört, also prak­tisch nicht mehr vor­han­den das Katho­li­sche in ihr zu 99% ver­nich­tet.
    Die Tra­di­ti­on ist der letz­te Weg bevor die­ses Land völ­lig isla­moat­he­istisch wird.
    Beten wir dar­um.

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