Boston, London, Stockholm: Der Krieg, der schon begonnen hat

Islamisten und ihr Krieg im Westen, der schon begonnen hat(Lon­don) Bos­ton, Lon­don, Stock­holm, sind die Etap­pen eines neu­en Reli­gi­ons­krie­ges im Her­zen des Westens. Zwei Bom­ben haben die öffent­li­che Mei­nung auf­ge­schreckt und ihr vor Augen geführt, was sie am lieb­sten ver­drän­gen wür­de, daß der Dschi­had-Ter­ro­ris­mus exi­stiert. Die Täter waren zwei tsche­tsche­ni­sche Brü­der, Mos­lems, von denen einer ein Isla­mist wur­de, auf den der rus­si­sche Geheim­dienst auf­merk­sam gewor­den war und dies ver­geb­lich sei­nen US-ame­ri­ka­ni­schen Kol­le­gen mit­ge­teilt hat­te.

Die­se Woche wur­den die mehr­heit­lich mos­le­mi­schen Stadt­tei­le Stock­holms, ange­fan­gen von Hus­by in Brand gesteckt. Die mos­le­mi­schen Stra­ßen­kämp­fer grei­fen die Poli­zei an, fackeln Autos, Geschäf­te und Häu­ser ab, wer­fen Molo­tow-Brand­sät­ze und alles mit dem Ruf „Allah Akhbar“, wie es deut­lich auf meh­re­ren Vide­os zu hören ist, die von den brand­schat­zen­den Mos­lems selbst auf You­tube ver­öf­fent­licht wur­den.

Aus­lö­sen­der Fun­ke der Gewalt­wel­le war die Erschie­ßung eines Man­nes durch die Poli­zei. Der gewalt­tä­ti­ge Mos­lem war mit einer Mache­te bewaff­net, bedroh­te das Leben einer Frau und hat­te die her­bei­ge­eil­ten Poli­zei­be­am­ten ange­grif­fen.

„Niemand von euch ist mehr sicher“ — Islamistische Bekennerbotschaft

Zwei ande­re mit Mache­ten bewaff­ne­te Isla­mi­sten haben in Lon­don den bri­ti­schen Sol­da­ten Lee Rig­by ermor­det. Einer der bei­den Täter, Micha­el Abe­do­la­jo erklär­te mit einem gleich­zei­tig über sein Han­dy über­tra­ge­nen Beken­ner­vi­deo: „Nie­mand von euch ist mehr sicher […] Wir glau­ben an Allah und wer­den nie auf­hö­ren, euch zu bekämp­fen“.

Erst jetzt ent­decken wir, oder soll­te man bes­ser sagen ent­decken wir wie­der, nach Jah­ren des Schla­fes, daß es einen inter­nen Feind gibt. Nicht ein­mal ein geeich­ter Ver­schwö­rungs­theo­re­ti­ker könn­te sich ein Sze­na­rio erfin­den, das wir in die­sem Monat erle­ben: Gewalt­aus­brü­che in drei Groß­städ­ten in drei west­li­chen Staa­ten von radi­ka­len Mos­lems. Man könn­te den Ein­druck gewin­nen, als sei­en die Angrif­fe koor­di­niert. Das sind sie aber nicht. Und das macht die Sache noch schlim­mer.

Die ver­schie­de­nen Mosa­ik­stei­ne die­ses Gewalt­sze­na­ri­os wer­den nicht durch eine ein­heit­li­che Pla­nung zusam­men­ge­fügt. Gemein­sam ist den drei Fäl­len aber die­sel­be, gemein­sa­me isla­mi­sti­sche Kul­tur.

Imam Choudry konvertierte in London einen Attentäter zum Islam

Abe­do­la­jo zum Bei­spiel, ein Christ, wur­de durch den isla­mi­sti­schen Imam Anhem Chou­dry in Lon­don zum Islam kon­ver­tiert. Jener Imam, der sei­ne Anhän­ger auf­for­dert, das Sozi­al­sy­stem zu plün­dern und sich von den euro­päi­schen Staa­ten finan­zi­ell aus­hal­ten zu las­sen, und die Frei­zeit für den Dschi­had zu nüt­zen. Jener Imam, der zu einem Jah­res­tag des 11. Sep­tem­ber erklär­te: „Der Islam ist über­le­gen, der wird nie bezwun­gen wer­den. Die Fah­ne des Islam wird in Dow­ning Street gehißt wer­den“. Wie? Ganz ein­fach: Durch Fort­pflan­zung und Pro­se­ly­ten­tum. Chou­dry erklär­te in einer Pre­digt, daß die Euro­pä­er so deka­dent sei­en, daß sie nicht ein­mal mehr imstan­de sei­en Kin­der zu zeu­gen. „Wir über­neh­men das für sie. Und holen uns ihr Land.“ Laut dem Isla­mi­sten­chef sei der Islam imstan­de, allein durch sei­ne grö­ße­re Frucht­bar­keit zu sie­gen.

Im Groß­raum Lon­don sind von acht Mil­lio­nen Ein­woh­nern rund eine Mil­li­on Mos­lems. In eini­gen Vier­teln sind sie in der Mehr­heit. Nach dem 11. Sep­tem­ber 2001 ver­dop­pel­te sich die Zahl der Kon­ver­ti­ten zum Islam. Ihre Zahl ist nicht groß, aber den Isla­mi­sten gelingt es in den von ihnen kon­trol­lier­ten Vier­teln den Anpas­sungs­druck auf die weni­gen Nicht-Mos­lems zu erhö­hen. Weit mehr ins Gewicht fällt die Zunah­me der Mos­lems, die seit­her zu Isla­mi­sten wur­den. Vor allem unter den jun­gen Mos­lems, die aus nicht-isla­mi­sti­schen Fami­li­en stam­men, zeigt sich ein Radi­ka­li­sie­rungs­phä­no­men.

Abu Bakar Najis-Strategie: Durch westliche Multikulti-Staatsdoktrin islamische Parallelgesellschaften etablieren

Was für Groß­bri­tan­ni­en gilt, gilt eben­so für Schwe­den. Wird die Ein­wan­de­rung nach Groß­bri­tan­ni­en mit Arbeits­su­che begrün­det, erfolgt sie nach Schwe­den vor allem durch die groß­zü­gi­ge Gewäh­rung von poli­ti­schem Asyl. Es gibt kei­ne Erhe­bun­gen über die ideo­lo­gi­sche Ein­stel­lung der Asy­lan­ten. Es ist nicht bekannt, wie vie­le von jenen in Schwe­den poli­ti­sches Asyl erhiel­ten, weil sie sich in ihren Hei­mat­län­dern als Isla­mi­sten unter­drückt fühl­ten. Die Ereig­nis­se von Stock­holm spre­chen jeden­falls eine kla­re Spra­che. Sie sind Aus­druck einer abgrund­tie­fen Ver­ach­tung ihres Gast­lan­des, das ihnen in tat­säch­li­cher oder vor­ge­täusch­ter Not Hil­fe gebo­ten hat.

„Nie­mand von euch ist mehr sicher“, erklär­te Abe­do­la­jo mit dem Blut des gera­de ermor­de­ten Sol­da­ten an den Hän­den. Die­ser Satz stammt nicht von ihm. Er stammt vom Al-Kai­da-Stra­te­gen Abu Bakar Naji, der eines der wich­tig­sten Mani­fe­ste des moder­nen Dschi­ha­dis­mus ver­faßt hat. Naji ver­tritt dar­in den Stand­punkt, daß der Dschi­had auf der gan­zen Welt geführt wer­den müs­se, über­all wo es Mos­lems gibt. Er pre­digt die Bil­dung von „isla­mi­schen Zonen“ in den west­li­chen Gesell­schaf­ten. Er will kei­nen direk­ten Wett­kampf um die poli­ti­sche Macht in einem west­li­chen Land, son­dern den Auf­bau von mos­le­mi­schen Par­al­lel­ge­sell­schaf­ten mit eige­nen Geset­zen und Ein­rich­tun­gen, mit eige­nen Sicher­heits­kräf­ten und sogar einem eige­nen Heer. Und das alles in den Staa­ten und Städ­ten des Westens, die Mos­lems beher­ber­gen, vor der Nase der staat­li­chen Behör­den. Damit soll ein direk­ter Kon­flikt mit dem Gast­staat und des­sen Gesell­schaft solan­ge ver­zö­gert wer­den, bis der Auf­bau der eige­nen isla­mi­schen Gesell­schaft und die zah­len­mä­ßi­ge Aus­brei­tung aus­rei­chend fort­ge­schrit­ten sei­en. Die Bil­dung von eige­nen Par­tei­en im Sin­ne der frei­heit­lich-demo­kra­ti­schen Rechts­ord­nung sei zu ver­mei­den, weil dies nur die Auf­merk­sam­keit der west­li­chen Gesell­schaf­ten erre­gen wür­de.

Islamistische Strategie für Christen, Agnostiker und moderate Moslems gefährlich

Die­se Stra­te­gie ist gefähr­lich und das nicht nur für die Chri­sten, die, gin­ge es nach Isla­mi­sten wie Chou­dry, in Zukunft von ihren mos­le­mi­schen Nach­barn ver­folgt wür­den, wie in Nige­ria oder ande­ren „gemisch­ten“ Gesell­schaf­ten Afri­kas. Die Stra­te­gie ist auch für die Mos­lems gefähr­lich. Für jene Mos­lems, die in den Westen aus­ge­wan­dert sind, weil sie mit dem Isla­mis­mus nichts zu tun haben wol­len. Naji wen­det sich gera­de an sie. Sei­ne Stra­te­gie wur­de aus­drück­lich ent­wickelt, um die­sen Teil der Mos­lems zur Ord­nung zu rufen, damit sie sich nicht zu sehr von den Ver­su­chun­gen der Gesell­schaft der „Ungläu­bi­gen“ in den Bann zie­hen las­sen.

Der Isla­mis­mus lebt vom Mul­ti­kul­tu­ra­lis­mus, der ihm von den Gesell­schaf­ten Euro­pas und Nord­ame­ri­kas gebo­ten wird. Die radi­kal­is­la­mi­schen Wort­füh­rer, deren Ziel die Kolo­ni­sie­rung und dann die Über­nah­me des Westens ist, haben längst ver­stan­den, einer nach dem ande­ren, daß sie wegen der neu­en mul­ti­kul­tu­rel­len Staats­dok­trin des Westens alles ver­lan­gen kön­nen, was sie wol­len, und es auch bekom­men. Sie kön­nen eige­ne isla­mi­sche Gerich­te haben, die auf der Grund­la­ge der Scha­ria urtei­len (zum Bei­spiel in Kana­da). Sie kön­nen eine eige­ne von Mos­lems kon­trol­lier­te Hilfs­po­li­zei haben (zum Bei­spiel in Groß­bri­tan­ni­en). Sie kön­nen im Name des Mul­ti­kul­tu­ra­lis­mus sogar gan­ze Stadt­vier­tel bekom­men, in denen sie ihre Lebens­wei­se durch­set­zen (so in Eng­land und Schwe­den). Der ekla­tan­te Wider­spruch scheint nie­mand auf­zu­fal­len, jeden­falls nicht denen, die poli­ti­sche Ent­schei­dun­gen tref­fen und die ver­öf­fent­lich­te Mei­nung kon­trol­lie­ren. Sie wis­sen genau, daß sich eine west­li­che Regie­rung, vor die Fra­ge gestellt, mit einer mode­ra­ten mos­le­mi­schen Orga­ni­sa­ti­on oder einer isla­mi­sti­schen zu ver­han­deln, sich für die Isla­mi­sten ent­schei­det und die­se wahr­schein­lich auch noch groß­zü­gig finan­ziert (wie es regel­mä­ßig in den USA geschieht).

Islamische Zonen, islamisches Recht, islamische Polizei — Westen setzt auf Islamisten statt Moderate und finanziert sie auch noch

Der mode­ra­te Mos­lem gilt als selbst­ver­ständ­lich. Er ist „nutz­los“, wäh­rend der Dia­log nur auf jene fokus­siert ist, die Haß pre­di­gen, im aus­sichts­lo­sen Bemü­hen, sie davon zu über­zeu­gen, ein „Ver­mitt­ler“ zwi­schen den Kul­tu­ren zu wer­den. Der Isla­mis­mus weiß längst, daß er im Westen, vor allem in Euro­pa inmit­ten von Völ­kern lebt, die ihre eige­ne Iden­ti­tät ableh­nen, ver­leug­nen, ja zum Teil sogar offen bekämp­fen. Gesell­schaf­ten, in denen es kei­ne Völ­ker, son­dern nur mehr Bevöl­ke­run­gen gibt. Die Isla­mi­sten ste­hen daher bereit, die­sen Län­dern ihre Iden­ti­tät auf­zu­zwin­gen.

Text: Andrew Tay­lor
Bild: Isla­miz­a­ti­on Watch

18 Kommentare

  1. Auf der Euro­pa-Syn­ode 1999 in Rom erhob sich der tür­ki­sche Bischof Ber­nar­di­ni und berich­te­te über die Offen­heit, mit der sich kurz zuvor der Imam von Izmir an die christ­li­chen Teil­neh­mer eines Dia­log­tref­fens gewandt hat­te: „Dank eurer demo­kra­ti­schen Geset­ze wer­den wir euch über­wäl­ti­gen, dank eurer reli­giö­sen Geset­ze wer­den wir euch beherr­schen.“ Die geschock­ten Prä­la­ten ver­such­ten — letzt­lich erfolg­los -, die Ver­öf­fent­li­chung von Ber­nar­di­nis Vor­trag zu ver­hin­dern.

    Dies ist ein Aus­schnitt aus fol­gen­dem Arti­kel: http://www.welt.de/print-welt/article479740/Bitte-nicht-den-Koran-kuessen.html

    Und genau die­ses Zitat wird welt­weit in die Tat umge­setzt. Der obi­ge Arti­kel ist im Grun­de die rea­le Betands­auf­nah­me genau des­sen, was die­ser Imam bereits 1999 gesagt hat. Es ist nich nicht ein­mal eine Prophezeiung,die sich erfüllt, son­dern es ist eine für alle sicht­ba­re Stra­te­gie der Vor­ge­hens­wei­se von Isla­mi­sten, die west­li­chen Län­der, eines nach dem ande­ren zu erobern, legal zu erobern. Gebur­tend­schi­had. Da wir in einer ideo­lo­gie der Poli­ti­schen Kor­rekt­heit zwangs­wei­se leben müs­sen, um nicht als rechts­ra­di­kal zu gel­ten, die Poli­tik jedoch sich der PC-Gläu­bi­gen sicher sein kann, geht sie vor wie das Alte Rom: Brot, Spaß und Spie­le. Auf die­se Wei­se rich­tet man sei­ne Bevöl­ke­rung zu Affen aus, die nichts hören, sehen und stumm sind, die nichts hin­ter­fra­gen, son­dern nur dar­auf bedacht sind, im Dies­seits ein mög­lichst ange­neh­mens Leben füh­ren zu kön­nen. Wer nur noch sei­nen ein­gen­or­de­ten Ver­stand hat, der lebt in einem rea­li­täts­fer­nen Welt­bild und ver­sucht dies ideo­lo­gie­ge­mä­ße so lan­ge auf­recht zu erhal­ten, wie es eben geht. Wenn auf­ge­wacht wird, ist der Zug lei­der abge­fah­ren. Wir sehen am Iran, wie schwer es ist, eine Regie­rung der isla­mi­sti­schen Art aus dem Sat­tel zu heben, die einst von Lin­ken in den Sat­tel geho­ben wor­den ist.

    Aber wir sind gott­gleich, brau­chen die hl. Drei­fal­tig­keit nicht und bestim­men selbst unser Schick­sal, wel­ches lei­der auf die­se Wei­se nur nach unten zegt

  2. Dass der Islam durch die Steue­rung von Gewalt und Kra­wal­len die Macht in Euro­pa erlan­gen will ist auf der fol­gen­den Sei­te gut zu sehen.

    Für uns Chri­sten unglaub­lich, aber sol­che isla­mi­sche Sei­ten gibt es sehr vie­le im web:
    http://ansar-al-shahid.blogspot.de/

    Die Isla­mi­sten sind längst unter uns und trei­ben ein per­fi­des Spiel — sie wol­len die Macht.
    Erst stür­zen sie die demo­kra­ti­sche Ord­nung und in der Anar­chie holen sie dann das angeb­li­che Heil­mit­tel ‑die Scha­riah — her­vor.

    Wir müs­sen unbe­dingt auf­wa­chen!!!!!!!!!
    Hit­ler hat mit sei­nen Faschi­sten näm­lich genau so ange­fan­gen und alle dach­ten, dass die­ser „Spunk“ ja wohl bald vor­bei sein wird.

    • vie­len dank für die­sen link.
      oh mein gott. ich wuß­te gar nicht, dass es sol­che sei­ten im inter­net gibt.
      da wird genau beschrie­ben, wie die demo­kra­tie zer­stört wird.
      so viel hass, ein­fach unvor­stell­bar.
      jetzt begrei­fe ich, war­um in so vie­len euro­päi­schen län­dern die­se kra­wal­le sind.

    • dan­ke für die­sen link.
      unglaub­lich wie die­se isla­mi­sten bereits deutsch­land unter­wan­dert haben und in ganz euro­pa ihre fäden stricken.

  3. Ich glau­be das wird erst ein­mal alles unge­hin­dert so wei­ter lau­fen wie bis­her — bis zu einer gewis­sen Gren­ze.
    Wegen der Poli­ti­ker, wegen den Gut­men­schen und auch wegen der Kir­che.

    Viel­leicht ist es nur noch eine Fra­ge der Zeit, wann hier die ersten Häu­ser, Autos und Kir­chen bren­nen.
    Wenn „das Heil­mit­tel“ tat­säch­lich die Scha­ria wer­den soll­te, dann Gna­de uns Chri­sten Gott!!

  4. Um es bei die­ser Gele­gen­heit ein­mal mehr zu sagen:

    Gefähr­lich sind Chri­sten, die ihre hei­li­gen Schrif­ten nicht ernst neh­men. Aber äusserst gefähr­lich sind Mos­lems, die ihre hei­li­gen Schrif­ten ernst neh­men!

    Die Lawi­ne ist am rol­len.. Ob sich mit mensch­li­chen Kräf­ten ein Aus­weg fin­det?

  5. Mul­ti­kul­ti ist schwach aber woher kommt den die­se Schwä­che? Sie kommt von der For­de­rung nach Tole­ranz, von der For­der­urng Frem­de zu akzep­tie­ren und ihnen ohne Vor­ur­tei­le zu begeg­nen. Die­se For­de­run­gen sind Teil unse­rer Kul­tur, die die ursäch­lich für sie Ver­ant­wort­lich sind ver­tei­di­gen sie aber, sie sagen ohne sie wäre der Mensch unmo­ra­lisch. Sie trau­en sich nicht dage­gen vor­zu­ge­hen, weil sie Blind an die Auto­ri­tät der Ver­kün­der glau­ben, weil sie glau­ben alles was sie gesagt hat und getan hat sei gut und gerecht und des­halb ver­eh­ren sie sie. Ohne Kri­tik wird sich nichts ändern, aber Kri­tik wird immer gleich tot geschla­gen.

  6. Nun, wenn sogar die Kir­che appease­ment betreibt.….
    Es gibt einen gemein­sa­men Gott mit dem Islam, wel­cher Schwach­sinn. Lesen die Ver­ant­wort­li­chen nicht den Koran? Allah ist ein agres­si­ver Kriegs­trei­ber, Mord­bu­be und “ Rän­ke­schmied“. Wo bit­te ist der Ver­gleich mit dem christ­li­chen Gott der Lie­be und Ver­ge­bung?
    Ich kann es nicht mehr ertra­gen, all die Pfar­rer und Pasto­ren Arm in Arm mit Ima­men im Kampf gegen das omi­nö­se Rechts. Was hei­ßen soll Islam­kri­ti­ker, denen Ras­sis­mus und Rechts­ex­tre­mis­mus vor­ge­wor­fen wird, und die, man fasst es nicht, unter Beob­ach­tung des Ver­fas­sungs­schut­zes gestellt wer­den, wie Stür­zen­ber­ger und die Frei­heit.
    Wer sich an der Zer­stö­rung der Mei­nungs­frei­heit betei­ligt, in der Hoff­nung, dass der Tiger dann nicht zubeißt, muss mit der Zer­stö­rung aller west­li­chen Wer­te und damit sei­ner Exi­stenz rech­nen.

  7. Ich emp­feh­le das soeben in Ber­lin beim Duncker & Hum­blot-Ver­lag von Bat Ye’or (Gisèle Litt­mann) erschie­ne­ne Buch „Euro­pa und das kom­men­de Kali­fat“ zu lesen.

  8. Ich habe neu­lich schon mal dazu auf­ge­ru­fen: Gott liebt auch die Men­schen, die als Mus­lims auf die Welt kom­men. Aber sie ken­nen sei­ne Lie­be nicht aus eige­ner Begeg­nung und wer­den bru­talst davon abge­hal­ten, sich ihr zuzu­wen­den. In welch einem Bann des Unglück­lichseins sind sie gefan­gen — anders kann man ihre Gewalt­tä­tig­keit gar nicht nach­voll­zie­hen.
    Lasst uns täg­lich dafür beten, dass der Hl. Geist die­se her­me­ti­sche Abrie­ge­lung weg­schwemmt wie eine mor­sche Stau­mau­er und vie­le Mus­li­me IHN, unse­ren Herrn ken­nen­ler­nen.
    Das ist die ein­zi­ge Stra­te­gie, auf der ein Segen ruhen wird. Sie ist radi­kal, und die Bit­te gefällt Gott, weil er nicht will, dass Men­schen kei­ne Chan­ce haben, ihn rich­tig ken­nen­zu­ler­nen.
    Mir sind eini­ge Kon­ver­ti­ten bekannt, und sie dan­ken Gott täg­lich dafür, dass sie in Jesus Got­tes über­bor­den­de Lie­be und Barm­her­zig­keit ken­nen­ge­lernt haben.
    Lasst uns für die­se Men­schen beten! Sie sind es wert. Men­schen, für deren Bekeh­rung kei­ner betet — haben es sehr viel schwe­rer.

    • Sie spre­chen mir aus dem Her­zen „zeit­schnur“.
      Unse­re himm­li­sche Mut­ter sag­te ein­mal:
      „So vie­le mei­ner Kin­der gehen ver­lo­ren, weil kei­ner für
      sie betet.“
      Ein ehe­ma­li­ger Musel­mann der Jesus und den Glau­ben fand
      sag­te mir, dass er 18 Jah­re hier leb­te und kei­ner hat ihm von Jesus erzählt.
      Kei­ner aus der Amts­kir­che erzählt den Ein­wan­de­rern etwas von unse­rem Herrn.
      Das ist ja im Rah­men der „Öku­me­ne“ auch nicht erwünscht.

      Übri­gens haben auch die Mus­li­me gro­ßen Respekt vor Maria.
      Sie ist für sie die Mut­ter des „Pro­phe­ten Isa“.
      Durch Maria zu Jesus !
      Ist Maria viel­leicht nicht auch der Weg für die Mus­li­me um die Wahr­heit zu erken­nen ?

      • Ja, ich mache auch die­se Erfah­rung, dass vie­le Mus­li­me, die immer noch Mus­li­me sind, total ent­täuscht sind von uns. Sie erwar­ten ins­ge­heim von uns, dass wir ihnen Jesus brin­gen. Viel­leicht, dass wir ihnen in der Hal­tung Mari­as gegen­über­tre­ten: nicht viel quat­schen und Debat­ten füh­ren (das habe ich in jün­ge­ren Jah­ren inten­siv betrie­ben — aber da sind sie gut auf­ge­stellt und nur schwer zu über­zeu­gen). Nein: sie seh­nen sich verw­zei­felt nach Lie­be. Und die­se Lie­be kann nur ver­mit­telt zu ihnen kom­men. Sie haben recht, dass man die Got­tes­mut­ter immer wie­der auf die­se Men­schen anspre­chen soll und darf. Die isla­mi­sche Kul­tur mit ihrer mas­ku­li­nen Ein­sei­tig­keit und Bru­ta­li­tät seufzt förm­lich nach „Aus­gleich“. Sie könn­ten daher wirk­lich recht haben.

  9. Die Dschi­ha­di­sten der Umma haben fest­ge­stellt, dass grö­ße­re Orga­ni­sa­tio­nen angreif­bar sind. Ein­zel­tä­ter oder klei­ne­re – mög­lichst nicht direkt ver­bun­de­nen – Grup­pen kön­nen im Ver­bor­ge­nen die Ter­ror­ta­ten pla­nen und effek­tiv aus­füh­ren. Abu Mus­ab al-Suri hat dazu eine 1500-sei­ti­ge Schrift ver­fasst. Die­se Kriegs­füh­rung des Islam gegen die Ungläu­bi­gen wird mit Jihad 3 G bezeich­net.
    http://bazonline.ch/ausland/Der-Jihad-3G-und-sein-Vater/story/18363087

    • irgend­wie kom­me ich zu der ein­sicht, dass der islam das böse ist — die saat des satans.
      steht nicht in der offen­ba­rung, dass der satan, bzw. sei­ne anhän­ger die­je­ni­gen ver­fol­gen und töten wer­den, die am zeug­nis zu jesus chri­stus fest­hal­ten.

      manch­mal ist es wirk­lich trau­rig wie sich die phro­phe­zei­un­gen der hl. schrift bewahr­hei­ten.

    • Sie sagen es Tem­pla­rii.

      Ihr Wis­sen und Ihre Erkennt­nis­se zu die­sem The­ma
      sind wert­voll und soll­ten all­ge­mein bekannt wer­den.

  10. Als alter Athe­ist und einer der 18 Jah­re im Mitt­le­ren Osten ver­bracht hat, gebe ich ger­ne zu, dass ich die christ­li­chen Stim­men ver­misst habe. Stim­men aus dem Westen, die erken­nen was Isla­mi­sten und der Islam ihren Glau­bens­brü­dern und ‑Schwe­stern in den isla­misch domi­nier­ten Län­dern antun. Und was sie uns allen ankün­di­gen! Kop­ten in Ägyp­ten und Chri­sten der unter­schied­li­chen Kon­fes­sio­nen in Syri­en sind mir zu Freun­den gewor­den und füh­le mich mit ihnen — als Gott­lo­se­re — betrof­fen.

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