Tweet von Papst Franziskus: „Betet den Rosenkranz. Das Gebet stärkt die Familie“

(Vati­kan) Papst Fran­zis­kus hat ein Tweet ver­schickt, mit dem er die Men­schen ein­lädt, den Rosen­kranz zu beten. „Es wäre schön, im Monat Mai in der Fami­lie gemein­sam den Rosen­kranz zu beten.“ Das Gebet stärkt das Leben der Fami­lie noch mehr, so der Papst, der damit eine Ein­la­dung auf­griff, die er bereits bei der Mitt­wochs­au­di­enz aus­ge­spro­chen hat­te. Welt­weit haben mehr als sechs Mil­lio­nen Men­schen den Twit­ter-Dienst des Pap­stes abon­niert.

10 Kommentare

  1. Unser Papst Fran­zis­kus sieht in den glü­hen­den Kern einer in fast ganz Euro­pa ire­li­gi­ös immer indif­fe­ren­ter ja anti­re­li­giö­ser wer­den­den Gesell­schaft !
    Schön­re­de­rei hilft nicht wei­ter !
    In wel­cher Fami­lie wird der Rosen­kranz gemein­sam gebe­tet ?
    In wel­cher Fami­lie wird über­haupt noch gemein­sam gebe­tet ?
    Tisch­ge­bet ?
    Exzel­len­te Wür­den­trä­ger der Kir­che spre­chen „bei jeder pas­sen­den oder nicht pas­sen­den Gele­gen­heit vom Kon­zil“ und zitie­ren zuge­ge­ben wich­ti­ge Tex­te !
    Wer von den Durch­schnitts­gläu­bi­gen weiß über­haupt , wann „das Kon­zil“ war und was dort beschlos­sen wur­de ?
    Wel­cher PGR hat die Kon­sti­tu­tio­nen gele­sen ?
    Aber vie­le zitie­ren „das Vati­ca­num II“; macht sich gut !
    In wel­cher Fami­lie spielt das Weih­was­ser noch eine Rol­le?
    Der Segen der Eltern ?
    Das klei­ne Kreuz­zei­chen der Mut­ter oder des Vaters auf die Stirn ihres Kin­des , das die Woh­nung ver­läßt ?

    Oder das Bezeich­nen des Brot­laibs mit einem Kreuz , bevor er ange­schnit­ten wird ?
    Sagt denn der Herr Kar­di­nal Joa­chim Meis­ner nicht zu Recht : „An Got­tes Segen ist alles gele­gen“ ?
    Mit den ‚klei­nen‘ , all­täg­li­chen reli­giö­sen Übun­gen beginnt die Reform der Kir­che !
    Wen vom Durch­schnitt unse­rer Gläu­bi­gen inter­es­siert das „Vati­ca­num II“ ?
    Wer von den Eltern erzieht sein Kind zur eucha­ri­sti­schen Fröm­mig­keit , die damit beginnt ,
    das Knien vor dem Taber­na­kel zu ler­nen — jedes­mal , wenn man an sei­ner Pfarr­kir­che vor­bei geht ?
    „ER schaut Dich an ; Du schaust IHN an“!
    In wel­cher Fami­lie wird gemein­sam im Hei­li­gen Buch der Bibel gele­sen ?
    Die Reform der Kir­che ist zuerst eine Sache des Her­zens , dann erst Sache des Kop­fes !
    Dazu müs­sen Kar­di­nä­le , Erz­bi­schö­fe , Bischö­fe , Dom­ka­pi­tu­la­re , Mon­si­gno­res , ein­fa­che Prie­ster,
    Lai­en ihr Herz ent­decken , denn „nur mit dem Her­zen sieht man gut.“!

    Papst Fran­zis­kus hat offen­sicht­lich ein wei­tes Herz.

  2. Auch der Ange­lus oder das Stun­den­ge­bet wür­de viel brin­gen. Haupt­sa­che Beten! Glück­wünsch, Hei­li­ger Vater, das ist wie­der, wie so oft seit Ihrem Amts­an­tritt, ein gutes Wort für die Chri­sten­heit!

    • Mögen die Nörg­ler und Het­zer von links wie von rechts noch so zetern — Papst Fran­zis­kus mei­stert sei­ne Auf­ga­be bis­lang mit gera­de­zu traum­wand­le­ri­scher Sicher­heit und fin­det Tag für Tag solch gute, genau tref­fen­de Wor­te für die gesam­te Chri­sten­heit, daß man schon jetzt sagen kann, Gott hat der Kir­che und der gan­zen Welt mit ihm ein unglaub­li­ches Geschenk gemacht. Deo gra­ti­as!

  3. Rosen­kranz­be­ten macht nur die Fami­lie noch, die einer bestimm­ten „Rich­tung“ im Katho­li­zis­mus folgt. Das soll­te F. wis­sen…
    Der Rosen­kranz steht in enger Ver­bin­dung mit der Mari­en­fröm­mig­keit und die wie­der­um bedeu­tet den schlich­ten, wahr­haft demü­ti­gen Blick der hin­ge­bungs­vol­len Lie­be auf Jesus.

    Nun ist das aber gera­de nicht die Ten­denz, in der der „reform­freu­di­ge“ Katho­li­zis­mus steht, der eben nicht Jesus gehor­chen will, wie ihn Maria sieht, son­dern dem Jesus, den man sich zusam­men­ba­stelt, den man sich bei der Hl. Kom­mu­ni­on in die Hand drücken lässt, den man sel­ber for­men will nach zeit­be­ding­tem Gusto anstatt sich selbst durch Maria for­men zu las­sen, um ihm ange­mes­sen zu begeg­nen.

    Sol­che Appel­le sind zwar „rich­tig“ — mehr Rosen­kranz zu beten in den Fami­li­en und sie damit zu stär­ken. Dazu müss­te aber erst mal all das, was das Rosen­kranz­be­ten erst mal men­tal mög­lich macht, gepre­digt wer­den.

    Wer aber das letz­te­re pre­digt, „dome­sti­ziert“ ja nach F. „hals­star­rig“ und „rück­wärts­ge­wandt“ den Hl. Geist. Er wider­spricht sich hier wie­der mal selbst.

    Fazit: sol­che gut klin­gen­den und auch nicht fal­schen Appel­le wer­den rein gar nichts bewir­ken!

    • In Argen­ti­ni­en spie­len nun mal die ewig glei­chen ste­ri­len Rechts-links-Sche­ma­ta nicht die Rol­le wie hier­zu­lan­de. Für Sie ist Rosen­kranz­be­ten gleich „rechts“, also gut; „links“ ist gleich „reform­freu­dig“, also „unge­hor­sam“, also böse. Für die­se sinn­frei­en Schub­la­den hat Fran­zis­kus nur ein müdes Gäh­nen übrig. Er weiß, dass man sehr wohl den Rosen­kranz beten und die böse böse Hand­kom­mu­ni­on spen­den kann.

      • Wer redet von Rechts-Links? Ja, das sind Sie selbst… Hand­kom­mu­ni­on — wer hat davon gespro­chen? Auch Sie selbst… tja, mir scheint gar, Sie sind ein Spie­gel­fech­ter…
        Und woher wis­sen Sie, ob Rosen­kranz­be­ten für mich „rechts also gut“ ist? Offen­bar ken­nen Sie mich in und aus­wen­dig. Merk­wür­dig — und wer sind Sie?
        Oh — in Argen­ti­ni­en tickt die katho­li­sche Welt gaaaaa­anz anders, klar. Dan­ke, jetzt weiß ich auch das!
        F. scheint Ihr Spezl zu sein, aber naja, Sie ken­nen ja auch mich bes­ser als ich mich selbst ken­ne…
        Dun­kel­mann, das ist nicht satis­fak­ti­ons­fä­hig, die­ses Posting. Mir drängt sich ange­sichts Ihrer Zei­len ein sogar tod­mü­des Gäh­nen auf. Ich bin kein Papp­ka­me­rad! Rei­ßen Sie sich zusam­men und tre­ten Sie end­lich in einen span­nen­den Dis­kurs mit mir, wenn Sie schon schrei­ben. Ich lie­be es, wenn man mir klug wider­spricht!

        • Ach ja, Sie „lie­ben“ es, wenn man Ihnen „klug wider­spricht“? Das ist ein schö­ner Witz zum anbre­chen­den Tag des Herrn. Dann hat Ihnen hier offen­bar noch nie einer klug wider­spro­chen. Denn wer es über­haupt gewagt hat, sel­ten genug, Ihnen hier zu wider­spre­chen, ver­ehr­ter Herr Pro­fes­sor, den haben Sie (in Erman­ge­lung der Mög­lich­kei­ten aus der zeit der Hl. Inqui­si­ti­on, der Sie hin­ter­her­trau­ern), ver­bal noch immer einen Kopf kür­zer gemacht. Aber gäh­nen Sie ger­ne wei­ter! 🙂

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