Der 11. Gebetszug „1000 Kreuze für das Leben“ konnte am Samstag in Münster nur unter massivem Polizeischutz stattfinden. „Die 1000-Kreuze-Märsche gleichen einem Spießrutenlaufen, so sehr werden sie von linkradikalen Chaoten, Homo-Aktivisten und Anarchisten bedrängt“, berichtet ein Teilnehmer.