Gedenktag der Verbrechen der Nationalsozialisten

Die fol­gen­de Pres­se­mel­dung wur­de von der Initia­ti­ve „Nie Wie­der“ an tau­sen­de Emp­fän­ger (Zei­tun­gen, Poli­ti­ker, Bischö­fe u.v.m.) im deut­schen Sprach­raum und dar­über hin­aus ver­sandt. Wir dokom­men­tie­ren die­se hier.
Der 27. Janu­ar ist seit 1996 in Deutsch­land ein natio­na­ler Gedenk­tag. Er erin­nert uns an die Opfer des Natio­nal­so­zia­lis­mus. Juden, Chri­sten, Sin­ti, Roma und Men­schen mit Behin­de­rung, sowie poli­tisch Anders­den­ken­de; Kriegs­ge­fan­ge­ne, Zwangs­ar­bei­ter, Män­ner und Frau­en des Wider­stan­des, Mil­lio­nen von Men­schen wur­den unter der natio­nal­so­zia­li­sti­schen Gewalt­herr­schaft ent­rech­tet, ver­folgt, gequält und ermor­det.

Es wur­de oft an die­se Men­schen gedacht. Für sie wur­den Denk­mä­ler errich­tet. Kaum ein Tag ver­geht, an dem nicht auch in den Schu­len an die­se Ver­bre­chen erin­nert wird. Ange­sichts der vie­len Auf­klä­rungs­kam­pa­gnen soll­te man mei­nen, wir hät­ten aus der Geschich­te etwas gelernt. Wie schaut denn die Öffent­lich­keit in Deutsch­land heu­te aus?

  • Mehr als 300.000 unge­bo­re­ne Men­schen wer­den in Deutsch­land jähr­lich ermor­det.
  • Das ergibt eine Anzahl seit Ende der Nazi-Herr­schaft von mehr als sechs Mil­lio­nen.
  • Über die Selek­ti­on und Tötung von behin­der­ten, unge­bo­re­nen Kin­dern wird in unse­ren Tagen bereits öffent­lich gere­det.
  • Eben­so über die Wie­der­ein­füh­rung der Ster­be­hil­fe (Eutha­na­sie).
  • Die Men­schen wer­den mit Por­no­gra­phie über­schwemmt.
  • Es wird eine gan­ze Indu­strie auf­ge­bo­ten, um die Men­schen zu demo­ra­li­sie­ren.
  • Ver­se­xua­li­sie­rung der Kin­der und Jugend­li­chen beginnt bereits im Kin­der­gar­ten.
  • Pro­sti­tu­ti­on und Men­schen­han­del sind blü­hen­de Geschäf­te in Deutsch­land gewor­den.
  • Zer­stö­rung von Ehe und Fami­li­en. Tau­sen­de Ehen wer­den jähr­lich geschie­den.
  • Got­tes­lä­ste­run­gen in aller Öffent­lich­keit als demo­kra­ti­sches Prin­zip.
  • In Saar­brücken wur­de bereits eine katho­li­sche Schu­le zwangs­wei­se geschlos­sen.

Ange­sichts die­ser schreck­li­chen Bilanz soll­ten sich die soge­nann­ten „demo­kra­ti­schen Poli­ti­ker“ schon mehr ein­fal­len las­sen, als nur Denk­mä­ler zu errich­ten und sal­bungs­vol­le Reden zu hal­ten, in denen sie sich selbst beweih­räu­chern und so ganz und gar die gesell­schaft­li­chen Pro­ble­men unse­rer Zeit, für die zu lösen sie ver­ant­wort­lich sind, völ­lig ver­ges­sen.

Viel­leicht ist die auf­ge­zeig­te Bilanz bes­ser zu ver­ste­hen, wenn man weiß, daß Poli­ti­ker von heu­te den „gene­ti­schen Code“ der Poli­ti­ker von damals haben…