Bischof von Nizza besucht Haus der Piusbruderschaft

(Niz­za) Der Bischof von Niz­za, Msgr. Lou­is San­ka­lé, erstaun­te durch einen zwang­lo­sen Umgang mit der Pius­bru­der­schaft St. Pius X. in sei­ner Diö­ze­se. Im Rah­men eines Pasto­ral­vi­si­ta­ti­on such­te der Diö­ze­san­bi­schof auch die Nie­der­las­sung der Prie­ster­bru­der­schaft auf. Msgr. San­ka­lé führ­te ein Pasto­ral­be­such in die Stadt­pfar­re zum Seli­gen Johan­nes XXIII. in Niz­za. Dies berich­tet die Inter­net­sei­te der Diö­ze­se Niz­za mit ent­spre­chen­dem Foto­ma­te­ri­al.

Bei der Pasto­ral­vi­si­ta­ti­on besuch­te der Bischof die Pfar­rei, die Ora­to­ri­en, reli­giö­sen Zen­tren, Ver­ei­nen und Gemein­schaf­ten, Bru­der­schaf­ten, den Fried­hof, die Frem­den­le­gi­on, sprach mit den Men­schen auf der Stra­ße und such­te zahl­rei­che Geschäf­te ent­lang sei­nes Weges auf, um mit den Leu­ten ins Gespräch zu kom­men. Dabei stat­te­te er auch dem Haus der Pius­bru­der­schaft einen Besuch ab, das sich in die­ser Pfar­rei befin­det.

Vom Haus­obe­ren Pater Charles Moulin herz­lich emp­fan­gen, kam es erst­mals zu einem län­ge­ren, „freund­li­chen“ Gespräch zwi­schen der Pius­bru­der­schaft und dem Bischof der Diö­ze­se. Es dürf­te der erste Besuch eines fran­zö­si­schen Bischofs bei der Bru­der­schaft St. Pius X. sein, der in einem ihrer Häu­ser und auf so selbst­ver­ständ­li­che Art und Wei­se im Rah­men einer Pasto­ral­vi­si­te erfolg­te.

(Messainlatino/Giuseppe Nar­di, Bild: Diö­ze­se Niz­za)