Diakonatsweihe der Franziskaner der Immakulata im alten Ritus

(Rom) Gestern, Sonn­tag, emp­fin­gen in der Fran­zis­kus­kir­che von Tar­qui­nia rund 90 Kilo­me­ter nord­west­lich von Rom neun Brü­der der Fran­zis­ka­ner der Imma­ku­la­ta die Dia­ko­nats­wei­he. Sie ist Aus­druck der beson­de­ren Vita­li­tät die­ses jun­gen Ordens, der sich der Tra­di­ti­on sehr nahe weiß. Die Wei­hen wur­den in der außer­or­dent­li­chen Form des römi­schen Ritus voll­zo­gen. Die Wei­he spen­de­te Kuri­en­erz­bi­schof Vel­asio de Pao­lis, Lei­ter der Prä­fek­tur für wirt­schaft­li­che Ange­le­gen­hei­ten des Hei­li­gen Stuhls und päpst­li­cher Son­der­be­auf­trag­ter für die Legio­nä­re Chri­sti. Msgr. de Pao­lis wur­de von Papst Bene­dikt ver­gan­ge­ne Woche als Kar­di­nal desi­gniert. Die Erhe­bung in das Kar­di­nals­kol­le­gi­um erfolgt beim Kon­si­sto­ri­um am kom­men­den 20. Novem­ber. Katho­li­sches – Maga­zin für Kul­tur und Kir­che doku­men­tiert die Dia­ko­nats­wei­he im alten Ritus als Bil­der­ga­le­rie.

(Messainlatino/Giuseppe Nar­di, Bild: Mes­sain­la­ti­no)