Geschlechtskrankheiten: 86 Prozent gehören zu Risikogruppen von Homosexuellen und Swingern

86 Pro­zent aller Per­so­nen, die mit einer Geschlechts­krank­heit infi­ziert wur­den, gehö­ren der Risi­ko­grup­pe der Homo­se­xu­el­len oder der Swin­ger an, die Grup­pen­sex oder häu­fi­gen Part­ner­tausch pfle­gen. Eine neue Stu­die ergab, daß Per­so­nen, die sexu­el­len Prak­ti­ken wie Part­ner­tausch oder Grup­pen­sex pfle­gen oder Swin­ger­klubs besu­chen, ver­gleich­bar hohe Ansteckungs­ra­ten bei sexu­ell über­trag­ba­ren Infek­ti­ons­krank­hei­ten auf­wei­sen wie die bereits seit lan­gem bekann­te Risi­ko­grup­pe der Homo­se­xu­el­len. Dies ergab die jüngst in der Zeit­schrift Sexu­al­ly Trans­mit­ted Infec­tions ver­öf­fent­lich­te Stu­die.

Mehr als die Hälf­te (55 Pro­zent) der unter­such­ten Per­so­nen, bei denen zumin­dest eine Geschlechts­krank­heit dia­gno­sti­ziert wur­de, wur­den ihrer sexu­el­len Prak­ti­ken wegen als Swin­ger regi­striert, 31 Pro­zent als Homo­se­xu­el­le. Jeder 10. Swin­ger war mit Chla­my­di­en infi­ziert, 4 Pro­zent hat­ten Trip­per.

Die Zah­len sind das Ergeb­nis aller im Zeit­raum 2007 und 2008 an drei Kran­ken­häu­sern in der Pro­vinz Lim­burg in den Nie­der­lan­den wegen einer Geschlechts­krank­heit behan­del­ten Per­so­nen.

Die Kli­ni­ken, die ein Gebiet mit einer Bevöl­ke­rung von 650.000 Ein­woh­ner abdecken, regi­strie­ren seit Anfang 2007 syste­ma­tisch die Infek­ti­ons­krank­hei­ten auf­ge­schlüs­selt nach sexu­el­len Prak­ti­ken. Die Swin­ger wie­sen ein Durch­schnitts­al­ter von 43 Jah­ren auf.

2. Eine eben­falls jüngst publi­zier­te Stu­die des bra­si­lia­ni­schen Gesund­heits­mi­ni­ste­ri­ums ergab, daß in den zehn bevöl­ke­rungs­reich­sten Groß­städ­ten Bra­si­li­ens mehr als zehn Pro­zent aller Homo­se­xu­el­len HIV-infi­ziert sind. Unter den 18–49jährigen hete­ro­se­xu­el­len Män­nern sind nur 0,8 Pro­zent HIV infi­ziert, wäh­rend die Rate unter den homo­se­xu­el­len Män­nern 13mal höher liegt.

Die Stu­die ergab eben­so, daß unter homo­se­xu­el­len Män­nern sexu­el­le Gewalt stark ver­brei­tet ist. Min­de­stens 14 Pro­zent der homo­se­xu­el­len Män­ner wur­den von Schwu­len zu Sexu­al­kon­tak­ten gezwun­gen, die sie nicht woll­ten.

Die bra­si­lia­ni­sche Regie­rung gilt als eine der homo­se­xu­el­len­freund­lich­sten der Welt. Sao Pau­lo ist jähr­lich Gast­ge­ber eines der größ­ten Homo­se­xu­el­len­spek­ta­kel der Welt, das bis­her von der Regie­rung finan­ziert wur­de. Die bra­si­lia­ni­sche Bun­des­re­gie­rung unter Prä­si­dent Luiz Lula da Sil­va betreibt eine mas­si­ve natio­na­le Pro­pa­gan­da­kam­pa­gne unter dem Mot­to „Bra­si­li­en ohne Homo­pho­bie“. Im Fern­se­hen ist es reli­giö­sen Grup­pen vor 23 Uhr ver­bo­ten, gegen Homo­se­xua­li­tät Stel­lung zu neh­men.

Die bra­si­lia­ni­sche Stu­die wird bestä­tigt durch eine spa­ni­sche, die eben­so zum Schluß kam, daß zumin­dest 10 Pro­zent der homo­se­xu­el­len Män­ner HIV-infi­ziert ist. In den Ver­ei­nig­ten Staa­ten von Ame­ri­ka liegt die Infek­ti­ons­ra­te noch höher. Gemäß den jüng­sten Zah­len der ame­ri­ka­ni­schen Zen­tren für die Krank­heits­kon­trol­le für Män­ner die Geschlechts­kon­takt mit Män­nern (U.S. Cen­ters for Dise­a­se Con­trol, for Men who have Sex with Men MSM) haben, lie­ge die Infek­ti­ons­ra­te „für das HIV und Syphi­lis 60- bzw. 61mal höher als für hete­ro­se­xu­el­le Män­ner.“

Gemäß zahl­rei­chen von Exper­ten begut­ach­te­ten wis­sen­schaft­li­chen Stu­di­en wird homo­se­xu­el­les Ver­hal­ten auch mit einer Viel­falt ande­rer über­trag­ba­rer Krank­hei­ten und medi­zi­ni­scher Pro­ble­me, sowie hohen Raten von Pro­mis­kui­tät, Gewalt, Depres­si­on, patho­lo­gi­schen Hand­lungs­wei­sen und Selbst­mord sta­ti­stisch ver­ei­nigt.

Die spa­ni­sche Regie­rung ver­wen­det die Sta­ti­stik „einer von zehn“, um ihre andau­ern­de Kam­pa­gne zu för­dern, mit der Homo­se­xu­el­le über­zeugt wer­den sol­len, Prä­ser­va­ti­ve zu ver­wen­den, unge­ach­tet der Tat­sa­che, daß sol­che Kam­pa­gnen all­ge­mein dazu geführt haben, die Rate von Geschlechts­krank­hei­ten in mit dem HIV heim­ge­such­ten Län­dern zu ver­grö­ßern.

(lifesitenews/GN)