„Der Nahe Osten — christenfrei?“ – Betrachtungen und Aussprache zum Jahrestag der Menschenrechte

(Ber­lin) Der aus 75 fremd­spra­chi­gen christ­li­chen Gemein­den bestehen­de Inter­na­tio­na­le Kon­vent Christ­li­cher Gemein­den in Ber­lin und Bran­den­burg e.V. nimmt den Inter­na­tio­na­len Tag der Men­schen­rech­te (2. Dezem­ber) und die anhal­ten­de Wel­le von christ­li­chen Flücht­lin­gen aus dem Nahen Osten zum Anlaß, um besorgt nach der Lage reli­giö­ser Min­der­hei­ten in der Urhei­mat des Chri­sten­tums zu fra­gen. Das Haupt­re­fe­rat hält Dr. Tes­sa Hof­mann (Arbeits­grup­pe Aner­ken­nung e.V.).

Ver­an­stal­tungs­ort: Die Hes­si­sche Lan­des­ver­tre­tung, In den Mini­ster­gär­ten 5, 10117 Ber­lin
Fahrt­ver­bin­dung: S- und U‑Bahnhof Pots­da­mer Platz, dann ca. 4 Minu­ten Fuß­weg über die Ebertstra­ße

(PM/ JF)